Alle Beiträge von Synapsensprung

Genug Gelobt

Video Blog Folge 28

Wie Kritik und Lob unsere Kreativität beeinflussen

Kreativität und neue Ideen benötigen Anerkennung und Wertschätzung, damit beides nicht schon im Keim erstickt wird. Doch oftmals ist es keine echte Wertschätzung sondern plakatives Lob, dass wir erfahren. Warum dies nicht zum Ziel führt und warum neben Kritik auch Lob bei Ideenfindungsprozessen nur sehr eingeschränkt nützlich sind, sehen Sie im Video Blog.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Plastikverpackung vermeiden – OWWO Folge 4

Umweltbewusster einkaufen

OWWO steht für „One Week without“. Durch den bewussten Einsatz kleiner Hilfsmittel und Trigger wird eine Woche lang ein ungewolltes Verhaltensmuster durchbrochen. In der nächsten Woche will ich sehr bewusst einkaufen, um möglichst viel Plastikverpackung zu vermeiden.

Sicher kennt ihr auch die Bilder von mit Plastikmüll verschmutzten Meeren und Flüssen. Jedesmal, wenn ich wieder einen Bericht darüber lese oder sehe, denke ich mir, dass wir doch mehr tun sollten, um Müll zu vermeiden. Dennoch erwische ich mich beim Auspacken meiner Einkäufe immer wieder dabei, vorher eben nicht darauf geachtet zu haben, wie ein Produkt verpackt ist. Und der Plastikmüll stapelt sich schon bei mir in der Küche. Dies will ich eine Woche lang ganz bewusst ändern und dieses Verhaltensmuster durchbrechen.

Wie in Folge 3 werde ich mir dafür ein „Save the Planet“ Tattoo für eine Woche auf den Arm kleben. Zusätzlich will ich aber vor allem die App ReplacePlastik vom Verein „Küste gegen Plastik“  nutzen. Mit Hilfe der App, kann jeder Nutzer Produkte direkt beim Einkauf markieren, die seiner Meinung nach zu viel Plastik verwenden. Alle Meldungen werden gesammelt und bei ausreichend Stimmen an den Hersteller weitergeleitet. Dadurch bekommt der normale Käufer eine Stimme, die bis zum Hersteller durchdringen kann. Ich finde eine geniale Idee und hoffe, dass ich mich eine Woche lang strikt daran orientieren werde und natürlich auch danach noch nutze.

Mehr zur App und der Idee dahinter findest du unter: https://www.kueste-gegen-plastik.de
Direkt zur App geht es bei GooglePlay oder iTunes.

Wenn du auch eine OWWO-Herausforderung annehmen willst, dann schildere dein Verhaltensmuster, das du gerne durchbrechen willst, um dein Leben aktiv zu ändern.  Ich freue mich auf deine Nachricht. Hier, bei YouTube, Facebook oder per Mail.

Kreativität agiert – sein Leben bewusst steuern.
Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer erklärt unter dem Stichwort OWWO, wie er Verhaltensmuster verändert, die nur noch bestehen, weil er sie gefühlt schon immer so gemacht hat. Durch die bewusste Lenkung unserer Aufmerksamkeit auf automatisierte Auslöser können wir ungewollte Handlungen besser steuern, ändern und unser Leben verbessern.

Ich will mich langweilen – OWWO Folge 3

Kreativ langweilen

OWWO steht für „One Week without“. Durch den bewussten Einsatz kleiner Hilfsmittel und Trigger wird eine Woche lang ein ungewolltes Verhaltensmuster durchbrochen. In meinen kommenden zwei Urlaubswochen, will ich lernen, mich ganz bewusst wieder einmal zu langweilen.

Auch im Urlaub sind viele Menschen meistens Online und ständig erreichbar. Bei mir ist dies auch der Fall und ich habe bemerkt, dass ich verlernt habe, mich genüsslich zu langweilen. Wenn dir Langeweile zu negativ erscheint, dann habe ich verlernt mich wieder einmal ganz der Muse hinzugeben. Einfach der Flut zuzuschauen, wie sie aufläuft, ohne nebenher mit dem Handy zu spielen, Mails zu checken, zu lesen oder mit dem Hund zu spielen.

Warum Langweile gut für unsere Kreativität ist und warum ich mich für diese OWWO tätowiert habe, siehst du im Video.

Wenn du auch eine OWWO-Herausforderung annehmen willst, dann schildere dein Verhaltensmuster, das du gerne durchbrechen willst, um dein Leben aktiv zu ändern.  Ich freue mich auf deine Nachricht. Hier, bei YouTube, Facebook oder per Mail.

Kreativität agiert – sein Leben bewusst steuern.
Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer erklärt unter dem Stichwort OWWO, wie er Verhaltensmuster verändert, die nur noch bestehen, weil er sie gefühlt schon immer so gemacht hat. Durch die bewusste Lenkung unserer Aufmerksamkeit auf automatisierte Auslöser können wir ungewollte Handlungen besser steuern, ändern und unser Leben verbessern.

Voodoo Yoda – OWWO Folge 2

Gelassener im Straßenverkehr

OWWO steht für „One Week without“. Durch den bewussten Einsatz kleiner Hilfsmittel und Trigger wird eine Woche lang ein ungewolltes Verhaltensmuster durchbrochen. In dieser Woche versuche ich mich durch den Einsatz eines Voodoo Yodas dazu zu bringen, mich weniger im Straßenverkehr aufzuregen.

Meine erste OWWO-Herausforderung war es, im eigenen Wohnzimmer auf mein Handy zu verzichten. Da ich eine Wendeltreppe zum Wohnzimmer heruntersteigen muss, brachte ich dort ein „Handy verboten Schild“ an, um mir jedes Mal bewusst zu machen, dass ich es dort nicht benutzen will. Ein einfacher Trigger mit großer Wirkung, der sehr gut funktioniert hat.

Meine zweite Herausforderung zielt darauf ab, dass ich mich oft völlig sinnlos über andere Teilnehmer des Straßenverkehrs aufrege. Und das teilweise noch Stunden später. Etwas, dass mich sehr an mir selbst stört. Durchbrechen will ich das Muster durch die ständige Mitnahme eine klingelnden Voodoo Yoda am Schlüsselbund. Seht ihn euch im Video einmal an.

Wenn du auch eine OWWO-Herausforderung annehmen willst, dann schildere dein Verhaltensmuster, das du gerne durchbrechen willst, um dein Leben aktiv zu ändern.  Ich freue mich auf deine Nachricht. Hier, bei YouTube, Facebook oder per Mail.

Kreativität agiert – steuer dein Leben bewusst.
Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer erklärt unter dem Stichwort OWWO, wie er Verhaltensmuster verändert, die nur noch bestehen, weil er sie gefühlt schon immer so gemacht hat. Durch die bewusste Lenkung unserer Aufmerksamkeit auf automatisierte Auslöser können wir ungewollte Handlungen besser steuern, ändern und unser Leben verbessern.

OWWO – One Week WithOut

Ungewollte Verhaltensmuster ändern

OWWO steht für „One Week without“. Durch den bewussten Einsatz kleiner Hilfsmittel und Trigger wird eine Woche lang ein ungewolltes Verhaltensmuster durchbrochen. Was das genau bedeutet und mit Marshmallows und Hemdknöpfen zu tun hat, erkläre ich im Video und im unten folgenden Text.

Kennt ihr auch Routinehandlungen, die sich in euer Leben geschlichen haben, obwohl ihr wisst, dass sie gar nicht gut für euch und euer Leben sind? Da gibt es das tägliche Feierabendbier, automatisierte Essgewohnheiten, die Zigarette nach dem Essen oder der ständige Einsatz des Smartphones.

Routinen haben natürlich Sinn und Berechtigung, wenn sie eine Handlung sicher und stabiler machen. Niemand möchte jedes Mal beim Autofahren das Gefühl der ersten Fahrstunde haben. Oftmals verselbstständigen sich Routinen aber und wir bekommen nicht mit, dass wir Handlungen gar nicht steuern bzw. bewusst handeln. Dann können solche Verhaltensmuster nerven und uns sogar schaden.

Ein Beispiel dazu, dass viele kennen, ist der unablässige Einsatz des eigenen Handys. Sicher kennen viele diesen Moment, wenn man mit Freunden an einem Tisch sitzt und alle gleichzeitig ins Smartphone starren, anstatt sich miteinander zu unterhalten. Völlig OK, wenn diese Handlung für alle in Ordnung ist aber oftmals tun wir es eher unbewusst und im Inneren stört es uns.

Das hat neben ausgeprägten Handlungsroutinen auch mit unserem Belohnungssystem im Gehirn zu tun. Denn jedes Ping und Bling aus den sozialen Netzwerken löst ein Signal im Belohnungssystem unseres Gehirns aus. Umso öfters solche positiven Bestätigungen zu bestimmten Handlungen erfolgen, umso mehr schleichen sich Routinehandlungen ein, die wir nicht mehr bewusst kontrollieren bzw. hinterfragen.

Dabei kann es sich lohnen, solchen Verführungen zu widerstehen. Ein Beispiel aus der Forschung dazu ist der Marshmallow Test. Dort wurden Kinder bei einem Versuch dazu aufgefordert mit dem Essen eines Marshmallows (bzw. einer Süßigkeit allgemein) solange zu warten, bis der Versuchsleiter wieder zurück in den Raum kommt. Sie bekamen also einen Marshmallow vor die Nase gesetzt und wurden anschließend in einem leeren Raum für unbestimmte Zeit alleine gelassen. Widerstanden sie der Versuchung, bekamen sie zwei Marshmallows. Langzeituntersuchungen sagten aus, dass die Kinder, die der Versuchung widerstanden, später im Durchschnitt glücklicher und erfolgreicher waren. Und auch, wenn diese Ergebnisse mittlerweile eingeschränkt und revidiert wurden, kann die Fähigkeit bewusst zu widerstehen durchaus einen positiven Einfluss auf unser Leben haben.

Aus diesem Grund habe ich für mich OWWO eingeführt. Eine Woche, in der ich Verhaltensmuster ganz bewusst durchbrechen und sie dadurch eventuell ändern will. Ohne gleich mit der großen Brechstange zu starten und beispielsweise 6 Monate auf alle sozialen Medien zu verzichten, such ich dabei nach kleinen Schritten, die dennoch langfristig etwas ändern können – aber nicht müssen. Ziel ist immer, Gewohnheiten wieder bewusst und kontrolliert durchzuführen und so zu überprüfen. Ob und wie ich mein Verhalten langfristig verändere, entscheide ich nach der Woche OWWO.

Meine erste OWWO-Herausforderung war es, im eigenen Wohnzimmer auf mein Handy zu verzichten. Da ich eine Wendeltreppe zum Wohnzimmer heruntersteigen muss, brachte ich dort ein „Handy verboten Schild“ an, um mir jedes Mal bewusst zu machen, dass ich es dort nicht benutzen will. Ein einfacher Trigger mit großer Wirkung.

Es war bis auf wenige gedankliche Zuckungen recht einfach eine Woche lang an diesem Ort auf mein Handy und alle damit zusammenhängende Möglichkeiten zu verzichten. Ich sah Filme und TV-Nachrichten wieder bewusster und las auch Bücher wieder konzentrierter als vorher, da ich nicht mehr in die Gefahr des Multitaskings kam. Ich erleichterte mir den Verzicht, indem ich mein Marshmallow der Neuzeit nicht neben mich legte, sondern ganz aus dem Zimmer verbannte.

Herausforderung eins ist mit OWWO so gut gelungen, dass das mein Handy vielleicht für immer aus dem Wohnzimmer verbannt wird. Jedenfalls nehme ich es nur noch ganz bewusst  und in den seltensten Fällen dort in die Hand. Anders sieht es noch in meinem Auto aus, da muss die nächste OWWO folgen.

Vorher habe ich mir aber eine andere OWWO-Herausforderung gesetzt. Ich will mich nicht mehr über andere Teilnehmer im Straßenverkehr aufregen. Denn dies tue ich bisher zwar ungern aber dennoch häufig. Warum ich dafür eine kleine Yoda-Figur nutze und ob es mir gelingt mehr Gelassenheit im täglichen Verkehrsgeschehen zu finden, davon berichte ich in der nächsten Folge von One Week WithOut.

Wenn du auch eine OWWO-Herausforderung annehmen willst, dann schildere dein Verhaltensmuster, das du gerne durchbrechen willst, um dein Leben aktiv zu ändern.  Ich freue mich auf deine Nachricht. Hier, bei YouTube, Facebook oder per Mail.

 

Kreativität agiert – steuer dein Leben bewusst.
Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer erklärt unter dem Stichwort OWWO, wie er Verhaltensmuster verändert, die nur noch bestehen, weil er sie gefühlt schon immer so gemacht hat. Durch die bewusste Lenkung unserer Aufmerksamkeit auf automatisierte Auslöser können wir ungewollte Handlungen besser steuern, ändern und unser Leben verbessern.

Wir beAbern zu viel, dabei macht das Undglücklich

Video Blog Folge 27

Suchen Sie nach dem Und – nicht dem Aber

Sicher kennen Sie auch einige „Ja – Aber“ Sager aus dem Alltag. Jedes Lob, jeder Zuspruch zu einer Idee, kann damit ins Gegenteil, meistens also ins Negative gezogen werden.
Natürlich ist nicht jedes „Aber“ so gesetzt, trotzdem sollten wir es öfters mit einem „Und“ versuchen und die Gedanken unseres Gegenübers weiterdenken, statt zu beenden.

Versuchen Sie es und pflegen Sie Ihre eigene Kreativ-Hygiene – nutzen Sie mehr Und und weniger Aber.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Marcel Reich-Ranicki alias Stephan Fuß

Folge 5

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Stephan Fuß in die Rolle des Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki.

Zu Stephan Fuß:

Stephan bietet Coaching, Vorträge und Trainings für Personen und Firmen aus der Kreativwirtschaft an, die Ihr kreatives Potential noch mehr entfalten wollen.

Ob Text, Konzeption, Grafik oder Webdesign: In Werbe- und Kreativagenturen sind kreative Ideen und Lösungen die Geschäftsgrundlage. Und der Unternehmenserfolg direkt davon abhängig.

Aus eigener Erfahrung als Texter weiß er, welche Ängste und Blockaden einen dabei hindern können, sein volles kreatives Potenzial zu entfalten. Seien es die Furcht vor dem weißen Blatt, die Hemmung neue Ideen offen auszusprechen, weil man dafür lächerlich gemacht werden könnte oder der Bammel davor, beim Kunden in großer Runde zu präsentieren.

Unter dem Motto „Locker und gelassen zu mehr Kreativität“ hilft Stephan Fuß Kreativen dabei, sich von solchen alltäglichen kleinen und großen Ängste zu befreien. Für mehr Spaß bei der Arbeit, anspornende Stimmung im Team und daraus resultierend kreativbegeisternde Ideen, mit denen sich Kunden gewinnen sowie binden lassen und auch sicherlich der ein oder andere Award gewonnen werden kann.

Zur Marcel Reich-Ranicki:
Er war als der Literaturpapst bekannt und galt als der einflussreichste deutschsprachige Literaturkritiker. Und obwohl nach Umfragen ca. 98% der Bevölkerung seinen Namen kennt, er verschiedene Gastprofessuren u.a. in Deutschland und Amerika hatte, bleibt er vielen durch einen besonderen Fernsehauftritt in Erinnerung. Freue Sie sich auf mein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki, dem Mann, der 2008 den Deutschen Fernsehpreis ablehnte.“

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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Integrieren Sie Kreativität in Ihren Alltag

Video Blog Folge 26

Werden Sie gewöhnlich Außergewöhnlich

Kreativität ist die Grundlage für außergewöhnliche Ideen und Startpunkt für bahnbrechende Veränderungen. Gerade deshalb sollten Sie Ihren kreativen Ideenmuskel im Alltag nicht selten, sondern jeden Tag, ganz „gewöhnlich“ anspannen.

Suchen Sie jeden Tag nach einer neuen Idee und notieren Sie diese. Machen Sie Kreativität zu einem Bestandteil Ihres Alltags, denn dann werden Sie auch in den Momenten Ideen finden, in denen es darauf ankommt und Ihnen beruflich oder privat den entscheidenden Vorteil bringt.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Kreativität vs. Innovation

Video Blog Folge 25

Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Innovationen, dabei werden die Schlagworte Kreativität und Innovation oft vermischt und ausgetauscht – doch ist es auch dasselbe?

Weder für Kreativität, noch für Innovation gibt es eine abschließende und allgemein gültige Definition. Dennoch sollten Unternehmen eines für ihre Strategie klar abgrenzen: Innovationen finden wir bei Produkten die etwas neues auf dem Markt bringen, dabei einen Nutzwert haben und vom Markt anerkannt werden. Denn erst, wenn der Markt das Produkt wahr- und idealerweise annimmt, kann es auch Innovativ genannt werden.

Kreativität dagegen ist nicht zwingend zielgerichtet und nutzenorientiert, es gestaltet aber immer etwas neues und ist daher der Ausgangspunkt bzw. die Voraussetzung für Mitarbeiter, die innovative Produkte entwickeln.

Bevor Sie also auf die Suche nach der Innovation Ihres Marktes suchen, kümmern Sie sich um die Kreativität Ihrer Mitarbeiter und natürlich Ihrer eigenen.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

Die kreative Kraft liegt auf dem Weg

Video Blog Folge 24

Die Kraft von Kreativität liegt auf dem Weg und nicht am Ziel

Wir sind in unserem Handeln sehr auf das Ziel fokussiert und meistens ist das auch zu empfehlen. Kreativität entfaltet seine größte Kraft und Anziehungswirkung allerdings während der Anwendung also auf dem Weg.
Am Ziel wartet die Umsetzung, bei der man sich bei wirklich kreativen Ideen gegen Widerstand durchsetzen muss.

Genießen Sie also die Leichtigkeit des kreativen Denkens und konzentrieren Sie sich nicht gleich auf das Ziel. Gönnen Sie sich das tolle Gefühl von neuen Ideen einmal als autotelisches Erlebnis. Kreativ sein um des kreativ seins willen und nicht um ein Ergebnis zu erzielen.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

Seien Sie ein Quer-lenker

Video Blog Folge 23

Kreativität steckt an

Kreativität ist uns allen als Eigenschaft mitgegeben, leider wird es uns im Laufe unseres Lebens teilweise abtrainiert. Dabei ist Kreativität höchst ansteckend, wenn es mit der notwendigen Begeisterung und mit Spaß kombiniert wird.

Sind Sie schon ein Querdenker? Dann stecken Sie diese Woche Personen in Ihrer Umgebung damit an und werden Sie zum Querlenker. Biegen Sie mit den eigenen Gedanken immer wieder vom geraden Weg ab und nehmen dabei andere Köpfe gedanklich mit.
Lenken Sie sich und Ihrer Umgebung immer wieder quer.

