Archiv für den Monat: Juli 2015

15 – Kopfkino: machen Sie sich kein „P“ für ein „A“ vor

Denken Sie bitte NICHT an einen rosa Elefanten.

Und? Ist er schon torööend durch ihren inneren Gedankenfilm getrampelt? Unser Gehirn liebt Bilder. Wir denken am liebsten in Bildern und können uns Bilder auch am besten im Langzeitgedächtnis verankern (Stichwort Mnemotechniken). Besonders gut gelingt dies, wenn Bilder emotional „aufgeladen“ sind. Dann hat unser Kopfkino die größte kreative Kraft.

Die Podcastfolge 15 zeigt Ihnen, wie unser Kopfkino funktioniert und wie wir es optimal für unsere Problemlösungen, für unser kreatives Potential nutzen können. Dabei geht es nicht allein um die Optik, sondern darum sich ein Bild von seinem Thema zu machen und es anschließend mit allen möglichen Special Effects auszustatten. Nutzen Sie Ihre Gedankenkraft und erschaffen Sie sich 3-D Effekte in Dolby Surround Vertonung. Ergänzen Sie alles mit passenden Gerüchen und haptischen Eindrücken. Schaffen Sie sich Ihren eigenen gedanklichen Blockbuster.

Die Welt entsteht im Kopf – nutzen Sie Ihr Kopfkino und erfahren, warum Sie sich beim Wort Anis kein „P“ für ein „A“ vormachen sollten.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 15 erwähnte Links:

  • nils-bäumer.de/podcast
    Mit dem Tu´sletter – den Podcastnews von Synapsensprung® – erhalten Sie regelmäßig alle 2 Wochen Informationen zu den Folgen in der Reihenfolge der Erscheinungen und natürlich die eigentliche Tonaufnahme. Wer schneller arbeiten und Folgen überspringen möchte, bekommt nach der Anmeldung ebenfalls Zugang zu den momentan aktuellsten Informationen.
  • Wenn Sie mehr zum Vortragsredner Nils Bäumer, meinen Produkten (CD´s, Kreativität41 – die APP zur Ideengenerierung, den Kaleidozyklus zum Podcast, Bücher usw.) erfahren wollen:
    nils-bäumer.de/kreatives
  • Schriftbild „Dufter Typ“ in Spiegelschrift in einem Internetshop: http://www.spreadshirt.de/dufter typ+geschenke
  • Schriftbild „Das Schönste an mir bin ich“ in Spiegelschrift in einem Internetshop: http://www.spreadshirt.de/
    Geben Sie zur Suche der Vorlage bitte den Suchbegriff Spiegelschrift ein.

Wie viel Kreativität steckt wirklich drin?

Kreativität ist „in“, liegt voll im Trend. Wenn sich früher fast nur Künstler und Genies mit ihrer Kreativität schmückten, tun es heute vor allem Unternehmen. Da jagt eine kreative Tagung die andere. Konferenzen sind per se schon kreativ, Produkte sowieso, wenn nicht sogar innovativ und meistens wird auch die Jahresbilanz kreativ erstellt.

Wenn ich mit denjenigen spreche, die aber als einzige kreativ sein können – den Menschen – bekomme ich leider meistens abweichende Aussagen. OK, es gibt keine allgemein gültige Definition für Kreativität, aber in meinen Augen kann ein Unternehmen nicht kreativ sein. Die Einzigen, die kreativ sein können, sind die Menschen, die in den Unternehmen arbeiten. Unternehmen und Führungskräfte können „nur“ die Rahmenbedingung für kreatives Arbeiten schaffen, es den Mitarbeitern anbieten. Und ob ein Produkt innovativ ist, entscheidet der Markt und nicht der Hersteller.

Ich wünsche mir, dass wir weniger Dingen und Gegenständen das Attribut „kreativ“ verleihen würden, sondern uns darauf konzentrieren, wie wir die Kreativität der Menschen – des Einzelnen – wecken und fördern können. Nicht als modernes Lippenbekenntnis oder Marketing-Aussage, sondern mit allen Vor- und Nachteilen im Wertesystem der Unternehmen verankert.

Kreativität ist genial. Und doch kann es auch zuviel davon geben, kann sie am falschen Platz erscheinen. Wie fänden Sie es, wenn der Pilot kurz vor der Landung ankündigt, heute einmal eine besonders kreative Landetechnik auszuprobieren? Kreativität bedeutet, bekannte Wege zu verlassen und immer wieder die Richtung zu ändern. In der Realität auf der Autobahn zu wenden, ist hingegen keine gute Idee.

Wie so oft im Leben geht es um die richtige Dosierung. Es geht um den Einsatz seiner Kreativität zur richtigen Zeit. Und um sie genau im richtigen Momenten nutzen und aktivieren zu können, sollten wir sie trainieren. Möglichst schon ab der Kindheit, in der Kreativität noch ganz natürlich und ohne Regeln auskommt.

