Archiv für den Monat: Februar 2015

04 – Übungsfolge. So trainieren Sie Ihren Humor.

In der Übungsfolge zum Fokusthema „Spaß und Humor“ stelle ich Ihnen drei Möglichkeiten vor, wie Sie Ihren Humor trainieren und dadurch Ihre Kreativität steigern können.

Die erste Übungsfolge zeigt, wie Sie einen Wickie-Anker setzten, um immer ein Lächeln auf Ihr Gesicht zu zaubern, wie „Rollendenken“ und die eigene Fantasie-Welt zu neuen Ideen führen und warum „Humor-Post Its“ uns den Tag verschönern.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

Podcast herunterladen.Übungsfolge Humor

 

In Podcastfolge 4 erwähnte Links:

  • nils-bäumer.de/podcast
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  • Wenn Sie mehr zum Vortragsredner Nils Bäumer, meinen Produkten (CD´s, Kreativität41 – die APP zur Ideengenerierung, den Kaleidozyklus zum Podcast, Bücher usw.) erfahren wollen:
    nils-bäumer.de/kreatives
  • Erwähnte Fachbegriffe:
    Priming, Embodiment

03 – Mit Humor zur kreativen Leichtigkeit

Im Fokusthema „Spaß und Humor“ erfahren Sie, warum es guten und schlechten Stau gibt und warum eine Clownsnase hilft auch den schlechten erträglich zu machen.

Die ganz sicher beste dritte Folge dieses Podcasts deckt auf, warum mich ein nächtlicher Gedankenblitz doch nicht abschließend zu Reichtum und Macht führte.  Und dass Humor für unsere Kreativität wichtig ist, um uns damit die notwendige Leichtigkeit gegenüber Kritik und Rückschlägen zu bewahren.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

Podcast herunterladen.Folge 3

 

In Podcastfolge 3 erwähnte Links:

  • nils-bäumer.de/podcast
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Facebook 15 – Anerkennung 0

Wer Facebook nutzt, kennt sicher einen der anfangs evtl. noch originellen Tests des Kommunikationsgiganten. Welches Tier bin ich? Welches Land, Farbe, Essen usw. Und auch wenn sie uns nerven, erwischt sich ebenso sicher der eine oder andere beim Ausfüllen. Anschließend kann das Ergebnis stolz geteilt werden.

Damit im Sinne von Facebook auch fleißig geteilt wird, sollten die Ergebnisse natürlich positiv ausfallen. So folgten kleine Facebook-Tests. Z.B. Welchen IQ hast du? Um uns allen (ja allen) zu zeigen, dass wir intelligenter sind als der Rest der Welt. Und vor kurzem mein Lieblingstest: Wie gut ist deine Rechtschreibung, sind deine Grammatikkenntnisse?

Da meine bedenklich an der Katastrophe schrammen, habe ich mich am Test versucht und blickte stolz auf 15 von 15 Punkten – volle Punktzahl – ich Grammatikgigant. Meine Hand zuckte schon zum Teilen Button, um diese Anerkennung meiner Genialität mit der Welt zu teilen, als sich die ersten Fragezeichen bildeten. Einige der Fragen hatte ich nämlich noch nicht einmal verstanden, geschweige denn richtig beantworten können. OK, es sind Multiple Choice Tests aber konnte ich so viel Glück haben?

Um es abzukürzen. Ich habe den Test mehrmals wiederholt und egal was ich anklickte, es kamen nie weniger als 12 Punkte heraus. Es war und ist also anscheinend schlicht unmöglich den Test mit weniger als 12 Punkten abzuschließen. Der Test ist ebenso wenig ein Test, wie ein Hase Eier bringt. Warum glauben wir dann so gerne an unsere Leistung, wie kleine Kinder an Ostern?

Die Technik vermittelt uns Anerkennung. Ein falscher Test gibt uns das Gefühl etwas außergewöhnlich zu können und sofort regt sich in uns das Bedürfnis dies mit der Welt zu teilen. Verständlich.

Anerkennung (und Wertschätzung) ist einer von neun Faktoren für erfolgreiche Ideenentwicklung, für das eigene kreative Potential. (In Folge 5 und 6 wird es dazu zwei Podcastfolgen im „Weckruf für Ihre Kreativität“ geben.)

Anerkennung ist wahrscheinlich der wichtigste Stellhebel für die psychische Gesundheit von Mitarbeiter, die einem Unternehmen bzw. Vorgesetzten zu Verfügung steht. Leider behandeln wir das Thema mehr als Stiefmütterlich.

Aber in Anerkennung steckt auch das Wort „erkennen“.  Wir sollten wieder genauer hinschauen, um möglichst viele anerkennenswerte Dinge zu sehen aber dabei auch prüfen, wer oder vielmehr was uns im Alltag Wertschätzung gibt. Bei mir selbst habe ich dadurch wieder einmal erkennen müssen, wie sehr mich die „Likes“ und „Teilungen“ bei Facebook beeinflussen.

Geben wir der Anerkennung durch Menschen in der Realität mehr Wertschätzung und der Beurteilung durch die digitale Welt weniger Aufmerksamkeit.

Und dir sage ich: toll, dass du den Beitrag gelesen hast.