Gedreht wurde das Video mit dem Bluetooth Mikrofon HeyMic, wodurch die Tonqualität etwas gelitten hat.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

Wenn aus Scrum murcS wird

Sonderfolge – Buchvorstellung

Mit strukturierter Agilität zu außergewöhnlichen Ideen – Wenn aus Scrum murcS wird

Agil, innovativ, kreativ: Das sind die Schlüsselkompetenzen, um in einer sich immer schneller verändernden Welt zu überleben. Als Reaktion darauf wird auf agile Methoden gesetzt. So soll beispielsweise Scrum den notwendigen Schwung für zukünftige Herausforderungen verleihen.

Mein aktuelles Buch erklärt einen neuen Ansatz. Denn bei agilen Methoden wie Scrum bleiben Kreativität und Ideenfindung oftmals auf der Strecke. Darum wird aus Scrum jetzt murcS. Ein Ansatz, mit dem in agilen Strukturen Kreativität und Ideengenerierung Platz finden und gefördert werden.murcS ist für alle Gruppen und Teams anwendbar, die sich den Herausforderungen der agilen Arbeitswelt stellen wollen. Denn Agilität braucht Struktur und Kreativität.

Kein Buch gegen Scrum, sondern ein Buch, dass die Lücke zwischen Struktur und Kreativität schließen will.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

Indiana Jones alias Roberto Wendt

Folge 4

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Roberto Wendt in die Rolle des Abenteurers Indiana Jones.

Zu Roberto Wendt:

Roberto Wendt ist ein Mensch, der sich immer wieder kreativ neu erfindet und neues ausprobiert. Er war in seinem bewegten Leben schon Schrotthändler, Landwirt, DJ und Moderator, Sozialpädagoge, Leiter eines Jugendhauses, Software / Hardware-Verkäufer, Belletristik und Sachbuchautor, Gründer einer Kunstgalerie, Dozent an der Universität und einiges mehr. Er ist unter anderem Inhaber und Gründer der Marketing- und Vertriebsakademie (Vertriebscockpit Akademie). Er ist einer der Experten rund um das Thema Verkaufen und zwar in Kombination mit emotionalem Marketing. Gerade zum Thema Emotion im Marketing können wir viel von ihm lernen.

Zur Indiana Jones:
Es ist wohl einer der größten Figuren, die für Abenteuer und Entdeckung stehen. Nach drei Filmen in den 80er Jahren folgte 2008 ein vierter Kinofilm. Alle unter der Leitung des Produzenten George Lucas und Regisseur Steven Spielberg. Aber es gab ihn natürlich auch als TV-Serie, Roman, Comic oder Computerspiel. Natürlich geht es um Dr. Henry Walton Jones Jr.. Noch besser bekannt als Indiana „Indy“ Jones “

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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Kreativität ist Wert-los

Video Blog Folge 22

Wozu sind Sie kreativ?

Kreativität ist Wertlos? So etwas von einem Experten für Kreativität?
Nun, hier steckt die Botschaft im Wortdetail, denn ich mein nicht, dass Kreativität wertlos ist sondern das die Fähigkeit Kreativität ohne Werte besteht. Besser ausgedrückt heißt es wohl: Kreativität ist Wertfrei.
War die Erfindung der Atombombe kreativ? Sicher ja – aber war sie gut für die Menschheit?
Kreativität für sich bewertet nicht, ob eine Idee böse ist, sie bewertet maximal, ob sie für sich genommen gut oder schlecht ist. Ohne dabei den Kontext der Gesellschaft und der Umwelt zu beachten.

Diese Bewertung obliegt erst den Nutzern oder den Unternehmen, die Ideen auf den Markt bringen und verwerten. Bis aus einzelnen Ideen auch Innovationen werden.

Fragen Sie sich daher immer wieder einmal wozu Sie kreativ sein wollen. Was wollen Sie bewirken, was verändern? Und denken Sie daran, dass ein kreatives Unternehmen erst dann wirklich Wertvoll wird, wenn es diese Energie mit den entsprechenden Werten, der passenden Kultur verbindet.

Gedreht wurde das Video mit dem Bluetooth Mikrofon HeyMic, wodurch die Tonqualität etwas gelitten hat.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

Der Krieger im Ideenprozess

Video Blog Folge 21

Die vier Rollen im Ideenprozess – Rolle 4: Der Krieger

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess einzunehmen.
Ich nenne sie Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Mit Hilfe des Richters haben Sie die besten Ideen ausgewählt, nun folgt der schwierigste Schritt im Ideenprozess: Ideen gegen Widerstand und Kritik von außen umzusetzen – Sie brauchen Ihren Krieger.

Wenn der Gänsehautfaktor geprüft ist, die Ressourcen zur Umsetzung einer Idee vorhanden sind und die Idee mehrmals Testläufe im „Kleinen“ bestanden hat, kommt die Rolle des Kämpfers zum Einsatz. Diese Rolle verteidigt die Idee gegen Kritik und setzt Sie gegen Wiederstand um.

Eine Möglichkeit eigene Ideen zu testen ist das Business Idea Canvas – BIC, dass von mir angelehnt an Business Modell Canvas entwickelt wurde. Gerne können Sie sich dieses unter dem hinterlegten LINK herunterladen und kostenlos nutzen.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

3/3 Leonardo da Vinci alias Christian Buchholz

Folge 3 – Teil 3

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Christian Buchholz in die Rolle von Leonardo da Vinci.

Zu Christian Buchholz:
Christian ist der mindset creator und „Andersdenker“. Er ist Autor, Trainer und Keynote-Speaker. Als Ratgeber finden Sie bei ihm nicht nur Know-how, sondern vor allem Do-how. Als Sparringspartner zeigt er seinen Kunden, wie sie neue Perspektiven einnehmen und neue Ideen entwickeln können. Als Inspirator entfalte er das Potenzial von Teams und zeigt ihnen, wie Sie durch die Veränderung des Denkens den Weg frei machen für großartige Leistungen.

Zur Leonardo da Vinci:
Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Er war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph.
Und er steht mit seinem Namen dadurch auch immer noch für das kreative Genie überhaupt. Wenn uns jemand etwas über die Geheimnisse der Kreativität erzählen kann, dann bestimmt er – der nicht nur durch das Lächeln einer Frau und den Traum vom Fliegen berühmt wurde.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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Der Richter im Ideenprozess

Video Blog Folge 20

Die vier Rollen im Ideenprozess – Rolle 3: Der Richter

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess einzunehmen.
Ich nenne sie Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Als Künstler haben Sie Ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und sicher viele Ideen gesammelt, diese gilt es nun zu selektieren und die besten auszuwählen.

Die Umsetzung rückt in den Fokus. Der Richter beurteilt Ideen, ohne dabei ganz auf seine Kreativität zu verzichten. Die Frage nach dem „Wie geht das?“ ist in dieser Phase wieder erlaubt.
„Welche Ideen haben einen ausreichend hohen Gänsehautfaktor? Welche Gruppen gilt es von der Idee zu begeistern?“ – das sind Fragen, die in dieser Rolle geklärt werden.

Eine Möglichkeit eigene Ideen zu testen ist das Business Idea Canvas – BIC, dass von mir angelehnt an Business Modell Canvas entwickelt wurde. Gerne können Sie sich dieses unter dem hinterlegten LINK herunterladen und kostenlos nutzen.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

3/2 Leonardo da Vinci alias Christian Buchholz

Folge 3 – Teil 2

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Christian Buchholz in die Rolle von Leonardo da Vinci.

Zu Christian Buchholz:
Christian ist der mindset creator und „Andersdenker“. Er ist Autor, Trainer und Keynote-Speaker. Als Ratgeber finden Sie bei ihm nicht nur Know-how, sondern vor allem Do-how. Als Sparringspartner zeigt er seinen Kunden, wie sie neue Perspektiven einnehmen und neue Ideen entwickeln können. Als Inspirator entfalte er das Potenzial von Teams und zeigt ihnen, wie Sie durch die Veränderung des Denkens den Weg frei machen für großartige Leistungen.

Zur Leonardo da Vinci:
Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Er war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph.
Und er steht mit seinem Namen dadurch auch immer noch für das kreative Genie überhaupt. Wenn uns jemand etwas über die Geheimnisse der Kreativität erzählen kann, dann bestimmt er – der nicht nur durch das Lächeln einer Frau und den Traum vom Fliegen berühmt wurde.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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Der Künstler im Ideenprozess

Video Blog Folge 19

Die vier Rollen im Ideenprozess – Rolle 2: Der Künstler

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess einzunehmen.
Ich nenne sie Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Nachdem Sie als Entdecker unterwegs waren, gilt es in die Rolle des Künstlers zu schlüpfen.
Es ist die Rolle mit der größten kreativen Freiheit. Hier werden Techniken genutzt und der Science Fiction Modus im Denken ohne Einschränkungen gesucht. Das bedeutet, dass die Frage nach der Umsetzung hier keine Bedeutung hat. Künstler fragen sich nie „Wie“ etwas geht und sie bleiben nie bei der ersten Idee.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

3/1 Leonardo da Vinci alias Christian Buchholz

Folge 3 – Teil 1

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Christian Buchholz in die Rolle von Leonardo da Vinci.

Zu Christian Buchholz:
Christian ist der mindset creator und „Andersdenker“. Er ist Autor, Trainer und Keynote-Speaker. Als Ratgeber finden Sie bei ihm nicht nur Know-how, sondern vor allem Do-how. Als Sparringspartner zeigt er seinen Kunden, wie sie neue Perspektiven einnehmen und neue Ideen entwickeln können. Als Inspirator entfalte er das Potenzial von Teams und zeigt ihnen, wie Sie durch die Veränderung des Denkens den Weg frei machen für großartige Leistungen.

Zur Leonardo da Vinci:
Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Er war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph.
Und er steht mit seinem Namen dadurch auch immer noch für das kreative Genie überhaupt. Wenn uns jemand etwas über die Geheimnisse der Kreativität erzählen kann, dann bestimmt er – der nicht nur durch das Lächeln einer Frau und den Traum vom Fliegen berühmt wurde.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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2/4 Eine Körperzelle alias Gerriet Danz

Folge 2 – Teil 4

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Gerriet Danz in die Rolle einer Körperzelle.

Zu Gerriet Danz:
Als Bestseller-Autor und Dozent der Steinbeis Universität Berlin beleuchtet Gerriet Danz in seinen Vorträgen und Keynotes die Bedingungen, unter denen Menschen querdenken und Innovationen entstehen können. Im Silicon Valley erforscht er die Voraussetzungen, wie das Neue seinen Weg findet – an den Denk- und Gewohnheits-Blockaden vorbei. Als Entwickler der Innovationstechnik KREATORIK motiviert Gerriet Danz, macht Mut, reißt Muster ein und inspiriert zu neuem Denken.

Den Grundstein dazu legte Top-Referent Gerriet Danz als Kreativdirektor der internationalen Werbeschmiede BBDO. In dieser Führungsaufgabe unterstützte er globale wie nationale Blue Chips dabei, Innovationen zu entwickeln und sie zu kommunizieren. Nach einer Zwischenstation als Entwickler und Autor innovativer Fernsehformate sowie als TV-Moderator (Spiegel TV, VOX Nachrichten, Jeopardy) beschloss er, sein Wissen als Unternehmer, Trainer, Redner und Autor weiter zu geben.

Zur Körperzelle:
Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen. Der menschliche Körper besteht aus mehreren hundert verschiedenen Zelltypen. Evolutionsbiologisch betrachtet haben unsere Zellen größtenteils ihre Fähigkeit für sich allein leben zu können verloren und haben sich auf eine Arbeitsteilung spezialisiert. Trotzdem stellt jede Zelle ein strukturell abgrenzbares, eigenständiges und selbsterhaltendes System dar.

Zellen haben grundlegende Fähigkeiten, die als Merkmale des Lebens bezeichnet werden, wobei nicht jede Zelle alle diese Eigenschaften haben muss. Freue Sie sich auf mein Gespräch mit einer Körperzelle – in der Hoffnung, dass Sie sich während des Interviews mitteilen aber nicht komplett teilen wird.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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2/3 Eine Körperzelle alias Gerriet Danz

Folge 2 – Teil 3

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Gerriet Danz in die Rolle einer Körperzelle.

Zu Gerriet Danz:
Als Bestseller-Autor und Dozent der Steinbeis Universität Berlin beleuchtet Gerriet Danz in seinen Vorträgen und Keynotes die Bedingungen, unter denen Menschen querdenken und Innovationen entstehen können. Im Silicon Valley erforscht er die Voraussetzungen, wie das Neue seinen Weg findet – an den Denk- und Gewohnheits-Blockaden vorbei. Als Entwickler der Innovationstechnik KREATORIK motiviert Gerriet Danz, macht Mut, reißt Muster ein und inspiriert zu neuem Denken.

Den Grundstein dazu legte Top-Referent Gerriet Danz als Kreativdirektor der internationalen Werbeschmiede BBDO. In dieser Führungsaufgabe unterstützte er globale wie nationale Blue Chips dabei, Innovationen zu entwickeln und sie zu kommunizieren. Nach einer Zwischenstation als Entwickler und Autor innovativer Fernsehformate sowie als TV-Moderator (Spiegel TV, VOX Nachrichten, Jeopardy) beschloss er, sein Wissen als Unternehmer, Trainer, Redner und Autor weiter zu geben.

Zur Körperzelle:
Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen. Der menschliche Körper besteht aus mehreren hundert verschiedenen Zelltypen. Evolutionsbiologisch betrachtet haben unsere Zellen größtenteils ihre Fähigkeit für sich allein leben zu können verloren und haben sich auf eine Arbeitsteilung spezialisiert. Trotzdem stellt jede Zelle ein strukturell abgrenzbares, eigenständiges und selbsterhaltendes System dar.

Zellen haben grundlegende Fähigkeiten, die als Merkmale des Lebens bezeichnet werden, wobei nicht jede Zelle alle diese Eigenschaften haben muss. Freue Sie sich auf mein Gespräch mit einer Körperzelle – in der Hoffnung, dass Sie sich während des Interviews mitteilen aber nicht komplett teilen wird.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

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Der Entdecker im Ideenprozess

Video Blog Folge 18

Die vier Rollen im Ideenprozess – Rolle 1: Der Entdecker

Angelehnt an die Prozessschritte von Roger von Oech, empfehle ich Ihnen vier unterschiedliche Rollen im Ideenprozess einzunehmen.
Ich nenne sie Entdecker, Künstler, Richter und Krieger.

Schlüpfen Sie in der nächsten Wochen einmal ganz bewusst in die Rolle des Entdeckers.
Der Entdecker ist ständig auf der Suche nach Neuem und Ungewöhnlichem, ein Sammler von Informationen, dessen Denkstil sich durch Offenheit und Aufmerksamkeit auszeichnet.

Kreativität ist die Kombination von bekannten Dingen zu etwas Neuem. Dafür müssen wir die Dinge zuerst entdecken. Was werden Sie neues finden? Gehen Sie auf Entdeckungsreise.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

Warum Ideen auf dem Weg scheitern

Video Blog Folge 17

Die Begeisterungstreppe bis zum Ende gehen

Im Ideenprozess denken wir oftmals nur an die Person oder Gruppe, die wir als nächstes von unserer Idee begeistern wollen. Dabei ist es wichtig bis zum Endkunden der Idee zu denken, um nicht auf der Strecke zu scheitern. Der Gänsehautfaktor für Ihre Idee muss auf der Begeisterungstreppe bis ganz nach oben transportiert werden.

Wenn ein neues Produkt nur den Investoren gefällt, dann haben Sie zwar den Schritt zur Produktion eventuell geschafft, aber noch nichts davon verkauft. Ziel ist es immer, die Begeisterung bis zum Anwender, dem Nutzer der Idee zu transportieren. Einige der folgenden Fragen, können Ihnen helfen diesen Weg erfolgreich zu planen.

Wie sieht der Wunschkunde meiner Idee aus und was begeistert ihn an meiner Idee?
Welche unterschiedlichen Gruppen gilt es auf dem Weg zur Ideenumsetzung zu begeistern?
Welche Strategien erfordern die unterschiedlichen Zielgruppen?

Bewertungstool pic

Auf Basis von Business Modell Canvas habe ich ein ausführliches Bewertungstool für Ideen erarbeitet. Die finden das Arbeitsblatt dazu unter www.nils-bäumer.de/pic

So fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

2/2 Eine Körperzelle alias Gerriet Danz

Folge 2 – Teil 2

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Gerriet Danz in die Rolle einer Körperzelle.

Zu Gerriet Danz:
Als Bestseller-Autor und Dozent der Steinbeis Universität Berlin beleuchtet Gerriet Danz in seinen Vorträgen und Keynotes die Bedingungen, unter denen Menschen querdenken und Innovationen entstehen können. Im Silicon Valley erforscht er die Voraussetzungen, wie das Neue seinen Weg findet – an den Denk- und Gewohnheits-Blockaden vorbei. Als Entwickler der Innovationstechnik KREATORIK motiviert Gerriet Danz, macht Mut, reißt Muster ein und inspiriert zu neuem Denken.

Den Grundstein dazu legte Top-Referent Gerriet Danz als Kreativdirektor der internationalen Werbeschmiede BBDO. In dieser Führungsaufgabe unterstützte er globale wie nationale Blue Chips dabei, Innovationen zu entwickeln und sie zu kommunizieren. Nach einer Zwischenstation als Entwickler und Autor innovativer Fernsehformate sowie als TV-Moderator (Spiegel TV, VOX Nachrichten, Jeopardy) beschloss er, sein Wissen als Unternehmer, Trainer, Redner und Autor weiter zu geben.

Zur Körperzelle:
Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen. Der menschliche Körper besteht aus mehreren hundert verschiedenen Zelltypen. Evolutionsbiologisch betrachtet haben unsere Zellen größtenteils ihre Fähigkeit für sich allein leben zu können verloren und haben sich auf eine Arbeitsteilung spezialisiert. Trotzdem stellt jede Zelle ein strukturell abgrenzbares, eigenständiges und selbsterhaltendes System dar.

Zellen haben grundlegende Fähigkeiten, die als Merkmale des Lebens bezeichnet werden, wobei nicht jede Zelle alle diese Eigenschaften haben muss. Freue Sie sich auf mein Gespräch mit einer Körperzelle – in der Hoffnung, dass Sie sich während des Interviews mitteilen aber nicht komplett teilen wird.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

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2/1 Eine Körperzelle alias Gerriet Danz

Folge 2 – Teil 1

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Gerriet Danz in die Rolle einer Körperzelle.

Zu Gerriet Danz:
Als Bestseller-Autor und Dozent der Steinbeis Universität Berlin beleuchtet Gerriet Danz in seinen Vorträgen und Keynotes die Bedingungen, unter denen Menschen querdenken und Innovationen entstehen können. Im Silicon Valley erforscht er die Voraussetzungen, wie das Neue seinen Weg findet – an den Denk- und Gewohnheits-Blockaden vorbei. Als Entwickler der Innovationstechnik KREATORIK motiviert Gerriet Danz, macht Mut, reißt Muster ein und inspiriert zu neuem Denken.