Eine der für mich treffendsten Beschreibungen zu Kreativität hat der Mediziner und Musiker Charles Limb 2011 in einer Ausgabe der Zeitschrift Gehirn & Geist gegeben:
„Die enormen schöpferischen Leistungen der Menschen sind großartig, aber ich will sie nicht künstlich überhöhen. Für mich handelt es sich um einen ganz normalen biologischen Vorgang, den einige von uns zwar außergewöhnlich gut beherrschen, der aber letztlich eine Grundvoraussetzung für jede menschliche Zusammenarbeit darstellt. Kreativität durchdringt jeden Bereich unseres Lebens. Ich bin davon überzeugt, dass keine andere Eigenschaft mehr zur Evolution unserer Art beitrug.“

Wir leben in der glücklichen Lage, uns aussuchen zu können, ob und wie wir unsere Kreativität nutzen. Noch ist es eine freie Entscheidung. 
Auf unsere Welt kommen allerdings Herausforderungen zu, die wir nicht mehr mit der Kreativität der Wenigen lösen werden. Wir brauchen dazu die Kreativität der Menge – die creative crowd. In wenigen Jahrzehnten wird es selbstverständlich sein, dass jeder Einzelne sein ganzes kreatives Potential einsetzt, um zu gemeinsamen Lösungen und Innovationen beizutragen. Und wenn wir heute schon damit anfangen, wird es nicht der Leidensdruck sein, der uns dazu bringen wird. Legen wir los, bevor uns die Not erfinderisch macht: und zwar indem wir mit den Menschen um uns herum zusammenarbeiten und nicht indem wir mit Phrasen und hohlen Worthülsen um uns werfen.

14 – Übungsfolge „Bewusst unbewusst denken“ – Gedankenblitz

Sie hatten schon einmal einen Gedankenblitz. Sie kennen diesen Kreativmodus, in dem ihr Unterbewusstsein die tollsten Ideen ganz automatisch nach oben spült und Lösungen wie von alleine erscheinen.

In Übungsfolge No. 14 beschreibe ich Ihnen, wie Sie diesen unbewussten Kreativmodus noch besser für sich nutzen und ihn durch geeignete Stimulationen sogar von Ort und Tätigkeit lösen können.
Richtig eingeübt, können Sie die unbewusste Ideenlieferung dadurch ganz bewusst hervorrufen. Sie können „bewusst unbewusst denken“ und kommen der „Kreativität auf Knopfdruck“ wieder einen Schritt näher.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 14 erwähnte Links:

  • nils-bäumer.de/podcast
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  • Schriftbild „Dufter Typ“ in Spiegelschrift in einem Internetshop: http://www.spreadshirt.de/dufter typ+geschenke
  • Schriftbild „Das Schönste an mir bin ich“ in Spiegelschrift in einem Internetshop: http://www.spreadshirt.de/
    Geben Sie zur Suche der Vorlage bitte den Suchbegriff Spiegelschrift ein.
  • The Awarness Test im Internet bei Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=Ahg6qcgoay4

13 – Bewusst unbewusst denken: der Weg zum Gedankenblitz

Die Wissenschaft wird sicher noch lange darum streiten, wie die Beziehung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein genau funktioniert. Vielleicht werden wir dieses Rätsel um das Geheimnis des Bewusstseins nie abschließend lösen. Eines ist aber sicher. Die Kapazität unseres Unterbewusstseins ist um ein vielfaches größer als die unseres Bewusstseins. Unser Unterbewusstsein nimmt ununterbrochen Millionen von Informationen automatisch auf: Bewusst können wir aber nur mit ca. 7 Informationseinheiten gleichzeitig arbeiten, plus minus 2 dieser sogenannten Chunks.

Es wäre also geradezu fahrlässig, wenn wir diese Kapazität unseres Geistes ungenutzt ließen und uns allein auf die bewusste Ideensuche konzentrieren würden. Denn mit der Hilfe unseres Unterbewusstseins ist es möglich sogenannte Geistesblitze hervorzurufen.

Lernen Sie in dieser Podcastfolge Ihrem Unterbewusstsein den nötigen Freiraum zu geben, um mit Hilfe des sogenannten „Default Mode“ Ideen wie von selbst entstehen zu lassen.

Fragen Sie sich Eines vorweg: Wo haben Sie Ideen? Bitte rufen Sie sich kurz ins Gedächtnis, wo Sie regelmäßig oder auch nur ab und zu die Ideenfee küsst.

Sicher kaum in Arbeitsmeetings. Beim Joggen? Unter der Dusche? Beim Autofahren, beim Spazierengehen, kurz vor dem Einschlafen bzw. Aufwachen? Sicher nicken nun einige. Dies alles sind Situationen, in denen wir unserem Bewusstsein eine „Arbeitspause“ gönnen. Unser Unterbewusstsein erhält den Freiraum, Ideen „nach oben“ zu spülen.

Es sind die Situationen für Geistesblitze, für Ideen und Lösungen, die uns wie automatisch, völlig mühelos einfach so einfallen. Und natürlich können wir diese Situationen fördern.

Suchen Sie ganz bewusst Situationen, in denen Zeit und Umgebung passen, um unbewusst arbeiten zu können. Merken Sie sich: „Kreativität ist produktive Faulheit“.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 13 erwähnte Links:

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