Wir beAbern zu viel. Dabei macht das Undglücklich.

Sicher kennen das alle. Voller Euphorie präsentiert man seine neue Idee und erwartet die kommende Begeisterung. Und da, da kommt es   —   ein „Ja – ABER“.

Es gibt Momente, da verfluche ich das Wort „Aber“. Natürlich benutze ich es selbst viel zu oft, trotzdem sollten wir es für unsere Kreativ-Hygiene bei der Ideenfindung einsperren. Denn es hemmt den Ideenweg, stoppt ihn und gibt dem „Hemmenden“ doch das Gefühl eigentlich ja zugestimmt zu haben. Mit seinem „Ja – aber“.

Das „Aber“ hinter dem „Ja“ zerstört das Positive und dreht die Zustimmung ins Gegenteil. Was in einer Diskussion vielleicht noch sinnvoll sein kann, ist bei der Ideengenerierung hinderlich. Viel schöner ist ein „Und“, denn dann nehmen wir den Gedanken auf und stricken die Idee gedanklich weiter. Nicht immer einfach und gerade darum oft erfolgreich.

Probiert es aus und benutzt in der nächsten Ideenfindungsphase durchgehend „Und“ statt „Aber“. Und wem das noch zu einfach ist der benutzt zeitgleich die „Gewagt-Technik“. Dabei ersetzt ihr jedes „Nein“, jedes „Geht nicht“ durch das Wort „Gewagt“.

Geht nicht? – Aber, aber – vielleicht nur gewagt. Und?

Mehr zur Gewagt Technik findest du in meinem Buch „Kreativ auf Knopfdruck – Das Training für Ihren Ideenmuskel“. Zu erwerben bei mir direkt oder hier bei Amazon.

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