Den Grundstein dazu legte Top-Referent Gerriet Danz als Kreativdirektor der internationalen Werbeschmiede BBDO. In dieser Führungsaufgabe unterstützte er globale wie nationale Blue Chips dabei, Innovationen zu entwickeln und sie zu kommunizieren. Nach einer Zwischenstation als Entwickler und Autor innovativer Fernsehformate sowie als TV-Moderator (Spiegel TV, VOX Nachrichten, Jeopardy) beschloss er, sein Wissen als Unternehmer, Trainer, Redner und Autor weiter zu geben.

Zur Körperzelle:
Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen. Der menschliche Körper besteht aus mehreren hundert verschiedenen Zelltypen. Evolutionsbiologisch betrachtet haben unsere Zellen größtenteils ihre Fähigkeit für sich allein leben zu können verloren und haben sich auf eine Arbeitsteilung spezialisiert. Trotzdem stellt jede Zelle ein strukturell abgrenzbares, eigenständiges und selbsterhaltendes System dar.

Zellen haben grundlegende Fähigkeiten, die als Merkmale des Lebens bezeichnet werden, wobei nicht jede Zelle alle diese Eigenschaften haben muss. Freue Sie sich auf mein Gespräch mit einer Körperzelle – in der Hoffnung, dass Sie sich während des Interviews mitteilen aber nicht komplett teilen wird.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

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Bewertungstool für Ideen

Video Blog Folge 16

Steckt genug Begeisterung in Ihrer Idee? Die 2 von 5 Regel!

Jede gute Idee stößt irgendwann auf Widerstand. Um diesem entgegen treten zu können, benötigen wir eine Energiequelle: die eigene Begeisterung für unsere Idee.
Die Begeisterung oder den Gänsehautfaktor für eine Idee können Sie trainieren und dabei gleichzeitig testen, ob Sie auch Entscheider auf Ihre Seite ziehen können.

Erzählen Sie fünf Personen von Ihrer Idee. Diese müssen Sie nicht gut kennen. Sie selbst sollten sich bei der Präsentation oder dem Erzählen aber wohlfühlen. Es geht nicht darum, ob diese Personen Ihnen bei der Umsetzung helfen können oder etwas dazu beitragen werden. Es sollten auch nicht nur gute Bekannte, Verwandte oder Freunde sein, die dann vielleicht aus Rücksicht auf Sie gar keine Kritik äußern werden. Und das nicht, weil die Idee so gut ist sondern um Sie zu schützen.

Das Ziel besteht darin, mindestens zwei von fünf dieser Personen zu einem Fan Ihrer Idee zu machen. Warum nur zwei? Bei einem Interessenten kann es Zufall sein, aber schon bei zweien ist aus meiner Erfahrung heraus genug Potential in der Idee vorhanden, dass es sich lohnt, an ihr weiterzuarbeiten.

Einen Fan haben Sie gewonnen, wenn Ihre Begeisterung so erfolgreich übergeht, dass diese Person anderen von Ihrer Idee berichten will. Ich nenne dies Kneipengespräch. Die Idee sollte für den Fan so sexy sein, dass er Freunden und Bekannten abends in der Kneipe oder an der Bar davon erzählt. Die Erfahrung mit Ihren Fans konservieren Sie gedanklich für sich und können daraus neue Energie schöpfen, wenn der nächste Schub an Kritik und Gegenwind auf Sie und Ihre Idee einstürmen sollte.

Wenn alle fünf Personen von Ihrer Idee begeistert sind, dann erzählen Sie es weiteren fünf. Wenn alle zehn total begeistert sind, dann freuen Sie sich nicht zu früh. Denn dann kann es auch sein, dass Ihre Idee zu wenig evolutionäre Kraft hat, das sie zu wenig verändert und einfach nur den Trägheitsvektor der Gefragten bedient. Richtig außergewöhnliche Ideen finden auch immer Widerspruch und werden bezweifelt. Zum Start werden geniale Ideen nicht von allen bewundert – das passiert erst, wenn sie umgesetzt wurden. Erst dann hat es jeder gewusst.

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Auf Basis von Business Modell Canvas habe ich ein ausführliches Bewertungstool für Ideen erarbeitet. Die finden das Arbeitsblatt dazu unter www.nils-bäumer.de/pic

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

Mehr zu ihm unter www.nils-bäumer.de

1/4 Benny Andersson alias Emanuel Koch

Folge 1 – Teil 4

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Emanuel Koch in die Rolle von Göran Bror Benny Andersson, dem Mitbegründer und Mitglied der Kultgruppe ABBA.

Zu Emanuel Koch:
Er ist ein guter Freund und Mitbegründer der Speakergemeinschaft Hansespeaker, zu denen auch ich, Nils Bäumer zähle. Emanuel hat Informatik studiert, ist direkt nach dem Studium in die Selbständigkeit gegangen und hat im Laufe der letzten Jahre mehrere Unternehmen gegründet. Seit einigen Jahren steht er auch als professioneller Vortragsredner auf den Bühnen dieser Welt.

Er bewegt sich aber auch in der mir ziemlich fremden Welt der Musik. Denn er ist ebenso Sänger und Songwriter und spielt die Instrumente Klavier, Saxophon und Ukulele. Als wenn das nicht genug wäre, ist er ebenso Autor und hat in seinem Buch „Und täglich grüßt dein Lebenstraum“ von einem seiner Träume gesprochen, den er heute bereits mehrmals erfolgreich umgesetzt hat – den Pianovortrag.
Mehr zu ihm unter: www.emanuelkoch.de

Zu Benny Andersson:
Er ist einer der erfolgreichsten und populärsten Musiker und Komponisten Schwedens und hat für seine Verdienste um die Musik Ehrendoktortitel und einen Professorentitel verliehen bekommen. Neben vielen erfolgreichen Musicals und Instrumentalstücken hat er auch das Musikstück komponiert, das zur Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria gespielt wurde.

Bevor er Weltweit bekannt wurde, war er in Schweden mit der Band „Hep-Stars“ bereits ein Start und Teenie–Idol. Er ist Inhaber einer Plattenfirma, eines Luxushotels und eines eigenen Reitstalls. Vor allem aber ist der Mitbegründer und Mitglied der weltweit bekannten Kultgruppe ABBA.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

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Backenschlackern hilft beim Denken

Video Blog Folge 15

Mit der richtigen Körpersprache zum kreativen Denkmodus

Unsere Emotionen, ja sogar unser Denken folgen unserer Körpersprache. Bewusst eingesetzte Körpersprache kann daher einen bestimmten „Denkmodus“ aktivieren bzw. unterstützen.

Nutzen Sie diese Möglichkeit und starten Ihre Ideensuche mit kindlichen Grimassen oder Backenschlackern. Erinnern Sie sich daran, wie wir als Kinder solche Grimassen geschnitten haben und lassen Sie Ihrer Gesichtsmuskulatur freien Lauf. Packen Sie sich beispielsweise an den Backen und schlackern einmal wieder kräftig damit.

Ein sehr nützlicher Nebeneffekt ist, dass wir durch solche Übungen unsere Muskulatur entspannen und dadurch Nervosität oder Anspannung abbauen – ideal vor wichtigen Meetings.

Starten Sie Ihre kommende Ideensuche mit einem gemeinsamen Backenschlackern. Ob die anschließend gefundenen Ideen tatsächlich außergewöhnlicher sind, kann ich nicht garantieren. Garantiert steigt aber die Luftfeuchtigkeit im Raum.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

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1/3 Benny Andersson alias Emanuel Koch

Folge 1 – Teil 3

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Emanuel Koch in die Rolle von Göran Bror Benny Andersson, dem Mitbegründer und Mitglied der Kultgruppe ABBA.

Zu Emanuel Koch:
Er ist ein guter Freund und Mitbegründer der Speakergemeinschaft Hansespeaker, zu denen auch ich, Nils Bäumer zähle. Emanuel hat Informatik studiert, ist direkt nach dem Studium in die Selbständigkeit gegangen und hat im Laufe der letzten Jahre mehrere Unternehmen gegründet. Seit einigen Jahren steht er auch als professioneller Vortragsredner auf den Bühnen dieser Welt.

Er bewegt sich aber auch in der mir ziemlich fremden Welt der Musik. Denn er ist ebenso Sänger und Songwriter und spielt die Instrumente Klavier, Saxophon und Ukulele. Als wenn das nicht genug wäre, ist er ebenso Autor und hat in seinem Buch „Und täglich grüßt dein Lebenstraum“ von einem seiner Träume gesprochen, den er heute bereits mehrmals erfolgreich umgesetzt hat – den Pianovortrag.
Mehr zu ihm unter: www.emanuelkoch.de

Zu Benny Andersson:
Er ist einer der erfolgreichsten und populärsten Musiker und Komponisten Schwedens und hat für seine Verdienste um die Musik Ehrendoktortitel und einen Professorentitel verliehen bekommen. Neben vielen erfolgreichen Musicals und Instrumentalstücken hat er auch das Musikstück komponiert, das zur Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria gespielt wurde.

Bevor er Weltweit bekannt wurde, war er in Schweden mit der Band „Hep-Stars“ bereits ein Start und Teenie–Idol. Er ist Inhaber einer Plattenfirma, eines Luxushotels und eines eigenen Reitstalls. Vor allem aber ist der Mitbegründer und Mitglied der weltweit bekannten Kultgruppe ABBA.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.


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1/2 Benny Andersson alias Emanuel Koch

Folge 1 – Teil 2

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Emanuel Koch in die Rolle von Göran Bror Benny Andersson, dem Mitbegründer und Mitglied der Kultgruppe ABBA.

Zu Emanuel Koch:
Er ist ein guter Freund und Mitbegründer der Speakergemeinschaft Hansespeaker, zu denen auch ich, Nils Bäumer zähle. Emanuel hat Informatik studiert, ist direkt nach dem Studium in die Selbständigkeit gegangen und hat im Laufe der letzten Jahre mehrere Unternehmen gegründet. Seit einigen Jahren steht er auch als professioneller Vortragsredner auf den Bühnen dieser Welt.

Er bewegt sich aber auch in der mir ziemlich fremden Welt der Musik. Denn er ist ebenso Sänger und Songwriter und spielt die Instrumente Klavier, Saxophon und Ukulele. Als wenn das nicht genug wäre, ist er ebenso Autor und hat in seinem Buch „Und täglich grüßt dein Lebenstraum“ von einem seiner Träume gesprochen, den er heute bereits mehrmals erfolgreich umgesetzt hat – den Pianovortrag.
Mehr zu ihm unter: www.emanuelkoch.de

Zu Benny Andersson:
Er ist einer der erfolgreichsten und populärsten Musiker und Komponisten Schwedens und hat für seine Verdienste um die Musik Ehrendoktortitel und einen Professorentitel verliehen bekommen. Neben vielen erfolgreichen Musicals und Instrumentalstücken hat er auch das Musikstück komponiert, das zur Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria gespielt wurde.

Bevor er Weltweit bekannt wurde, war er in Schweden mit der Band „Hep-Stars“ bereits ein Start und Teenie–Idol. Er ist Inhaber einer Plattenfirma, eines Luxushotels und eines eigenen Reitstalls. Vor allem aber ist der Mitbegründer und Mitglied der weltweit bekannten Kultgruppe ABBA.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

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1/1 – Benny Andersson alias Emanuel Koch

Folge 1 – Teil 1

Für Synapsensprung 2.0 , dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität schlüpft mein Interviewgast Emanuel Koch in die Rolle von Göran Bror Benny Andersson, dem Mitbegründer und Mitglied der Kultgruppe ABBA.

Zu Emanuel Koch:
Er ist ein guter Freund und Mitbegründer der Speakergemeinschaft Hansespeaker, zu denen auch ich, Nils Bäumer zähle. Emanuel hat Informatik studiert, ist direkt nach dem Studium in die Selbständigkeit gegangen und hat im Laufe der letzten Jahre mehrere Unternehmen gegründet. Seit einigen Jahren steht er auch als professioneller Vortragsredner auf den Bühnen dieser Welt.

Er bewegt sich aber auch in der mir ziemlich fremden Welt der Musik. Denn er ist ebenso Sänger und Songwriter und spielt die Instrumente Klavier, Saxophon und Ukulele. Als wenn das nicht genug wäre, ist er ebenso Autor und hat in seinem Buch „Und täglich grüßt dein Lebenstraum“ von einem seiner Träume gesprochen, den er heute bereits mehrmals erfolgreich umgesetzt hat – den Pianovortrag.
Mehr zu ihm unter: www.emanuelkoch.de

Zu Benny Andersson:
Er ist einer der erfolgreichsten und populärsten Musiker und Komponisten Schwedens und hat für seine Verdienste um die Musik Ehrendoktortitel und einen Professorentitel verliehen bekommen. Neben vielen erfolgreichen Musicals und Instrumentalstücken hat er auch das Musikstück komponiert, das zur Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria gespielt wurde.

Bevor er Weltweit bekannt wurde, war er in Schweden mit der Band „Hep-Stars“ bereits ein Start und Teenie–Idol. Er ist Inhaber einer Plattenfirma, eines Luxushotels und eines eigenen Reitstalls. Vor allem aber ist der Mitbegründer und Mitglied der weltweit bekannten Kultgruppe ABBA.

Zum Interviewer Nils Bäumer:
Nils Bäumer ist Redner zum Thema Kreativität, Experte für Kreativität und Ideenhebamme. In seinem kreativen Universum versucht er herauszufinden, wie wir Kreativität fördern und trainieren können und was das Wesen der Kreativität ist.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Diesen und anderen Fragen geht er im Podcast Synapsensprung 2.0 mit seinen Gesprächspartner auf den Grund, die für die Interviews in die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur schlüpfen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern wird jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint jede Woche ein neuer Teil.

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Eine neue Reise – Synapsensprung 2.0

Vor fast genau zwei Jahren, am 15.01.2016 lief die letzte Folge vom „Weckruf für Ihre Kreativität“ dem Podcast Synapsensprung. Heute startet Synapsensprung 2.0, der Podcast von und vom Wesen der Kreativität.

In 25 Folgen habe ich Ihnen im ersten Podcast Part Trainingsmethoden und Techniken zur Steigerung Ihrer ganz persönlichen Kreativität gegeben. Geblieben ist bei mir aber immer die Frage nach dem eigentlichen Wesen der Kreativität.

Warum haben wir wann gute Ideen und warum ab und zu auch keine? Welche Ideen setzen sich warum durch und werden umgesetzt? Warum gibt es so viele Ideen, die sich nur genial anhören aber nie konkret den Weg in die Realität finden?

Da ich diese Fragen nicht alleine beantworten konnte, habe ich mir außergewöhnliche und kreative Interviewpartner gesucht, mit denen ich mich zum Thema Kreativität unterhalten habe. Damit wir einen kreativen und neuen Blickwinkel bekommen, habe ich dabei alle meine Gesprächspartner gebeten, für das Interview gedanklich in eine Rolle zu schlüpfen. In die Rolle einer realen Person, egal ob noch am Leben oder schon verstorben oder in die Rolle einer fiktiven Figur.

Ich unterhalte mich bei Synapsensprung 2.0 daher mit Pipi Langstrumpf, Leonardo da Vinci und vielen anderen. Alles mit dem Ziel, dem Wesen der Kreativität etwas näher zu kommen.

Da die Interviews ca. eine Stunde dauern und ich selbst eigentlich nie solange Podcastfolgen an einem Stück höre, habe ich jede Folge in jeweils drei bis vier Teile geschnitten. So erscheint ca. jede Woche ein neuer Teil und insgesamt sind dieses Jahr 10 Interviews geplant.

Ich wünsche ich Ihnen viel Spaß und Erkenntnisse bei Synapsensprung 2.0 – dem Podcast von und vom Wesen der Kreativität.

PS. Aus den Inhalten aller Folgen zu „Weckruf für Ihre Kreativität“ haben ich ein Buch geschrieben. Kreativ auf Knopfdruck – Das Training für Ihren Ideenmuskel erhalten Sie bei amazon oder direkt beim Verlag BoD.

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Der Gänsehautfaktor Ihrer Idee

Video Blog Folge 14

Eine Ideen ohne Begeisterung ist wie Sex ohne Partner

Die eigene Begeisterung für Ideen ist die Antriebskraft, die uns auch gegen Widerstand vorantreibt. Sie ist die Energiequelle, die Ideen gegen Kritik abhärtet und dadurch erst zur Entfaltung kommen lässt.

Eine Idee auf Umsetzbarkeit zu testen, geht bereits in den ersten Minuten. Stellen Sie sich vor, dass Ihre Idee umgesetzt ist. Sie ist genauso geworden, wie Sie es sich vorgestellt haben. Welches Gefühl haben Sie dabei, stellt sich ein Gänsehautfaktor ein?

Wenn Sie dieses Gefühl nicht recht greifen können, dann denken Sie jetzt an eine Begebenheit in Ihrem Leben, in der Sie extrem begeistert waren. Schließen Sie die Augen und genießen Sie diese Erinnerung für 30 Sekunden.

Wenn Sie nun den Gänsehautfaktor Ihrer jetzigen Idee mit dem Ihres Erlebnisses vergleichen, wie hoch ist der Gänsehautfaktor Ihrer Idee? Denken Sie daran: umso außergewöhnlicher Ihre Idee ist, umso mehr Veränderung wird sie hervorrufen und umso mehr Widerstand wird entstehen. Je au-ßergewöhnlicher die Idee ist, umso stärker sollte der Gänsehautfaktor sein.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
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Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

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Mit Zukunftsreisen zu neuen Ideen

Video Blog Folge 13

Der Science Fiction Modus

In älteren Science Fiction Geschichten, Filmen und Serien finden sich unzählige Beispiele für Zukunftsidee, die für uns heute schon Normalität sind.
Genauso finden wir in aktuellen Geschichten natürlich viele Ideen, die uns heute noch wie visionäre Zukunftsmusik vorkommen, die aber sicher irgendwann ebenso Realität werden.

Überprüfen Sie eigene Ideen auf ihr „Science Fiction Potential“. Sind sie gedanklich schon so weit gegangen, wie es geht? Oder haben Sie sich von der Kritik der Umsetzbarkeit bremsen lassen?

Machen Sie gedankliche Zukunftsreisen. Wie würde Ihre Lösung in der Zukunft aussehen? In 5, 10, 50 und in 100 Jahren?

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
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Think BIG – Enjoy small

Video Blog Folge 12

Denken Sie GROSS aber genießen Sie die kleinen Schritte

Im aktuellen Buch „Bau dir deine Zukunft“ meiner Kollegin Silvia Ziolkowski steht eine für Kreativität extrem passende Aussage: jeder sollte eine starke Vision haben, die auch sehr groß sein sollte. Es ist dabei aber gar nicht wichtig, ob man diese Vision jemals komplett erreicht.

Auch bei Ihrer Ideensuche sollten Sie groß und visionär denken, denn dies wirkt wie ein Leuchtturm und weist Ihnen den Weg. Gleichzeitig ist es aber extrem wichtig, dass wir Kreativität sicht- und idealerweise auch greifbar machen. Kreativität und seine Ergebnisse, Ihre außergewöhnlichen Ideen, dürfen nicht hinter verglasten Innovationsräumen abgeschirmt werden. Vielmehr sollte Kreativität im Unternehmen fühlbar werden indem jederzeit und überall kleine Ideen und Erfolge gefeiert werden. Genießen Sie daher immer die kleinen Fortschritte auf Ihrem Weg, denn erst diese halten die Begeisterung für Ideen aufrecht.

Think BIG – Enjoy small. Machen Sie Ihre Kreativität sichtbar.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
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Mit dem Kopfkino zu neuen Ideen

Video Blog Folge 11

Vorstellungskraft und Kopfkino trainieren

Unsere Vorstellungskraft beeinflusst maßgeblich unsere Kreativität. Was ich mir nicht vorstellen kann, kann ich auch nicht als Idee formulieren. Das Werkzeug unserer Vorstellungskraft ist unser Kopfkino, das wir immer dabei haben, im Alltag aber leider oft vernachlässigen.

Bei Autofahrten können Sie Ihr Kopfkino ideal trainieren, indem Sie z.B. Bilder und Geschichten aus Städte- und Parkplatznamen formen.

Übrigens auch eine optimale Übung für Eltern mit jüngeren Kindern. Erschaffen Sie eine Geschichte aus Straßennamen auf Ihrer Heimfahrt und erzählen diese Abends Ihren Kindern – probieren Sie es aus.

Fördern Sie Kreativität in Unternehmen.
Im Video Blog Kreativität erhalten Sie Antworten und ungewöhnliche Blickwinkel auf die Frage: „Wie steigern wir Kreativität in Unternehmen?“.

Der Experte und professionelle Redner für Kreativität Nils Bäumer liefert  kurze und umsetzbare Tipps und Erkenntnisse für den täglichen Einsatz, um die persönliche Lösungskompetenz zu steigern und dadurch die Innovationskraft von Unternehmen zu fördern.

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Den Geistesblitz fördern

Video Blog Folge 10

Bewusst unbewusst denken

Wo haben Sie Ihre besten Ideen? Wann hatten Sie zum letzten mal einen Geistesblitz?  Beim Joggen, vor dem Einschlafen, beim Autofahren oder unter der Dusche? Ziemlich sicher nicht im Büro.

In Phasen der Entspannung schaltet unser Denken um und das Unterbewusstsein erhält mehr Raum zum „spinnen“. Wenn dieser „Default Mode“ einsetzt, können sich Gedankenblitze entwickeln.

In welchen Situationen schaltet Ihr „Default Mode“ ein? Wann nimmt Ihr Unterbewusstsein kreative Fahrt auf?
Um Geistesblitze bewusst hervorrufen zu können, Ihr Unterbewusstsein regelmäßig anzuzapfen, sollten Sie sich selbst kennen lernen, bewusst wahrnehmen, wann das Unterbewusstsein für Sie arbeitet.

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Kindermund tut Kreativität kund

Video Blog Folge 9

Mit kindlichem Denken zu neuen Ideen

„Der kreative Erwachsene ist das Kind, das überlebt hat.“
(Ursula K. Le Guin)

Versetzten Sie sich bei der Lösungssuche in die gedankliche Welt eines Kindes. Wie würde ein Kind Ihr Problem angehen und versuchen zu lösen?
Es geht dabei nicht darum eine kindgerechte Lösung zu suchen, sondern einen neuen Blickwinkel auf Ihre Herausforderung zu bekommen. Wir können das kindliche Denken auch als Erwachsener nutzen, um auf außergewöhnliche Idee zu kommen.

Beobachten Sie wieder einmal Kinder beim Spielen, um den kreativen Denkmodus zu verstehen. Und wenn Sie richtig in Übung sind, dann können Sie sich auch die Denkmuster besonderer Kinderfiguren wie Wikki oder Pipi Langstrumpf zum Vorbild nehmen.

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Wertschätzung fördert Kreativität

Video Blog Folge 8

Gönnen Sie sich eine Wertschätzungswoche

Kreativität und unsere Ideen brauchen Wertschätzung, als Energielieferant und um Widerstand entgegenwirken zu können. Gönnen Sie sich eine Wertschätzungswoche und gehen Sie ganz bewusst auf die Suche nach lobenswerten.
Nehmen Sie sich drei Tage in der Woche fest vor, an denen Sie mindestens drei Dinge pro Tag aktiv ansprechen. Das ist das 3×3 einer Wertschätzungswoche.

Nicht gerade viel, meinen Sie? Dann erhöhen Sie die Tage oder die Anzahl der positiv ausgesprochenen Dinge pro Tag. Aber bitte denken Sie daran, dass es nicht darum geht, etwas nur zu loben, um die Quote zu erfüllen. Wertschätzung sollte immer ehrlich gemeint sein und von innen kommen. Bei echter Wertschätzung gibt man etwas von sich selbst.

Sie werden bemerken, dass Sie automatisch mehr positive Dinge bewusst wahrnehmen, wenn Sie sich auf die Übung konzentrieren.

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Kreativität braucht Mut

Video Blog Folge 7

Ideenprüfung mit dem „Heißen Stuhl“ 

Zur Umsetzung von Ideen benötigen wir Mut. Denn nur wenn wir uns bewusst sind, dass jede Idee scheitern kann, wir aber trotzdem den Mut aufbringen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, können wir Ideen erfolgreich umsetzen.

Der „Heiße Stuhl“ ist die ideale Übung, um Ihre Ideen auf Umsetzbarkeit zu prüfen. Setzten Sie sich in einen Kreis von Kollegen, Mitarbeitern oder Freunden und stellen Sie Ihre Idee vor. Anschließend haben alle anderen um Sie herum die Aufgabe jede Lücke, jeden Fehler an Ihrer Idee zu finden und es dürfen ausschließlich negative Punkte genannt werden.
Es ist nur nicht erlaubt sogenannte „Todschlagargumente“ zu benutzen, die sich nicht auf die eigentliche Idee beziehen. Dies kann beispielsweise der Satz: „Das haben wir schon immer so gemacht“ sein. Argumente sollten sich nicht darauf beziehen, „wie“ etwas umgesetzt wird, sondern ob die Idee gut für mein Produkt, meinen Kunden oder das Unternehmen ist.

Sie können Ihre Idee durchaus verteidigen, wobei es nicht darum geht die anderen zu über-zeugen. Es gilt, die Schwachstellen der Idee zu finden, um sie dadurch optimieren zu können. Und es erfordert viel Mut sich dem „Heißen Stuhl“ zu stellen.

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Kreativität erkennen

Video Blog Folge 6

Die Avatar Übung

Kreative Ideen und Innovationen werden durch die Kombination von bekannten Dingen erzeugt, die zuvor noch nie auf diese Art und Weise kombiniert wurden. Eine Voraussetzung für Kreativität ist daher, möglichst viele kreative Dinge in seiner Umgebung auch bewusst wahrzunehmen. Erst dann kann ich sie für mich nutzen.
Jede Übung zur Steigerung Ihrer Wahrnehmung ist auch eine Übung zur Steigerung Ihrer Kreativität.

Testen Sie hierfür doch einmal die Avatar Übung. Angelehnt an den bekannten Blockbuster, bei dem sich die Einwohner mit dem Spruch „Ich sehe dich“ begrüßen. Versuchen Sie einen Tag lang, bei jeder Person, mit der Sie kommunizieren die Augenfarbe bewusst wahrzunehmen – auch an der Tankstelle oder der Supermarktkasse. Sie werden „sehen“, dass sich Ihre Wahrnehmung ändern wird.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

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Im Vlog Kreativität bekommen Sie verschiedene Antworten und Blickwinkel auf die Frage: „Wie fördern wir Kreativität in Unternehmen?“ vermittelt.

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Mit Rollendenken zu neuen Ideen

Video Blog Folge 5

Der Pippi Langstrumpf Faktor

Kreativität bedeutet eingefahrene Denkpfade zu verlassen, neu zu kombinieren, anders als gewohnt zu denken. Dazu benötigt unser Denken einen Anstoß. Etwas, dass uns aus der eingefahrenen Denkbahn heraushilft ist Rollendenken.

Eine Möglichkeit ist, sich in eine außergewöhnliche Rolle zu versetzten, in die Rolle einer anderen Person oder einer Figur, um anschließend so zu denken wie diese Figur.
Lösen Sie Ihre Herausforderungen als Pippi Langstrumpf oder als Wickie. Ich selbst sehe mich gerne als Kreativitäts-Yoda und sage Ihnen daher wieder einmal: Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

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Kreativitätsturbo Humor

Video Blog Folge 4

Mit Clownsnase entspannt durch den Stau

Humor und Kreativität sind sehr eng miteinander verbunden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass beim kreativen Denken sowie bei einer humorvollen Aktivierung ähnliche Regionen in unserem Gehirn angesprochen werden. Wir sind mit Spaß also tatsächlich kreativer – Humor ist ein Kreativitätsturbo.

Humor ist zusätzlich der ideale Gegenspieler zum Kreativitätskiller Nr. 1: Stress. Begegnen Sie Stress im Alltag doch einmal ungewöhnlich und besorgen Sie sich für das nächste Meeting eine Clownsnase. Sie werden bemerken, dass allein schon das Aufsetzten einer Clownsnase sofort die eigenen Gedankengänge ändert – und zusätzlich auch die Gedanken Ihrer Kollegen. Sie werden „anders“ denken als gewohnt und tun damit den ersten Schritt, um kreativer zu denken.

Wenn Sie sich beim Meeting noch zu unwohl fühlen sollten, dann setzen Sie die rote Nase zur Übung im Auto auf, wenn Sie einmal wieder im Stau stehen. Auch dort wirkt sie Wunder – versprochen.

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Kreativität ist eine bewusste Entscheidung

Video Blog Folge 3

Wozu sollten Sie kreativ sein?

Wir alle sind kreativ. Wir haben auf jeden Fall alle die Veranlagung kreativ zu denken, besitzen unser eigenes kreatives Potential.

Kreatives Denken bedeutet für unser Gehirn aber auch Arbeit, es erfordert zusätzliche Energie und daher einen bewussten Entschluss eine aktive Entscheidung. Wir werden nicht von Zauberhand oder durch äußeren Druck kreativ. Nein, wir müssen es wollen. Und dann, im nächsten Schritt trainieren.

Was ist Ihre Antriebskraft für kreatives Denken? Beantworten Sie sich immer wieder einmal folgende Fragen:
Warum will ich kreativ sein?
Wann will ich kreativ sein?
Wozu will ich meine Kreativität einsetzten?

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

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Die „Gewagt“ Technik

Video Blog Folge 2

Kennen Sie den Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“? Verbannen Sie solche Sätze mit der „Gewagt – Technik“ aus Ihren Kreativsitzungen.

Ich nenne solche Sätze „Totschlagargumente“, denn sie zielen nicht darauf ab, etwas zum Thema beizutragen sondern nur den Status quo beizubehalten, nichts zu verändern – die Idee zu zerschlagen.

Einen kreativen Schub bei jedem Meeting und jeder Ideensuche können Sie dagegen mit der „Gewagt Technik“ erzielen. Ersetzten Sie dabei jedes „Nein“, jedes „Das geht nicht“ oder auch die erwähnten „Scheinargumente“ durch das Wort „gewagt“. Sie werden dadurch regelrecht gezwungen weiter als bisher zu denken, Ideen nicht beim ersten Widerstand zu verwerfen. Ein „Nein“ beendet unsere Lösungssuche, ein „gewagt“ setzt sie kreativ fort.

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Im Vlog Kreativität bekommen Sie verschiedene Antworten und Blickwinkel auf die Frage: „Wie fördern wir Kreativität in Unternehmen?“ vermittelt.

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Fragen Sie nicht nach der Umsetzung

Video Blog Folge 1
Der Science Fiction Modus im Denken

Nils Bäumer erläutert warum die Frage nach der Umsetzung in der Ideenfindungsphase nichts zu suchen hat und wie wir in den Science Fiction Modus im Denken kommen. Mit der richtigen gedanklichen Einstellung schalten wir  die Bewertungsinstanz unseres Gehirns aus und kommen – ganz frei nach Star Trek –  „Hin zu Ideen, die noch nie ein Mensch zuvor gedacht hat“.

Bewerten Sie in bei der Ideensuche nicht zu schnell und fragen Sie nicht nach dem: „Wie geht das?“. So kommen Sie auf einen Brain Trek – und auf wirklich kreative und disruptive Gedanken.

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Wir beAbern zu viel. Dabei macht das Undglücklich.

Sicher kennen das alle. Voller Euphorie präsentiert man seine neue Idee und erwartet die kommende Begeisterung. Und da, da kommt es   —   ein „Ja – ABER“.

Es gibt Momente, da verfluche ich das Wort „Aber“. Natürlich benutze ich es selbst viel zu oft, trotzdem sollten wir es für unsere Kreativ-Hygiene bei der Ideenfindung einsperren. Denn es hemmt den Ideenweg, stoppt ihn und gibt dem „Hemmenden“ doch das Gefühl eigentlich ja zugestimmt zu haben. Mit seinem „Ja – aber“.

Das „Aber“ hinter dem „Ja“ zerstört das Positive und dreht die Zustimmung ins Gegenteil. Was in einer Diskussion vielleicht noch sinnvoll sein kann, ist bei der Ideengenerierung hinderlich. Viel schöner ist ein „Und“, denn dann nehmen wir den Gedanken auf und stricken die Idee gedanklich weiter. Nicht immer einfach und gerade darum oft erfolgreich.

Probiert es aus und benutzt in der nächsten Ideenfindungsphase durchgehend „Und“ statt „Aber“. Und wem das noch zu einfach ist der benutzt zeitgleich die „Gewagt-Technik“. Dabei ersetzt ihr jedes „Nein“, jedes „Geht nicht“ durch das Wort „Gewagt“.

Geht nicht? – Aber, aber – vielleicht nur gewagt. Und?

Mehr zur Gewagt Technik findest du in meinem Buch „Kreativ auf Knopfdruck – Das Training für Ihren Ideenmuskel“. Zu erwerben bei mir direkt oder hier bei Amazon.

Buchgedanken.tv

Wollten Sie auch schon immer einmal wissen, was hinter den Covern der Bücher steckt, was zwischen den Zeilen steht? Oft lese ich ein Buch und frage mich, wie der Autor auf seine Gedanken gekommen ist, was ihn inspiriert hat, es so zu schreiben?Woher, wann und an welchem Ort hat er seine kreativen Input bekommen? Das ist die Frage, die mich persönlich natürlich sehr beschäftigt.

Ich habe daher nicht gezögert, als ich gefragt wurde, ob ich beim Projekt Buchgedanken.tv mitmache. Natürlich mache ich bei so etwas mit.

Bei Buchgedanken.tv erzählen 7 bekannte Autorinnen und Autoren live im Internet und lassen die Leser zu ihren neuesten Bücher hinter die Kulissen blicken. Ihr könnt also an den Terminen live dabei sein und euch anschließend auch an der Diskussion mit den Autoren beteiligen, oder ihr schaut später bei Buchgedanken.tv vorbei und schaut euch die professionell erstellten Interviews im Netz an – inspirierend ist es in beiden Fällen.

Die Termine und Autoren sind:
Wenn Buchgedanken lebendig werden: 7 bekannte Autoren – 7 aktuelle Bücher:
Vom 5. bis 12. Dezember live im Internet auf http://www.buchgedanken.tv/
– Ulrike Scheuermann: 5.12. um 18:30 Uhr
– Nils Bäumer: 6.12. um 18:30 Uhr
– Claudia Kimich: 7.12. um 18:30 Uhr
– Silvia ZIolkowski: 8.12. um 18:30 Uhr
– Daniela Jost: 9.12. um 18:30 Uhr
– Emanuel Koch: 10.12. um 17:00 Uhr
– Tanja Köhler: 11.12. um 17:00 Uhr

Jeden Tag berichtet ein Sachbuchautor/in über ihr/sein neues Buch, im Gespräch mit zwei anderen AutorInnen, in hochwertig produzierten Live-Videos und mit Live-Chat.

Sei dabei, wenn Buchgedanken lebendig werden.

PS. Und wer am 29.11.2016 zufällig in Bremen ist, kann vier der Autoren gleich live erleben. Ab 18.30 Uhr im Theater11. Karten und Infos gibt es bei den Hansespeakern.

Um diese Bücher wird es gehen:
social-media-titelbild-buchgedanken-2016-werbung
Weitere Informationen zu den Autoren und den Büchern:

pr-infoblatt-buchgedanken

Kreativ auf Knopfdruck

Wenn mich jemand vor zwei Jahren gefragt hätte, ob es die Kreativität auf Knopfdruck überhaupt gibt, hätte ich ziemlich sicher mit einem Nein geantwortet. Eigentlich hat mich die Frage danach sogar eher geärgert, auch wenn sie oftmals anders ausgedrückt wurde. Denn wir Menschen wollen es nun einmal einfach haben: möglichst viel mit möglichst wenig erreichen. Das ist ja auch durchaus verständlich.
Also fragten und fragen mich Gesprächspartner sehr oft nach „dem“ einen Trick zur Steigerung ihrer Kreativität oder „der“ Technik, um Innovation in Unternehmen effektiv anzukurbeln. Und diesen einen Trick, diesen Knopf, gibt es eben nicht – oder doch?

Ich habe im – auch auf dieser Seite beheimateten – Podcast „Weckruf für Ihre Kreativität“ über ein Jahr hinweg verschiedene Möglichkeiten, Denkmodi, Techniken und Übungsmethoden vorgestellt und ausprobiert, die unsere Kreativität steigern. Schon während der Arbeit am Podcast fasste ich den Entschluss aus diesen Inhalten auch ein Buch zu machen, um die Ideen nicht nur für Podcasthörer zugänglich zu machen. Nun ist ein Buchtitel bei der späteren Vermarktung und im Verkauf einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren, vielleicht sogar der Entscheidende Faktor.

nils-coverDas Buch: Kreativ auf Knopfdruck – Das Training für Ihren Ideenmuskel

Seit April 2016 ist das Buch auf dem Markt mit einem Titel, der mir immer besser gefällt: „Kreativ auf Knopfdruck – Das Training für Ihren Ideenmuskel“. Mittlerweile denke ich anders über die Frage, ob es Kreativität auf Knopfdruck gibt. Ich glaube, es gibt sie. Kreativität ist eine Fähigkeit, mit der wir von der Natur ausgestattet werden und die wir auch trainieren können, ähnlich wie einige sportliche Fähigkeiten. Auch ein Tennisspieler kann nicht jeden Tag sein bestes Spiel abrufen. Genausowenig können wir jeden Tag unsere besten Ideen haben. Wir können aber unser kreatives Ausgangsniveau trainieren und steigern. Wir können uns selbst besser kennen lernen, um zu erkennen, wo und wann wir kreativ sind, gute Ideen haben. So können wir auf Knopfdruck kreativ sein, nicht immer und überall aber durchaus regelmäßig und gesteuert. Allerdings geht dies auch nur dann, wenn wir dafür trainieren, etwas in unsere Fähigkeit Kreativität investieren.

Es gibt ihn also – diesen Knopf. Finden und aktivieren lässt er sich nur mit dem passenden Training und nicht einfach mit dem einem Trick, dem leichten Weg ohne Einsatz.

Allen Interessierten wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Trainieren. Das Buch erhaltet ihr gerne bei mir direkt (22,42 Euro inkl. Kaleidozyklus, Widmung und Versandkosten – Email mit eurer Anschrift reicht aus), einem Händler eurer Wahl oder direkt hier über BoD:

 


 

 

Und hier gibt es den berühmten Blick ins Buch.

Weitere Informationen zum Buch, zum Kaleidozyklus (was ist das denn nun wieder?) und weiteren, kreativen Dingen: http://www.nils-baeumer.de/kreatives.html

Die Lösungskonferenz: come-2-solve

Wie kommt man darauf eine Lösungskonferenz zu organisieren? Und wozu eigentlich?

Ich hatte bereits Mitte letzten Jahres in einem Blogbeitrag folgenden Aussage gemacht:
„Auf unsere Welt kommen Herausforderungen zu, die wir nicht mehr mit der Kreativität der Wenigen lösen werden. Wir brauchen dazu die Kreativität der Menge – die creative crowd. In wenigen Jahrzehnten wird es selbstverständlich sein, dass jeder Einzelne sein ganzes kreatives Potential einsetzt, um zu gemeinsamen Lösungen und Innovationen beizutragen. Und wenn wir heute schon damit anfangen, wird es nicht der Leidensdruck sein, der uns dazu bringen wird. Legen wir los, bevor uns die Not erfinderisch macht: lösen wir die Herausforderungen von morgen schon heute“.

Worte prägen, selbst wenn es die eigenen sind. Dieser Gedanke einer Gruppe von interessierten Menschen, die gemeinsam an Herausforderungen des Alltags arbeiten ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich glaube, dass ganz viele Menschen etwas ändern , etwas zur Gestaltung einer positiven Welt beitragen möchten. Viele haben aber keine Ideen davon wie, bzw. es bietet uns niemand eine attraktive Möglichkeit dazu an.

Ich selbst habe auch keine Möglichkeit gefunden, meine eigenen Ideen zu einigen Problemen des Alltags mit anderen abzugleichen und weiter zu entwickeln. Was bleibt in so einer Situation? Genau: selber machen.

Wir versuchen am 15.11.2016 die erste Lösungskonferenz im GOP in Bremen umzusetzen.

Logo come-2-solve
Logo Lösungskonferenz – cotoso
Create the better world

„come-2-solve – Create the better world“ ist der Slogan der Konferenz bei der 200 Menschen gemeinsam an Herausforderungen des Alltags arbeiten und mit Unterstützung von Kreativitätsexperten und verschiedenen Techniken Lösungen erarbeiten, die während und nach der Konferenz umgesetzt werden. Wie können wir die Flut an Einweg-Kaffeebecher gemeinsam reduzieren? Nicht durch Verbote oder Gesetzte, sondern durch motivierende Ideen? Können wir die riesige Anzahl an Plastiktüten, die in Supermärkten gekauft werden, reduzieren, wenn wir eine Tütentauschbörse am Eingang einrichten?

Unterstützt werden wir bei der Konferenz von einigen der bekanntesten Kreativitäts-Experten Deutschlands. Die Teilnehmer können sich freuen auf: Cordula Nussbaum, Gerriet Danz, Karem Albash und Christian Buchholz.

Es gibt wenige Regeln auf der Konferenz. Zwei gibt es jedoch: wir denken im „ich“ und „wir“ und nicht im „die“ und „sie“. Es geht immer darum, was ich selbst und die Gruppe unternehmen kann und nicht anderen. Die „Schuld“ bei anderen zu suchen ist nicht Lösungsfokussiert. Und es gibt kein „Nein“, kein „Geht nicht“ oder „Haben wir schon immer so gemacht“ auf der Konferenz – diese Worte werden durch „Gewagt“ ersetzt. Ein „Nein“ stoppt die Lösungssuche, ein „Gewagt“ verändert maximal die Denkrichtung.

Mehr Informationen zur Lösungskonferenz gibt es unter: www.cotoso.de oder unserer Facebookseite www.facebook.com/come2solve

Finanzierung der Lösungskonferenz bei startnext

Finanziert wird come-2-solve (abgekürzt cotoso) durch einige ausgewählte Sponsoren und durch Crowdfunding. Auf der deutschen Crowdfunding-Plattform startnext stellen wir alle Möglichkeiten einer Unterstützung vor und dort werden auch Eintrittskarten für die Lösungskonferenz verkauft.

Wenn du die Idee unterstützenswert findest, dann besuche unsere Seite bei startnext:
www.startnext.com/come2solve
Die Finanzierungsphase der Lösungskonferenz startet Anfang April und endet zum 01.06.2016.

Wir freuen uns darauf, die Welt gemeinsam mit dir ein klein wenig besser zu machen.

26 – Die Reise endet – Abschlussfolge

Vor einem Jahr startete der Podcast mit der Folge „Die Reise beginnt“ – mit dieser Abschlussfolge endet die Reise und damit meine Trainingsempfehlungen für Ihr kreatives Potential. Wenn Sie das Kreativitätsprogramm ein Jahr verfolgt haben, dann gratuliere ich Ihnen aus ganzem Herzen. Sie sind der „Kreativität auf Knopfdruck“ einen großen Schritt näher gekommen oder haben den gedanklichen Knopf bereits fest installiert.

Werfen Sie mit mir einen kurzen Blick zurück auf 25 Podcastfolgen und ihre Inhalte. Hören Sie ob und wie es mit dem Podcast in Zukunft weitergehen wird.

Ich bedanke mich bei allen Hörern, die den „Weckruf für Ihre Kreativität“ so lange verfolgt und unterstützt haben und freue mich, wenn Sie mir, dem Podcast, meinem Blog oder der Kreativität an sich weiter treu bleiben.

In diesem Sinne:
Möge der Podcast auch weiterhin mit Ihnen sein!

PS. Mitte 2016 wird es die Inhalte des Podcast auch als Buch geben. Falls Sie das Gehörte auch nachlesen wollen (inkl. aller Arbeitsblätter), dann bestellen Sie das Buch doch einfach schon vor und schreiben mir eine kurze Nachricht.

Vortragsredner Nils Bäumer


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Im Podcast erwähnte Links:

25 – come-2-solve „Create The Better World“

Haben Sie Lust die Welt mit mir zu retten? Oder wenigstens ein klein wenig zu verbessern? In der bisher persönlichsten Podcastfolge erzähle ich von meinem Herzensprojekt, der ersten Lösungskonferenz Deutschlands mit dem Motto: come-2-solve – „Create The Better World“, die am 15. November 2016 in Bremen stattfinden soll.

In der Zukunft warten Aufgaben und Herausforderungen auf die Menschheit, die wir nur gemeinsam lösen können. Die wir nur dann gemeinsam lösen werden, wenn wir auch die Kreativität von Vielen einsetzen.

Ich habe eine Zukunftsvision. Stellen Sie sich vor, dass Sie morgens Ihre Zähne putzen und auf dem Spiegel erscheint die Gesellschaftsfrage des Tages. Eine Frage, die uns alle angeht und die wir gemeinsam beeinflussen können, zum Beispiel: „Wie können wir die Verschwendung von Lebensmitteln heute und in Zukunft verringern?“ Während Sie noch Ihre Zähne putzen, suchen Sie schon nach geeigneten Lösungen. Nicht allein, sondern mit Millionen anderen Menschen – gleichzeitig. Nach einigen Minuten diktieren Sie Ihre Lösung ins Ende der Zahnbürste. Mehrere Millionen von Ideen werden so in einer Zentrale gesammelt und ausgewertet.

Besonders Interessierte können sich später dazu austauschen und in der Kreativitäts-Bundesliga findet ein Ideen-Pokalspiel dazu statt. Gemeinsam suchen wir alle nach Lösungen. Nicht, weil wir Geld dafür bekommen. Nicht, weil wir anschließend sagen können, dass „wir“ die Idee hatten. Wir suchen Lösungen, weil es uns Spaß macht, weil wir jeden Tag etwas tun wollen, dass die Welt ein wenig verbessert. Und wir tun es – weil wir es können.

Am 15.11.2016 soll die erste Lösungskonferenz in Bremen stattfinden. „come-2-solve – Create the better world“ ist unser Slogan. 200 bis 300 Menschen arbeiten gemeinsam an Herausforderungen des Alltags und erarbeiten mit Unterstützung von Kreativitätsexperten und verschiedenen Techniken Lösungen, die während und nach der Konferenz umgesetzt werden. Wie können wir beispielsweise die Flut an Einweg-Kaffeebechern gemeinsam reduzieren? Nicht durch Verbote oder Gesetzte, sondern durch ansprechende und motivierende Ideen.

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die die Welt mit verbessern wollen, die Spaß am Einsatz Ihrer Kreativität haben, dann hören Sie in die Podcastfolge 25 rein und erfahren Sie mehr über come-2-solve.

Und wer weiß: vielleicht sehen wir uns dann auch live am 15.11.2016 im G.O.P. in Bremen.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

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Im Podcast erwähnte Links:

  • Momentan existiert noch keine offizielle Seite zu come-2-solve. Bis diese erstellt wird, können Sie mir auf Facebook folgen, da ich dort regelmäßig über das Projekt informiere: https://www.facebook.com/baeumernils

24 – Übungsfolge: Ressourcen – Umsetzungswahrscheinlichkeit steigern

Sie sind auf dem Weg zur Ideenumsetzung und steigen dabei die Begeisterungs-Treppe Stufe für Stufe nach oben. Auf diesem Weg empfiehlt es sich verschiedene Rollen einzunehmen, um seine Ideen durch unterschiedliche Denkmodelle voranzutreiben und die Umsetzungswahrscheinlichkeit zu steigern.

Nachdem Sie bisher vor allem von den Rollen des Entdeckers und Künstlers gehört haben, sollte Sie auch in den Rollen des Richters und des Kriegers ausreichend Kreativität einbringen. Auch wenn ich Ihnen die gedankliche Trennung zwischen der Rolle des Künstlers und des Richters empfehle, liegt die hohe Kunst der kreativen Umsetzung darin, seinen Science Fiction Modus auch in der Richterrolle einzusetzen.

Hören Sie im Podcast No. 24 außerdem, warum die Arbeitsweise nach dem „Design Thinking“ Prozess ideal geeignet ist, um den richtigen Ressourceneinsatz zu planen und warum eine Arbeitsweise im „Mangel“ fördernd für Ihre Kreativität sein kann.

Viel Spaß bei der letzte Übungsfolge des Podcast „Weckruf für Ihre Kreativität“.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

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Im Podcast erwähnte Links:

23 – Fokusthema: Ressourcen – der Weg zur Ideenumsetzung

Warum ist der Guinness-Buch Rekord im Kammblasen gescheitert? Was hat gefehlt, um alle Teilnehmer im Stadion aktiv einzubinden?

Eine der wichtigsten Maßnahmen in der Ideenumsetzung ist es, die eigene Begeisterung für seine Idee auf den Zielkunden zu übertragen. Auf den oder diejenigen, die die Idee später einsetzen, kaufen oder umsetzen sollen.
Dafür benötigen wir Ressourcen und die Unterstützung durch Andere, durch ein Team. Ideen werden durch Einzelne gefunden, umgesetzt werden sie durch Teams.

Auf dem Weg von der Ideensuche zur Ideenumsetzung gilt es, die Denkweise zu wechseln. Jetzt rückt die Frage nach dem „Wie“, der Umsetzung, in den Fokus. Erfahren Sie in der kommenden Podcast- und letzten Übungsfolge Nr. 24, durch welche Denktechniken Sie dabei kreativ bleiben und die richtige Balance für die kreative Umsetzung finden.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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Im Podcast erwähnte Links:

22 – Übungsfolge: Begeisterung – Umsetzungswahrscheinlichkeit erhöhen

Begeisterung für Ideen ist der Antrieb, der die Umsetzungswahrscheinlichkeit erhöht. Denn Begeisterung härtet ab gegen Widerstand und Kritik, ermöglicht uns Kritik zur positiven Entwicklung von Ideen zu nutzen.

Durch Übungen und gedankliche Experimente können wir die Umsetzungswahrscheinlichkeit unserer Ideen nicht nur testen, sondern auch erhöhen. Sie hören in Folge 22, wie Sie vom Potentialcheck über den Kundencheck zum Entscheidungscheck kommen.

Zusätzlich erfahren Sie, warum ein iPhone nicht kreativ ist und es keine innovative Menschen gibt.

In der kommenden Folge 23 zum Thema Ressourcen hören Sie,  welcher Schritt zur erfolgreichen Umsetzung des Guinness Rekords im Kammblasen gefehlt hat. Welchen abschließenden Schritt wir immer benötigen, damit sich aus einer Idee eine Innovation entwickeln kann.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 22 erwähnte Links:

21- Fokusthema: Begeisterung

Eine Idee ohne Begeisterung ist wie Sex ohne Partner.
– Es kann zwar ganz nett sein, aber es wird nie etwas Lebendiges daraus entstehen.

Begeisterung ist der Antrieb, die Energiequelle, die wir brauchen, um unsere Ideen umzusetzen, um sie auch bei Kritik und Gegenwind weiter zu verfolgen. Ich nenne das den „Gänsehautfaktor“ einer Idee.

Hören Sie, wie Sie den Gänsehautfaktor Ihrer Ideen prüfen und gegen Kritik abhärten können. Denn Ideen können an Kritik wachsen, sie werden wie ein Diamant geschliffen. Aber nur mit unserer Begeisterung für Ideen, die wir auf andere übertragen können, wird die Idee durch den Gegenwind der Kritik nicht gestoppt.

In der kommenden Übungsfolge 22 hören Sie,  wie die eigene Begeisterung geschützt und übertragen werden kann. Anders ausgedrückt, wie kann ich mir meine Begeisterung bewahren, um mit meiner Idee auch einen langen und steinigen Weg gegen Widerstand gehen zu können.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 21 erwähnte Links:

20 – Trainingsfolge Science Fiction Modus

Haben Sie die Frage nach dem „wie“, nach der Umsetzung, bereits aus Ihrem Ideenfindungsprozess gestrichen?

Sind Sie gedanklich schon auf dem Weg zu Ihrem Brain Trek? Hin zu Ideen, die noch nie ein Mensch zuvor gedacht hat?

Auch dies ist nur eine Frage der Übung. Je häufiger Sie Ihre Frage, Ihr Problem ganz aus den Rahmenbedingungen gelöst haben, desto einfacher wird Ihnen dieser Schritt fallen. Irgendwann wird er dann fast normal für Sie sein.

Lösen Sie Ihre Probleme ohne auf die Umsetzung und ohne auf einschränkende Rahmendaten Rücksicht zu nehmen. Mit dem Science Fiction Modus beim Denken schauen Sie nicht nur über den Tellerrand, sondern verlassen ihn gänzlich.

Hören Sie am Beispiel des 9-Punkt-Problems, wie Sie dies Schritt für Schritt trainieren können und warum wir nicht bei der ersten Idee stehen bleiben sollten. Wenn Sie die Aufgabe vorab oder gleichzeitig selbst bearbeiten wollen, bevor Sie die akustische Auflösung dazu hören, dann finden Sie das zugehörige Arbeitsblatt natürlich im Tu´sletter zur Folge und direkt hier unter dem Link: Lösung 9-Punkt-Problem.

In der kommenden Folge 21 geht es um die wichtigste Antriebskraft, die wir zur Umsetzung von außergewöhnlichen Ideen benötigen: die eigene Begeisterung für unsere Ideen und die eigene Kreativität.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 20 erwähnte Links:

19 – Fokusthema: Science Fiction Modus

Geht nicht? NOCH nicht. Gehen Sie auf einen gedanklichen Brain Trek.

In älteren Science Fiction Geschichten, Filmen und Serien finden sich unzählige Beispiele für Zukunftsidee, die heute Normalität sind. Genauso finden wir in aktuellen Geschichten viele Ideen, die uns heute noch wie visionäre Zukunftsmusik vorkommen aber sicher irgendwann ebenso Realität werden.

Hören Sie, warum es in Science Fiction Geschichten diese außergewöhnliche Kreativität gibt und wie Sie den gedanklichen Science Fiction Modus für die eigene Ideenfindung nutzen können. Fragen Sie sich nicht mehr, „wie“ eine Idee umgesetzt wird, sondern immer, ob Sie gut für Ihre Geschichte, Ihre Herausforderung ist.

Die kommende Folge No. 20 zeigt Ihnen, warum wir die Ideensuche nie nach der ersten Idee beenden sollten. Sie hören, warum es für den Science Fiction Modus nicht ausreicht über den Tellerrand zu schauen, weil Sie dann mit den Füßen immer noch in der alten Suppe stehen. Sie können den Teller ganz verlassen, um Ihre Aufgaben aus dem gewohnten Bezugsrahmen zu lösen.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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In Podcastfolge 19 erwähnte Links:

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18 – Hauptkategorie: Kreatives Handeln – Kammblasen

Ja, ich habe den Guinness Buch Rekord im Kammblasen. Wie es dazu kam und warum dieses Ereignis mein weiteres Leben und die Sichtweise auf das Thema Kreativität prägte, erfahren Sie im Podcast mit unserer letzten Hauptkategorie: Kreatives Handeln. Hören Sie, was ein Bierstorming ist und welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt.

In der kommenden Folge No. 19 hören Sie, warum Science Fiction und Kreativität so viel miteinander zu tun haben und warum ich auf dem Cover des Podcasts eine Yoda Mütze trage. Vielleicht begeistert Sie der Anblick dieser Mütze derart, dass Sie umgehend den Podcast bei iTunes bewerten wollen. Dies können Sie hier sehr gerne tun:
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17 – Sonderfolge: Kreativitätskiller

Routine ist einer der größten Kreativitätskiller. Aber ist Routine wirklich immer und in allen Bereichen schlecht? Ist es immer von Vorteil durchgehend kreativ zu sein und vor neuen Ideen zu sprudeln. Oder birgt dies auch Gefahren für das eigene Wohlbefinden, die eigene Gesundheit?

Hören Sie in dieser leicht philosophischen Folge, welche Kreativitätskiller es noch gibt und warum es ein tolles Gefühl sein kann, einmal komplette Leere im Kopf zu haben. Eine Folge über Zeitdruck, Urlaub, latente Unzufriedenheit und den Zusammenhängen zwischen diesen Punkten.

In der kommenden Folge No. 18 erzähle ich Ihnen, wie ich zum Thema Kreativität gekommen bin und warum ich den Guinness Rekord im Kammblasen habe. Vielleicht macht Sie der Ausblick auf dieses Ereignis aus meinem Leben so neugierig, dass Sie umgehend den Podcast bei iTunes bewerten wollen. Dies können Sie hier sehr gerne tun:
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16 – Übungsfolge Kopfkino: Busfahren mit Elben

An der Universität Nimwegen wurden Versuche mit einer Video-Brille zur Verbesserung der Kreativität gemacht. Die Brille zeigte den Trägern außergewöhnliche und unrealistische Vorgänge, wie Objekte, die nach oben statt nach unten fielen. Die Nutzer profitierten davon und hatten anschließend kreativere Ideen. Also her damit fürs nächste Meeting. Der kleine Nachteil, die Brille kostet 30.000 Euro. Und ganz ehrlich: eine wesentlich bessere Möglichkeit Ihre Vorstellungskraft zu trainieren, haben Sie ständig auf Ihrem Hals – Ihr ganz persönliches Kopfkino.

Unser Kopfkino ist der entscheidende Stellhebel für die eigene Vorstellungskraft und damit für unsere Kreativität. Es gibt uns die Möglichkeit Bilder im Unterbewusstsein zu verankern und so unsere volle kreative Kapazität zu nutzen.

In der Übungsfolge Kopfkino hören Sie von merkwürdigen Übungen zur Verbesserung Ihrer Vorstellungskraft, zur Steigerung Ihrer Kreativität. Erfahren Sie, warum ich häufig mit Elben und Orks Bus fahre, wie man sich Namen besser merkt, die Einkaufsliste nicht mehr vergisst oder warum es sich lohnt Menschen in farbige Tiere zu verwandeln.

In der kommenden Folge No. 17 wartet die zweite Sonderfolge mit dem Thema Kreativitätskiller auf Sie. Ich freue mich darauf, wenn Sie mich dann wieder hören. Und wenn Sie bis dahin einmal zwei Minuten Zeit haben, dann bewerten Sie bitte den Podcast bei iTunes, damit auch andere Hörer von den Möglichkeiten des eigenen Kopfkinos erfahren.

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Kreativität vs. Innovation

Warum es weder kreativen Dinge noch innovative Menschen gibt

Alles um uns herum ist kreativ. Und wenn das nicht ausreicht, wird es innovativ. Wir hören von innovativen Personen und von kreativen Unternehmen ohne uns bewusst zu machen, ob und was diese Begriffe bedeuten. Ja, ob sie überhaupt noch eine Bedeutung haben oder bereits zu leere Worthülsen mutiert sind.

Kreativität definieren

Eine abschließende Definition zu Kreativität gibt es zur Zeit nicht. Vielleicht wird es auch nie eine für alle gleichermaßen passende Begriffserklärung geben. Für mich ist es vor allem eine Eigenschaft, eine Fähigkeit, die dem Menschen von Natur aus gegeben ist. Einigen von uns wird mehr davon mitgegeben, anderen weniger. Bei einigen zeigt sich Kreativität vor allem im künstlerischen, bei anderen im sportlichen Bereich oder in der Lösungskompetenz von Alltagsproblemen.

Vorhanden ist sie bei uns allen. Es ist ganz uns selbst überlassen, wie wir sie einsetzten.

Kreatives Strickzeug?

In unserem Alltagswortschatz halten immer mehr kreative Dinge Einzug. Vor kurzem wurde mir eine der kreativsten Möglichkeiten zum Ausdruck meiner Innovationskraft angeboten. Der Werbung zufolge ein geniales Jahrhundertprodukt. Es ging um ein Set mit Strickzeug. Nichts gegen Strickzeug, aber was ist daran kreativ?

Wenn Sie jetzt innerlich aufschreien und meinen, dass Stricken doch sehr kreativ sein kann, dann haben Sie völlig recht. Genau hier liegt die für unser Verständnis wichtige Unterscheidung. Der Mensch kann kreativ sein. Wenn der Mensch strickt, kann das kreativ sein. Das Strickzeug selbst ist es nicht. Dinge sind nicht per se kreativ. Eventuell sind es die Dinge, die wir mit ihnen machen.

Kreativität ist eine Eigenschaft, die dem Menschen und gerne Tieren, der Natur an sich eigen ist. Ganz sicher gibt es aber keine kreative Tagungen oder ein kreatives Unternehmen. Es sind immer Menschen, die bei diesen Tagungen oder in den Unternehmen kreative Leistungen bringen, kreativ sind.

Innovative Dinge

Wie kreativ ist dann ein iPhone?
Wie beschrieben: gar nicht. Es zeigt die Kreativität seiner Erfinder und, wenn der Markt es wie beim Produkt iPhone anerkennt, dann ist es innovativ. Produkte, Erfindungen, Dinge können innovativ sein, wenn sie etwas Neues und Außergewöhnliches bieten, das in dieser Art so noch nicht vorhanden war. Sie sind innovativ, wenn die notwendigen Infrastrukturen zur Nutzung vorhanden sind und der Markt sie durch den Kauf bestätigt. Daher kann ein Hersteller auch nicht verkünden, dass sein Produkt innovativ ist, bevor es auf den Markt kommt. Die Bestätigung dazu kann und wird erst der Markt geben. Vorher kann ein Unternehmen nur hoffen und verständlicherweise damit hoffend werben.

Entsprechend gibt es aber auch keine innovativen Menschen. Was ist an diesen denn neu? Haben Sie eine dritte Hand oder die zweite Nase? Wachsen ihnen Brüste auf dem Rücken? Das würde sicherlich die komplette Tanzwelt disruptiv revolutionieren. Sie verstehen den Gedankengang? Eine Innovation zeichnet sich immer durch eine Neuerung an der Sache aus. Ein innovativer Mensch müsste daher etwas haben, dass alle anderen nicht haben und sich durch neue Fähigkeiten auszeichnen, die durch die Innovation möglich werden.

Sportler mit künstlichem Sprungbeinen können wir also eingeschränkt als innovativ bezeichnen, wobei auch hier im Kern die künstlichen Beine innovativ sind und nicht der Mensch. Der Mensch ist es, der Materialien und Technik in Zusammenhang bringt und solch kreative Lösungen findet, dass bei Prothesen heute schon teilweise von Körperdoping gesprochen wird.

Mit der Goldwaage begreifen

Wenn Sie jetzt berechtigterweise denken, dass dies alles recht kleinlich und auf die Goldwaage gelegt ist, dann haben Sie Recht. Solange die Suche nach Kreativität und Innovation aber von Wirtschaft und Gesellschaft als eines der kommenden Hauptziele unserer Entwicklung beschrieben wird, müssen wir versuchen beides besser zu verstehen. Dafür benötigen wir klarere Begriffe und eine genauere sprachliche Nutzung in unserem Alltag.

Etwas zu verstehen, heißt es zu erkennen, es richtig „be-greifen“ zu können. Wenn wir das Wesen der Zeit begreifen wollen, bringt es uns wenig, eine Uhr auseinanderzubauen. Es gilt, hinter das Wesen der Zeit zu schauen und die Einflussfaktoren möglichst zu beschreiben.

Um die Kraft unserer Kreativität voll nutzen zu können, um dadurch die Innovationskraft unserer Produkte und Dienstleistungen zu steigern, brauchen wir ein besseres Verständnis für beides. Um das Wesen der Kreativität zu verstehen, benötigen wir ab und zu die Goldwaage, die uns vor Worthülsen und leeren Werbebotschaften schützt.

15 – Kopfkino: machen Sie sich kein „P“ für ein „A“ vor

Denken Sie bitte NICHT an einen rosa Elefanten.

Und? Ist er schon torööend durch ihren inneren Gedankenfilm getrampelt? Unser Gehirn liebt Bilder. Wir denken am liebsten in Bildern und können uns Bilder auch am besten im Langzeitgedächtnis verankern (Stichwort Mnemotechniken). Besonders gut gelingt dies, wenn Bilder emotional „aufgeladen“ sind. Dann hat unser Kopfkino die größte kreative Kraft.

Die Podcastfolge 15 zeigt Ihnen, wie unser Kopfkino funktioniert und wie wir es optimal für unsere Problemlösungen, für unser kreatives Potential nutzen können. Dabei geht es nicht allein um die Optik, sondern darum sich ein Bild von seinem Thema zu machen und es anschließend mit allen möglichen Special Effects auszustatten. Nutzen Sie Ihre Gedankenkraft und erschaffen Sie sich 3-D Effekte in Dolby Surround Vertonung. Ergänzen Sie alles mit passenden Gerüchen und haptischen Eindrücken. Schaffen Sie sich Ihren eigenen gedanklichen Blockbuster.

Die Welt entsteht im Kopf – nutzen Sie Ihr Kopfkino und erfahren, warum Sie sich beim Wort Anis kein „P“ für ein „A“ vormachen sollten.

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Wie viel Kreativität steckt wirklich drin?

Kreativität ist „in“, liegt voll im Trend. Wenn sich früher fast nur Künstler und Genies mit ihrer Kreativität schmückten, tun es heute vor allem Unternehmen. Da jagt eine kreative Tagung die andere. Konferenzen sind per se schon kreativ, Produkte sowieso, wenn nicht sogar innovativ und meistens wird auch die Jahresbilanz kreativ erstellt.

Wenn ich mit denjenigen spreche, die aber als einzige kreativ sein können – den Menschen – bekomme ich leider meistens abweichende Aussagen. OK, es gibt keine allgemein gültige Definition für Kreativität, aber in meinen Augen kann ein Unternehmen nicht kreativ sein. Die Einzigen, die kreativ sein können, sind die Menschen, die in den Unternehmen arbeiten. Unternehmen und Führungskräfte können „nur“ die Rahmenbedingung für kreatives Arbeiten schaffen, es den Mitarbeitern anbieten. Und ob ein Produkt innovativ ist, entscheidet der Markt und nicht der Hersteller.

Ich wünsche mir, dass wir weniger Dingen und Gegenständen das Attribut „kreativ“ verleihen würden, sondern uns darauf konzentrieren, wie wir die Kreativität der Menschen – des Einzelnen – wecken und fördern können. Nicht als modernes Lippenbekenntnis oder Marketing-Aussage, sondern mit allen Vor- und Nachteilen im Wertesystem der Unternehmen verankert.

Kreativität ist genial. Und doch kann es auch zuviel davon geben, kann sie am falschen Platz erscheinen. Wie fänden Sie es, wenn der Pilot kurz vor der Landung ankündigt, heute einmal eine besonders kreative Landetechnik auszuprobieren? Kreativität bedeutet, bekannte Wege zu verlassen und immer wieder die Richtung zu ändern. In der Realität auf der Autobahn zu wenden, ist hingegen keine gute Idee.

Wie so oft im Leben geht es um die richtige Dosierung. Es geht um den Einsatz seiner Kreativität zur richtigen Zeit. Und um sie genau im richtigen Momenten nutzen und aktivieren zu können, sollten wir sie trainieren. Möglichst schon ab der Kindheit, in der Kreativität noch ganz natürlich und ohne Regeln auskommt.

Eine der für mich treffendsten Beschreibungen zu Kreativität hat der Mediziner und Musiker Charles Limb 2011 in einer Ausgabe der Zeitschrift Gehirn & Geist gegeben:
„Die enormen schöpferischen Leistungen der Menschen sind großartig, aber ich will sie nicht künstlich überhöhen. Für mich handelt es sich um einen ganz normalen biologischen Vorgang, den einige von uns zwar außergewöhnlich gut beherrschen, der aber letztlich eine Grundvoraussetzung für jede menschliche Zusammenarbeit darstellt. Kreativität durchdringt jeden Bereich unseres Lebens. Ich bin davon überzeugt, dass keine andere Eigenschaft mehr zur Evolution unserer Art beitrug.“

Wir leben in der glücklichen Lage, uns aussuchen zu können, ob und wie wir unsere Kreativität nutzen. Noch ist es eine freie Entscheidung. 
Auf unsere Welt kommen allerdings Herausforderungen zu, die wir nicht mehr mit der Kreativität der Wenigen lösen werden. Wir brauchen dazu die Kreativität der Menge – die creative crowd. In wenigen Jahrzehnten wird es selbstverständlich sein, dass jeder Einzelne sein ganzes kreatives Potential einsetzt, um zu gemeinsamen Lösungen und Innovationen beizutragen. Und wenn wir heute schon damit anfangen, wird es nicht der Leidensdruck sein, der uns dazu bringen wird. Legen wir los, bevor uns die Not erfinderisch macht: und zwar indem wir mit den Menschen um uns herum zusammenarbeiten und nicht indem wir mit Phrasen und hohlen Worthülsen um uns werfen.

14 – Übungsfolge „Bewusst unbewusst denken“ – Gedankenblitz

Sie hatten schon einmal einen Gedankenblitz. Sie kennen diesen Kreativmodus, in dem ihr Unterbewusstsein die tollsten Ideen ganz automatisch nach oben spült und Lösungen wie von alleine erscheinen.

In Übungsfolge No. 14 beschreibe ich Ihnen, wie Sie diesen unbewussten Kreativmodus noch besser für sich nutzen und ihn durch geeignete Stimulationen sogar von Ort und Tätigkeit lösen können.
Richtig eingeübt, können Sie die unbewusste Ideenlieferung dadurch ganz bewusst hervorrufen. Sie können „bewusst unbewusst denken“ und kommen der „Kreativität auf Knopfdruck“ wieder einen Schritt näher.

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In Podcastfolge 14 erwähnte Links:

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  • The Awarness Test im Internet bei Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=Ahg6qcgoay4

13 – Bewusst unbewusst denken: der Weg zum Gedankenblitz

Die Wissenschaft wird sicher noch lange darum streiten, wie die Beziehung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein genau funktioniert. Vielleicht werden wir dieses Rätsel um das Geheimnis des Bewusstseins nie abschließend lösen. Eines ist aber sicher. Die Kapazität unseres Unterbewusstseins ist um ein vielfaches größer als die unseres Bewusstseins. Unser Unterbewusstsein nimmt ununterbrochen Millionen von Informationen automatisch auf: Bewusst können wir aber nur mit ca. 7 Informationseinheiten gleichzeitig arbeiten, plus minus 2 dieser sogenannten Chunks.

Es wäre also geradezu fahrlässig, wenn wir diese Kapazität unseres Geistes ungenutzt ließen und uns allein auf die bewusste Ideensuche konzentrieren würden. Denn mit der Hilfe unseres Unterbewusstseins ist es möglich sogenannte Geistesblitze hervorzurufen.

Lernen Sie in dieser Podcastfolge Ihrem Unterbewusstsein den nötigen Freiraum zu geben, um mit Hilfe des sogenannten „Default Mode“ Ideen wie von selbst entstehen zu lassen.

Fragen Sie sich Eines vorweg: Wo haben Sie Ideen? Bitte rufen Sie sich kurz ins Gedächtnis, wo Sie regelmäßig oder auch nur ab und zu die Ideenfee küsst.

Sicher kaum in Arbeitsmeetings. Beim Joggen? Unter der Dusche? Beim Autofahren, beim Spazierengehen, kurz vor dem Einschlafen bzw. Aufwachen? Sicher nicken nun einige. Dies alles sind Situationen, in denen wir unserem Bewusstsein eine „Arbeitspause“ gönnen. Unser Unterbewusstsein erhält den Freiraum, Ideen „nach oben“ zu spülen.

Es sind die Situationen für Geistesblitze, für Ideen und Lösungen, die uns wie automatisch, völlig mühelos einfach so einfallen. Und natürlich können wir diese Situationen fördern.

Suchen Sie ganz bewusst Situationen, in denen Zeit und Umgebung passen, um unbewusst arbeiten zu können. Merken Sie sich: „Kreativität ist produktive Faulheit“.

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Macht Urlaub dumm? Wenn der IQ im Pool bleibt.

Auch wenn davon noch nichts zu spüren ist – der Sommer steht vor der Tür und damit die sogenannte „schönste“ Zeit des Jahres, der Urlaub. Wenn wir uns dann entspannt am Pool sonnen, schmilzt nicht nur das Eis im Cocktail, sondern auch unser IQ in der (erhofften) Hitze.

Ehrlich? Durchaus. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einem 3 wöchigen Urlaub unter dem Motto: chillen, grillen, Bierchen killen unser IQ um bis zu 20 Punkten sinken kann.

Ist das schlimm? Natürlich nicht, denn mit einigen Tagen Anlaufphase kommen wir nach dem Urlaub schnell wieder auf unser Ausgangsniveau. Allerdings fällt uns der Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag nach einem Urlaub oftmals etwas schwer. Ein einfacher Tipp dazu: lasst Urlaub und Arbeit nicht nahtlos ineinander übergehen. Plant den Urlaub nicht bis Sonntag Abend, sondern kommt in der Mitte der Woche zurück, so dass Körper und Geist Zeit haben, wieder in den Alltag einzusteigen. Und wer im Urlaub so richtig abschalten konnte, also auch keine Mails und Termine geprüft hat, der kann am Samstag schon einmal alles überfliegen, damit das Gehirn schon etwas hochfahren kann.

Wie aber sieht es mit unserer Kreativität aus? Leidet auch diese unter dem Nichtstun? Ja und Nein, denn es kommt ganz auf Länge und Intensität der Faulenzerei an.
Die meisten Ideen haben wir nicht in anstrengenden Arbeitsphasen, sondern gerade dann, wenn die Gedanken entspannt umherschweifen können. Beim Spazierengehen in der Natur, beim Dusche, beim Joggen usw.  Zudem können neue Erfahrungen und Erlebnisse in anderen Ländern inspirieren und neue Denkwege anbahnen.

Urlaub an sich macht also ganz sicher nicht unkreativ – es bietet vielmehr die Möglichkeit sein kreatives Potential zu steigern, solange wir nicht jeden Abend zu viele Synapsen mit zu vielen Longdrinks ertränken.

Nutzen Sie die freie Zeit, um neues zu entdecken oder – noch besser – neues zu lernen. Wie wäre es jeden Morgen ein bisschen zu jonglieren oder möglichst viel von der Landessprache aufzuschnappen? Neues zu lernen, Dinge anders zu machen, außerhalb unserer gewohnten Denkphasen regt unsere Kreativität an, es ermöglicht den Blick über den Tellerrand des Alltags. Keine Zeit ist dafür besser geeignet als der Urlaub, wenn wir unserem Denken dafür den nötigen Freiraum lassen.

Entdecken Sie eine neue Lust am Denken. Aber vergessen Sie sie nicht am Pool, denn was ist besser, als mit aufgeladener Kreativitätsbatterie wieder in der Arbeit durchzustarten.

Mehr Tipps zur Steigerung deiner Kreativität findest du im Podcast und dem begleitendem Tu´sletter – passend dazu z.B. in den Folgen 13 + 14 – zum Thema „Bewusst unbewusst denken“.

Oder du hörst in das Thema rein. Hier findest du ein Interview von mir dazu:
Radiointerview – Entspannt aber dumm.

12 – Übungsfolge „Kindliches Denken“

Haben Sie ein Meeting schon einmal mit „Backen Schlackern“ gestartet? Sie sollten es tun, wenn Sie auf der Suche nach außergewöhnlichen Ideen sind und dazu Ihre kindlich kreativen Potentiale wecken und nutzen wollen.

Lernen Sie verschiedene Übungen kennen, die Ihr kindliches Denkmuster wieder aktivieren und Ihnen Zugang zu Ihrer angeborenen Kreativität ermöglichen. Natürlich bedeutet dieses Training auch wieder Arbeit für Ihr Gehirn. Aber Sie können sicher sein, dass  beispielsweise „Kindermund tut Kreativität kund“ auch viel Spaß macht.

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11 – Mit „Kindlichem Denken“ zum kreativen Flow

Kindliches Denken ist schon aus biologischen Gründen durch viel Kreativität geprägt. Es ermöglicht uns bekannte Denkpfade und eingefahrene Ideenmuster zu verlassen und, wie für Kinder typisch, neugierig und offen auf Neues zu reagieren. Dies ist eine Grundvoraussetzung für Kreativität und der Türöffner für Sie in einen Flow – Zustand bei der Ideensuche zu kommen.

Kindliches Denken und Handeln ist oftmals autotelisch geprägt. Kinder spielen um des Spielens willen und nicht um ein Ziel zu erreichen. Wenn Sie diese Art des kreativen Denkens bei sich und Ihrem Team erreichen, öffnet sich die ganze Kraft der Kreativität. Innovative Strukturen und Kulturen werden ermöglicht.

Hören Sie, welche zwei besondere Faktoren das kindliche Denken prägen und warum es so wichtig für uns Erwachsene ist, diese Art des Denkens zu nutzen.

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Ich bin nicht kreativ – und Schuld sind meine Gene.

Ist Kreativität angeboren? Bestimmen die Gene unser Leben?

Vor einigen Tagen, ist mir ein älterer Artikel in die Hände gefallen, den ich aus Interesse gespeichert hatte. Dr. Elisabeth Hahn von der Universität Saarland wurde dort im Oktober 2014 geehrt, da sie mit ihren Untersuchungen belegt hat, dass unsere Zufriedenheit zu einem Drittel genetisch bedingt ist (Link zum Artikel).

Kann ich mich also jetzt beruhigt in mein Unglück einlümmeln und es auf die Gene schieben, wenn ich nicht zufrieden, nicht glücklich bin? Und zählt das auch für andere Eigenschaften wie z.B. unsere Kreativität?

Nein, kann ich nicht. Natürlich werden wir bei der Geburt mit verschiedenen Eigenschaften und Talenten geboren und natürlich haben unsere Gene einen Einfluss auf unser Leben. Ob zu 30 oder 50% ist dabei nicht der entscheidende Faktor. Entscheidend ist, dass ich mein Leben, meine innere Einstellung immer auch selbst Mitbestimmen kann. Gene geben uns etwas mit, was wir daraus machen ist ganz von uns und unsere Umwelt abhängig.

Ganz sicher trifft dies auch auf Kreativität zu. Jeder von uns wird mit der Fähigkeit zum kreativen Denken und Handeln geboren – jeder. Als Kind leben wir unsere Kreativität meistens noch ungehemmt aus, um sie im Laufe der Zeit leider oftmals tief in uns zu vergraben. Bedingt durch eigene Glaubenssätze und äußere Einflüsse, die uns täglich sagen, was wir alles nicht können. Und doch bleiben wir unser Leben lang kreativ – wenn wir wollen.

Kreativität ist eine bewusste Entscheidung, denn es bedeutet Arbeit für unser Gehirn. Und wenn wir unsere Kreativität steigern wollen, dann nicht durch ein wöchentliches Brainstorming. Kreativität hat Einfluss auf unser tägliches Denken und dort muss sie auch trainiert werden. Täglich und in den Alltag integriert.

Wer daher alle 14 Tage in der Teammeetingrunde enttäuscht über sich selbst den Kopf schüttelt und bejammert, dass nur die anderen gute Ideen haben, wird genauso wenig daran ändern, wir der Sofasportler, der sich gerne mehr bewegen würde, am Wochenende aber nur die Sportschau sieht. Ohne den Glauben an sich selbst und Ihre Kreativität und ohne effektives Training – ja, dann bleiben Sie „nicht kreativ“. Bitte schieben Sie es aber nicht auf Ihre Gene.

 

„Möge die Kreativität mit Ihnen sein.“
Ihr Kreativitätskatalysator – Nils Bäumer

PS. Wer jetzt Lust bekommen hat seine eigene Kreativität zu trainieren, dem empfehle ich meinen kostenlosen Podcast „Weckruf für Ihre Kreativität“. Melden Sie sich am besten auch direkt zum Tu´sletter an, den Podcastnews mit der „Tu es“ Aufforderung, denn dadurch erhalten Sie weitere Übungsvorschläge und Trainingsformulare automatisch alle 14 Tage zugesendet. Anmelden können Sie sich hier im Blog oder unter www.nils-bäumer.de/podcast

10 – Kreatives Trainieren – Hauptkategorie

Starten Sie Ihr kreatives Workout.
Motivation und Bereitschaft die eigene Kreativität zu steigern sind da, Ihr kreatives Grundrauschen ist gestärkt. Jetzt können Sie durchstarten und Ihre kreativen Liegestützen, das „Kreative Trainieren“ in den Alltag einbauen. Denn auch unser Kreativmuskel – unser Gehirn – benötigt Training, um effektiver zu arbeiten.

Steigen Sie ein in ein außergewöhnliches Training, das so gar nichts mit den gewöhnlichen Kreativitätstechniken zu tun hat. Immer nach dem Grundprinzip unseres Gehirns: „Use it or lose it“.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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09 – Sonderfolge „Hilfsmittel“ – Kreativität41

In der ersten Sonderfolge „technische Hilfsmittel“ erkläre ich Ihnen die App Kreativität41 und die vier darin enthaltenen Techniken.

Hören Sie, wofür und wie die Techniken ABC-Liste, Kopfkino, Reizwort und Brainstorming41 mit oder ohne App genutzt werden können. Reinhören lohnt sich also auch, wenn Sie Kreativität41 nicht kennen.

Trotzdem ist Kreativität41 das ideale Hilfsmittel zur Ideenfindung für unterwegs. Sollten Sie die App bisher also noch nicht geladen haben, sende ich Ihnen im Gegenzug zu einem Kommentar bei iTunes gerne einen kostenlosen Nutzungscode zu (nur iOS Version).

Ob mit oder ohne Smartphone, viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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08 – Übungsfolge: So trainieren Sie Ihren kreativen Mutmuskel

In der Übungsfolge zum Fokusthema „Mut“ lernen Sie verschiedene Möglichkeiten kennen, innere Grenzen zu überwinden, um Ihre kreative Umsetzungskompetenz zu steigern, den Mutmuskel zu trainieren.

Trauen Sie sich 24 Stunden zum „Gewagt Tag“ zu machen und zu nichts mehr „Nein“ zu sagen? Oder setzten Sie sich beim Brainstorming einmal auf den „Heißen Stuhl“ und boxen Sie mutig Ihre Idee durch. Und wer seinen Ideenmut testen will, der erzählt anderen von seinem verdoppelten Traum.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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07 – Mit Mutkultur aus dem Ideenkeller

Das Ideenmanagement vieler deutscher Unternehmen ähnelt einem gepflegten Weinkeller. Ideen werden eingelagert, alle 14 Tage abgestaubt und einmal im Uhrzeigersinn gedreht, aber nicht geöffnet.

Was wir für die Umsetzung unserer Ideen benötigen, ist der Mut uns nach außen zu öffnen, Scheitern als möglichen Ausgang zu akzeptieren. Nur mit dem Mut der eigenen Mitarbeiter ist es möglich, eine Mutkultur zu etablieren, eingestaubte Ideen aus ihren Flaschen zu befreien.

Erfahren Sie in Folge 7, warum eine Fehlerkultur für innovatives Denken zwar benötigt wird, wir uns aber trotzdem nicht darauf ausrichten sollten, sondern an einer Mutkultur aktiv arbeiten sollten, die eine Balance aus Risiko und Sicherheit ermöglicht.

In der übernächsten Folge No. 9 werde ich gerne Ihre Fragen beantworten. Sollten Sie also ein Thema oder eine Frage zum Thema Kreativität haben, freue ich mich sehr über Ihre Nachricht per Mail oder im Blog.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

PS. Sie haben noch keine Bewertung bei iTunes zum Podcast abgegeben? Damit unterstützen Sie meine Arbeit und helfen den Podcast weiterhin erfolgreich fortzuführen. Vielen Dank für Ihre Zeit.

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06 – Übungsfolge. Anerkennung als Dünger Ihrer Kreativität.

Die Übungsfolge zum Thema „Anerkennung und Wertschätzung“, beschreibt Möglichkeiten seinen Wahrnehmungfokus zu trainieren (positives „priming“). Dadurch stärken wir unseren Wertschätzungsmuskel und fördern unsere Kreativität.

Erleben Sie mit der Übung „Avatar“ einen außergewöhnlichen Tag, der Ihnen die Augen öffnen wird, und nutzen Sie den „Gewagt“ Tipp als ultimativen Ideenturbo für Meetings und Besprechungen.

In Folge No. 9 (also schon in 3 Folgen) werde ich Ihre Fragen und Themen beantworten. Sollten Sie also ein außergewöhnliches Thema oder eine Frage zu Kreativität haben, freue ich mich sehr über Ihre Nachricht.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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05 – Wertschätzung: Motor unserer kreativen Wahrnehmung

In Folge No. 5 zum Fokusthema „Anerkennung und Wertschätzung“ erfahren Sie, warum wir ehrliche Wertschätzung für unsere Ideen benötigen, warum Anerkennung unsere Kreativität wie ein Dünger wachsen lässt und warum Lob sowohl nach außen als auch nach innen wirkt.

Dazu erzähle ich Ihnen, warum ich einen gespiegelten „Duften Typ“ auf ein T-Shirt drucken ließ.

In Folge No. 9 (also in 4 Folgen) werde ich Ihre Fragen und Themen beantworten. Sollten Sie also ein außergewöhnliches Thema oder eine Frage zu Kreativität haben, freue ich mich sehr über Ihre Nachricht.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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Wenn Ziele nicht zum Ziel führen

Ein Wort zu Zielen und Kreativität. In Zusammenhang mit Kreativität führen Ziele oftmals nicht zum Ziel. Bei Trainings mache ich gerne die Übung „Einnorden“. Dabei drehen sich alle Teilnehmer mit geschlossenen Augen im Kreis, bis Ihre Nase nach Norden zeigt. Du kannst ja einmal selbst die Augen schließen und Norden suchen.

Du kannst es dir sicher denken. Wenn die Gruppe anschließend die Augen wieder öffnet, gibt es so viele unterschiedliche Nordausrichtungen wie Menschen im Raum.

Für ein Unternehmen, dass gemeinsame Ziele ausgegeben hat, natürlich äußerst schlecht. Die Führung gibt die Anweisung: alle nach Norden – und jeder rennt in eine andere Richtung.

Für kreatives Denken ist die ständige Ausrichtung auf ein Ziel, auf eine Richtung aber kontraproduktiv. Denn wenn wir immer mit allen in eine Richtung gehen und denken, gewöhnen wir uns daran. Es entsteht der Tod der Kreativität – die Routine. Wir müssen für neue Ideen oft die Richtung wechseln und unseren Trägheitsvektor, der uns in die alte Richtung drückt überwinden.

Fazit: für die Zielerreichung brauchen wir das Wissen der Richtung und die passende Kommunikation dazu. Für Kreativität nicht zwingend, da muss das Ziel auch mal aus den Augen verloren werden, denn sonst laufen wir alle in dieselbe Richtung, tun und denken dieselben Dinge – diese zwei Strömungen konkurrieren.

Wer die Übung Einnorden gerne einmal selbst für Trainings oder in Meetings nutzen will. Im Tu´sletter zur Podcastfolge zwei habe ich sie nochmals beschrieben.

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Arbeitsblatt zur Podcastfolge 2 – Wenn Ziele nicht zum Ziel führen.

04 – Übungsfolge. So trainieren Sie Ihren Humor.

In der Übungsfolge zum Fokusthema „Spaß und Humor“ stelle ich Ihnen drei Möglichkeiten vor, wie Sie Ihren Humor trainieren und dadurch Ihre Kreativität steigern können.

Die erste Übungsfolge zeigt, wie Sie einen Wickie-Anker setzten, um immer ein Lächeln auf Ihr Gesicht zu zaubern, wie „Rollendenken“ und die eigene Fantasie-Welt zu neuen Ideen führen und warum „Humor-Post Its“ uns den Tag verschönern.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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  • Erwähnte Fachbegriffe:
    Priming, Embodiment

03 – Mit Humor zur kreativen Leichtigkeit

Im Fokusthema „Spaß und Humor“ erfahren Sie, warum es guten und schlechten Stau gibt und warum eine Clownsnase hilft auch den schlechten erträglich zu machen.

Die ganz sicher beste dritte Folge dieses Podcasts deckt auf, warum mich ein nächtlicher Gedankenblitz doch nicht abschließend zu Reichtum und Macht führte.  Und dass Humor für unsere Kreativität wichtig ist, um uns damit die notwendige Leichtigkeit gegenüber Kritik und Rückschlägen zu bewahren.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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Facebook 15 – Anerkennung 0

Wer Facebook nutzt, kennt sicher einen der anfangs evtl. noch originellen Tests des Kommunikationsgiganten. Welches Tier bin ich? Welches Land, Farbe, Essen usw. Und auch wenn sie uns nerven, erwischt sich ebenso sicher der eine oder andere beim Ausfüllen. Anschließend kann das Ergebnis stolz geteilt werden.

Damit im Sinne von Facebook auch fleißig geteilt wird, sollten die Ergebnisse natürlich positiv ausfallen. So folgten kleine Facebook-Tests. Z.B. Welchen IQ hast du? Um uns allen (ja allen) zu zeigen, dass wir intelligenter sind als der Rest der Welt. Und vor kurzem mein Lieblingstest: Wie gut ist deine Rechtschreibung, sind deine Grammatikkenntnisse?

Da meine bedenklich an der Katastrophe schrammen, habe ich mich am Test versucht und blickte stolz auf 15 von 15 Punkten – volle Punktzahl – ich Grammatikgigant. Meine Hand zuckte schon zum Teilen Button, um diese Anerkennung meiner Genialität mit der Welt zu teilen, als sich die ersten Fragezeichen bildeten. Einige der Fragen hatte ich nämlich noch nicht einmal verstanden, geschweige denn richtig beantworten können. OK, es sind Multiple Choice Tests aber konnte ich so viel Glück haben?

Um es abzukürzen. Ich habe den Test mehrmals wiederholt und egal was ich anklickte, es kamen nie weniger als 12 Punkte heraus. Es war und ist also anscheinend schlicht unmöglich den Test mit weniger als 12 Punkten abzuschließen. Der Test ist ebenso wenig ein Test, wie ein Hase Eier bringt. Warum glauben wir dann so gerne an unsere Leistung, wie kleine Kinder an Ostern?

Die Technik vermittelt uns Anerkennung. Ein falscher Test gibt uns das Gefühl etwas außergewöhnlich zu können und sofort regt sich in uns das Bedürfnis dies mit der Welt zu teilen. Verständlich.

Anerkennung (und Wertschätzung) ist einer von neun Faktoren für erfolgreiche Ideenentwicklung, für das eigene kreative Potential. (In Folge 5 und 6 wird es dazu zwei Podcastfolgen im „Weckruf für Ihre Kreativität“ geben.)

Anerkennung ist wahrscheinlich der wichtigste Stellhebel für die psychische Gesundheit von Mitarbeiter, die einem Unternehmen bzw. Vorgesetzten zu Verfügung steht. Leider behandeln wir das Thema mehr als Stiefmütterlich.

Aber in Anerkennung steckt auch das Wort „erkennen“.  Wir sollten wieder genauer hinschauen, um möglichst viele anerkennenswerte Dinge zu sehen aber dabei auch prüfen, wer oder vielmehr was uns im Alltag Wertschätzung gibt. Bei mir selbst habe ich dadurch wieder einmal erkennen müssen, wie sehr mich die „Likes“ und „Teilungen“ bei Facebook beeinflussen.

Geben wir der Anerkennung durch Menschen in der Realität mehr Wertschätzung und der Beurteilung durch die digitale Welt weniger Aufmerksamkeit.

Und dir sage ich: toll, dass du den Beitrag gelesen hast.

02 – Wenn Ziele nicht zum Ziel führen

Wir werfen einen Blick auf die Hauptkategorie „Kreatives Denken“. Erfahren Sie in Folge No. 2 von Synapsensprung®, warum Ziele für Kreativität hinderlich sein können und warum wir ein kreatives Grundrauschen für unseren Ideenturbo brauchen.

Nutzen Sie drei Fragen, um ein inneres Bild zu gestalten, das einen hohen Gänsehautfaktor hat und bei kommenden Übungen als Energielieferant dient. Unterstützende Unterlagen dazu erhalten Sie im Tu´sletter No. 2.

Viel Spaß beim Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

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01 – Die Reise beginnt.

Willkommen bei Synapsensprung®, dem Weckruf für Ihre Kreativität. Dem Podcast für Problemlöser und solche, die es werden wollen.

Die erste Folge  gibt Ihnen einen Überblick über den Aufbau und die kommenden Inhalte des Podcasts. Es ist der Startschuss zu unserem gemeinsamen Projekt, mit dem Ziel Ihr kreatives Potential zu wecken und Ihre Kreativität zu trainieren.

Ich empfehle allen Quereinsteigern die Folge 1 auch nachträglich anzuhören, da dort die Zusammenhänge und der Aufbau der späteren Folgen erklärt werden.

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Vom Zauber des kreativen Augenblicks

Martin KübeckWer hat diesen Zustand nicht schon einmal erlebt? Man fährt eine längere Strecke mit dem Auto, hört gute Musik und die Gedanken bewegen sich auf einmal in einer völlig anderen Ebene. Geistesblitze, skurrile Ideen und Einfälle, Querverbindungen und Lösungsansätze sprudeln nur so durch den Kopf.

Einen schönen Ausdruck in diesem Zusammenhang habe ich von Franki Wanninger: „Synapsenfasching“.

Nils Bäumer bezeichnet diesen Vorgang als „Default Mode“. Dieser „Default Mode“ stellt sich auch ein, wenn wir vor uns hinträumen, kurz vor dem Einschlafen sind, beim Duschen, beim Ausdauersport, wie z. B. Joggen oder Schwimmen oder sogar auf dem „Thron der Ideen“ bzw. dem „stillen Örtchen“. Unsere bewertende Instanz ist ausgeschaltet oder zumindest sehr stark heruntergefahren. Und weil unser Unterbewusstsein dadurch mehr Raum hat, können Ideen aufploppen uns Geistesblitze treffen und Querverbindungen und Lösungen sichtbar werden, die vorher keine Chance hatten an die Oberfläche zu kommen. Leider liegt es aber in der Natur des Denkens, dass diese Ideen auch sehr flüchtig sind. Deshalb ist es sehr wichtig, sie sehr schnell festzuhalten. Das wiederum wirft aber ein Problem auf: Will man diese genialen Gedanken nämlich zu Papier bringen oder sie beispielsweise auf ein Diktiergerät oder den eigenen Anrufbeantworter aufsprechen um damit später zu arbeiten und um, ja, um die Welt mit diesen revolutionären Gedankenblitzen und Ideen aus den Angeln heben zu können, verlieren sie sehr schnell ihren Zauber. Sie fühlen sich auf einmal bewertet an und kommen auf die rein rationale Ebene herunter.

Eine Technik oder Vorgehensweise, die das verhindert, die den „Zauber“ dieses Zustandes erhalten kann, gibt es wohl nicht. Denn sobald wir etwas erfassen wollen, wird unsere bewertende Instanz wieder aktiviert und diese kleine Mistkröte sagt uns:

„Das ist doch alles Quatsch! Das kann nicht klappen! Hirngespinste!“

Ideen aufschreiben lohnt sich trotzdem – völlig wertungsfrei versteht sich – denn früher oder später findet jeder Gedanke, jede Notiz im gleichen Kontext oder in einem völlig anderen Zusammenhang wieder zu uns zurück. Völlig kann man die Faszination des Augenblicks wohl nicht konservieren, nicht umsonst heißt es ja: „…genieße den Augenblick“, man kann aber trainieren, seine Bewertungsinstanz bewusst auszuschalten. Nils Bäumer nennt das den „Science Fiction Modus“ und in diesem Zusammenhang weiße ich auch gerne auf sein Buch „Die 7 Säulen der Macht – reloaded“ und auf seinen neuen PodCast ab Januar 2015 hin (www.nils-bäumer.de/podcast).

…*Augenzwinkernd*… Noch eine tolle Möglichkeit ist das sogenannte „Bierstorming“… Unzählige Unternehmen, Ideen, Techniken und Entscheidungen wurden durch und mit dieser Herangehensweise geboren. Man sollte diesen Modus allerdings sehr kontrolliert einsetzen, eventuell unter Aufsicht. Das hat den Vorteil, dass mehrere Bierstorm-Modi vereint sind und die Gedankenpower dadurch… Aber lassen wir das – vielleicht ein Thema für einen weiteren Beitrag.

Liebe Gedächtnis- und/oder Kreativitätstrainer und natürlich auch alle anderen Leute, die dieses Problem kennen, wenn ihr eine Lösung wisst, eine Technik anwendet um genau diesen „Zauber des Augenblicks“ zu erhalten, meldet euch bei mir: martin.kuebeck@all4education.de

Liebe Grüße

Martin Kübeck

Kreative Geschenkesuche

Auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Du siehst dich schon wieder an Heiligabend in der Kassenschlange bei Douglas stehen oder einen Gutschein im OBI kaufen?

Dann versuche dein Unterbewusstsein für dich kreativ werden zu lassen. Unbewusst verarbeiten wir jede Sekunde Millionen von Informationseinheiten, bewusst kommen davon aber nur ca. 40 an. Warum also nicht dein Unterbewusstsein für die Suche nach dem idealen Geschenk einspannen?

Dafür benötigt dein Gehirn als erstes ein emotional aufgeladenes Bild, mit dem es die Zielsuche starten kann. Stelle dir also vor, wie sich der Beschenkte über sein Geschenk freut, wenn er es auspackt. Dein Unterbewusstsein benötigt einen Impuls, um zu wissen, dass die Suche nach einem Geschenk genau für diese Person im Moment wichtig ist. Dann und nur dann wird es sich automatisch melden, wenn du zufällig an einem passenden Geschenk vorbeikommst.

Wer schon einmal ein Auto gekauft und sich vorab für Farbe und Marke entschieden hat, kennt dieses Phänomen. Plötzlich sehen wir ganz viele dieser Autos um uns herum. Natürlich waren diese schon vorher da aber jetzt haben sie eine Bedeutung für unser Unterbewusstsein und sobald wir eines wahrnehmen, dringt die Information ins Bewusstsein vor.

Drei Schritte zur unbewussten Geschenksuche:

  1. Mache dir ein Bild von der Person, die du beschenken willst und deren Vorlieben. Hier fängt die gehirntechnische Recherche an, die später für dich selektieren wird.
  2. Färbe dein Kopfkino emotional ein. Stelle dir vor, wie du dein geniales Geschenk überreichst oder es voller Freude geöffnet wird. Dieses Bild muss etwas in dir bewegen, eine Bedeutung haben.
  3. Gebe deinem Unterbewusstsein Raum und Zeit für dich zu arbeiten. Am 24. Nachmittags mit dieser Methode zu starten ist wenig erfolgsversprechend. Gebe dir Zeit, damit sich das Bild entwickeln kann.
  4. Bringe dich in Situationen in denen dein Unterbewusstsein Raum hat aber auch Anreize erhält. Gehe also ohne Ziel über einen Weihnachtsmarkt, blättere in Katalogen oder surfe im Internet. Aber nicht mit dem unbedingten Ziel das Geschenk zu finden, sondern, um deinem Unterbewusstsein Futter für die Lösung zu geben.
  5. Genieße den Geschenke-Gedankenblitz. Wenn du ihn hast, dann halte ihn schnell fest, denn er ist meistens flüchtig und trifft dich in Situationen, in denen du gedanklich entspannt bist. Unter der Dusche, beim Einschlafen usw.

Probiere es aus. Noch hast du zwei Wochen Zeit dazu.
Ich freue ich mich über Kommentare zu euren Erlebnissen – vielleicht entsteht daraus sogar den einen oder anderen Geschenktipp.

Und wenn es nicht klappt – dann sehen wir uns bei Douglas.

 

Podcast CoverMehr zum Thema „Bewusst unbewusst arbeiten“ und anderen Methoden dein kreatives Potential zu wecken gibt es ab Mitte Januar 2015 im Podcast „Synapsensprung® – Der Weckruf für Ihre Kreativität“ zu hören.

Wir müssen nicht kreativ sein…

…NOCH nicht.

In der deutschen Politik wird Kreativität oftmals als die letzte Chance für das Bestehen der deutschen Wirtschaft genannt. Und auch Unternehmen bekommen durch das öffentliche Meinungsbild den Eindruck, das sie kreativ (und daraus folgend auch innovativ) sein müssen, um zu überleben.

Ich bin nicht ganz dieser Meinung.
Wer mich kennt, fragt jetzt zu Recht: Waaaaas? Du als Kreativtrainer solltest doch gerade die Meinung vertreten, dass wir alle kreativ sein müssen.

Nein. Müssen wir nicht. Noch nicht.

Ein paar Gedanken vorweg. Kreativität ist die Eigenschaft, die uns Weiterentwicklung und Veränderung ermöglicht. Wir brauchen Sie aber nicht in allen Lebenslagen und nicht jederzeit. Für mich ist Kreativität eine bewusste Einstellung, eine bewusste Entscheidung dahingehend, dass ich meine Potentiale in diesem Bereich nutzen und verbessern kann und will. Es ist Arbeit für mein Gehirn und anstrengend. Aber ganz sicher gibt es Arbeitsschritte und Situationen, in denen ich meine Kreativität ebenso bewusst nicht nutze – soweit mir das gelingt.

Ungern würde ich von einem Piloten vor der Landung hören, dass er heute einmal ganz kreativ mit dem Wind landet oder eine seitliche Landungskurve mit anschließendem Donut auf der Piste austesten will. Und auch meinem Chirurgen empfehle ich vor der Operation am eigenen Körper nicht die kreative OP: „Versuchen sie es mal mit der anderen Hand, dass fördert nämlich die Kreativität“.

Ebenso gibt es Unternehmen, die in den kommenden Jahren mit einem passenden Preis / Leistungsverhältnis, einer hohen Qualität und „zuhörender“ Kundenansprache äußerst erfolgreich auf dem Markt bestehen werden. Umso weiter wir aber in die Zukunft schauen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass dies allein nicht mehr ausreicht.

In der Zukunft wird sich unser Leben weiter beschleunigen, Veränderungen werden immer schneller umgesetzt und zur Gewohnheit. In diesem flexiblen Umfeld und mit dem Ziel ein Unternehmen auch in 100 oder 200 Jahren erfolgreich zu positionieren, brauche ich Kreativität. Wir kommen nicht darum herum, das kreative Potential der eigenen Mitarbeiter (und auch Kunden) zu nutzen und produktiv einzusetzen – es wird eine Voraussetzung.

Was für Unternehmen gilt, gilt auch für uns als Einzelperson. Wir leben in einer tollen Zeit, in der das Thema Kreativität immer mehr an Bedeutung gewinnt. Noch müssen wir unsere Kreativität nicht zwingend einsetzten und nutzen. Noch reicht es auch für uns, wenn wir ausreichend Faktenwissen sammeln und den Lehrmethoden von Schule und Universitäten folgen. Querdenker werden zwar gesucht, aber wenn wir sie gefunden haben, will sie keiner so richtig bei sich haben. Wir leben in einer Zeit, in der wir kreativ sein können.

Auch dies wird sich ändern. Mitte dieses Jahrhunderts werden nach heutigen Schätzungen annähernd 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Schon heute ist die Bereitstellung und Verteilung von Ressourcen eine Herausforderung, die nur bedingt funktioniert (und bedingt ist schon positiv formuliert). Die Herausforderungen an uns als Menschheit werden immer weiter wachsen. Herausforderungen, die einzelne Personen nicht mehr bewerkstelligen können, sondern für die wir die Kraft und den Einsatz der Menge benötigen.

Kreativität hat mit dazu geführt, dass wir vor diesen Problemen stehen. Denn Kreativität führt zu „positiven“ wie auch zu „negativen“ Erfindungen und Veränderungen. Die Kreativität von Einzelnen wird aber nicht ausreichen uns vor den Folgen aller industrieller Errungenschaften zu bewahren. Hierfür benötigen wir die Kreativität der Vielen.
Wir fangen bereits an in ersten Schritten damit zu arbeiten indem soziale Netzwerke, Crowdfunding Projekte, Open Innovation Plattformen usw. immer lebendiger werden. Toll.

Ich wünsche mir aber mehr. Ich wünsche mir das Fach Kreativität in unseren Schulen, ich wünsche mir Kreativität als eigenständiger Lehrstuhl an Universitäten. Nein, nicht Innovation und irgendetwas dahinter – nur Kreativität als Eigenschaft, als Fähigkeit, die es zu fördern und zu erforschen gilt.
Ich wünsche mir eine kreative Grundhaltung in der Bevölkerung, mit der jeder jeden Tag z.B. daran arbeitet seinen Stromverbrauch zu senken oder seine individuelle Müllproduktion zu verringern. Nicht, weil es dafür monetäre Anreize gibt, sondern weil er im kreativen Punkteranking mit seinem Nachbarn einen freundschaftlichen Wettstreit hat und diesen beim gemeinsamen Grillabend in der Nachbarschaft vergleicht wie heute schon einige ihren Klout Punktezahl. Warum gibt es eigentlich noch keinen Klout Score für Kreativität? Ich wünsche mir Menschen die täglich die Herausforderungen dieser Welt kreativ, individuell und im Team lösen, weil sie ihre Kreativität gerne und mit Begeisterung einsetzten, weil sie es so gelernt haben.

Noch können wir kreativ sein. In wenigen Jahren sollten wir kreativ sein. In einigen hundert Jahren müssen wir kreativ sein. Ich freu mich darauf.

Vortragsredner Nils Bäumer

„Möge die Kreativität mit Ihnen sein“ – Ihr Kreativitätskatalysator Nils Bäumer

Ich bin nicht kreativ …

Blogbeitrag von Stefan Reutter

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Ein Pissoir als Kunststück deklarieren, den Reichstag verpacken, die Baumstämme im Stadtzentrum mit buntem Garn einstricken: Solche Ideen gelten als hochgradig kreativ. Und sie sind es auch! Sie stammen auch alle von Weltklassekünstlern! Interessanterweise geht aber oftmals die Zuschreibung der Kreativität mit der Behauptung einher, man selbst käme nieeeee auf eine solche Idee – und sei folglich völlig unkreativ.

Solche „Ich-mach-mich-klein-Äußerungen“ bringen mich richtig auf die Palme. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Mensch kreativ ist. Nur nicht jeder auf die gleiche Art und Weise.

Überlegen Sie mal, wer sind denn die sogenannten „Kreativen“? Die jungen, hippen Hornbrillenträger, die meditierend im bunten Think Tank ihrer Werbeagentur sitzen und brennende Mülltonnen sehen? Die Berliner, die wilde Happenings am Potsdamer Platz organisieren, und mit vierzig noch in ihrer WG wohnen – weil es im Leben ja um Kunst geht, und Geld unwichtig ist? Sind es Menschen wie Marcel Duchamp, Christo und Jeanne-Claude oder Marion Eichmann? Meine Antwort ist ganz klar Nein. Oder nicht nur.

Kreativität kann sich in Kunst äußern, ja. Aber sie kann auch ganz unkünstlerisch daherkommen. Vor allem bedeutet kreativ zu sein nicht unbedingt, wilde, künstlerische Dinge zu tun. Das sagt schon der Begriff. Das Lateinische „creare“ heißt so viel wie „etwas neu schöpfen, erfinden, erzeugen, herstellen“. Das geht nicht nur zu Hause am Herd, wenn Sie Zutaten auf völlig neuartige Weise mischen, sondern auch am Arbeitsplatz. Und zwar an jedem! Kreativ zu sein, bedeutet ja nichts anderes, als Dinge anders zu tun. Anders als andere. Anders als das, was schon da ist.

Die Frage ist nur: Unter welchen Umständen entsteht Kreativität? Ich habe zwei Settings identifiziert.

  1. Die Not

Seit über 16 Jahren gebe ich Seminare. Und seit über 16 Jahren nervt es mich, meine Flipcharts zusammengerollt zu lagern. Nach dem Auspacken hängen sie nie gerade! Eines Tages hatte ich die Nase voll. Ich habe mich umgeschaut, und vor mir stand ein fahrbarer Kleiderständer. Sofort machte es klick! So wie die Hemden faltenfrei daran hängen, so könnten auch meine Flips hängen! Also habe ich mir ein System gebastelt, um sie an Bügeln aufzuhängen und einen Karton an die Flipcharts geklebt, damit die nicht knicken. Eingespannt. – Verklebt. – Fertig. Später entdeckte ich übrigens, dass es die sogenannten „Flipchart-Butler“ fix und fertig zu kaufen gab…

Ob ich mit der Idee einen Kreativ-Award gewinnen würde? Wurscht. Fakt ist: Aus der Not heraus hatte ich mir eine wunderbare unkonventionelle Lösung geschaffen.

  1. Der Anspruch

Bei einem meiner Trainings – es ging um telefonische Terminvereinbarungen – hatte eine Teilnehmerin vortelefoniert, und ihre Kollegen konnten danach gar nicht anders, als laut und lange zu klatschen. Was war passiert? Sie hatte sich in den 15 Minuten Vorbereitungszeit sehr gute Gedanken gemacht. Und hat nicht nur eine extrem einfühlsame Sprache verwendet, sondern durch ihre Haltung, ihre Art und dem, was sie gesagt hat, auch 100% authentisch gewirkt. Da war Talent dabei, sicher, vor allem aber ein hoher Anspruch. Der Anspruch, eine Sache besonders gut zu machen.

Sie wollen, dass etwas besonders schön wird. Dass es sich besonders gut anhört. Dass etwas besonders gut funktioniert. Und dann hängen Sie sich rein. Dann entsteht etwas Ureigenes und ganz Besonderes. Und während Sie das tun, kommen Ihnen schon die nächsten Ideen, wie Sie es noch besser hinkriegen. Und dann sind Sie mitten drin, in einem kreativen Prozess. Sie sind im Flow. Dazu müssen Sie nun wirklich kein kiffender Künstler sein.

Also: Not oder Anspruch? Eins von beiden brauchen Sie, um kreativ zu sein. Sehen Sie jetzt, warum Kreativrunden so selten fruchten? Not oder Anspruch gibt es nicht auf Knopfdruck. Aber den Anspruch können Sie kultivieren. Je nachdem, wie Sie an eine Sache rangehen, können Sie kreativ sein – oder eben nicht.

Oh und noch was: Lassen Sie sich bitte nicht weismachen, es wäre ja wohl völlig klar, was kreativ ist – und was nicht.

Kreative Autoresponder

Zum Thema Autoresponder wurde schon einmal in der Rubrik „Kreativ durch die Schwangerschaftsdemenz“ geschrieben aber das Thema brennt mir wieder unter den kreativen Nägeln.

Da ich momentan verschiedene Einladungen zu offenen Veranstaltungen versende (VORSICHT EIGENWERBUNG: 13.11. Stuttgart und 18.11. Bremen), erhalte ich auf Emails sehr oft Nachrichten von Autorespondern. Wir kennen sie alle und die meisten von uns nutzen ihn selbst. Aber dem Wächter der höflichen Kommunikation stellt es dabei immer noch die Rückenhaare auf.

Natürlich soll ein Autoresponder vor allem informieren. Der Absender will mitteilen, wann er wieder erreichbar ist und eventuell wird noch ein zweiter Informationskanal, sprich ein anderer Ansprechpartner genannt. Vor kurzem meinte eine Workshopteilnehmerin dazu: „Die wollen doch einfach nichts arbeiten, darum wälzen sie die Nachricht auf jemanden andren ab“. Nun, ich bin nicht dieser Meinung und denke vor allem nicht, dass wir hinter allem das Negative und schlimmste suchen und erwarten sollten. Wer natürlich immer schwarz sehen will, muss nur sein Loch tief genug graben – aber das ist ein anderes Thema.

Warum kann die Antwort aber nicht auch kreativ sein? Warum ist es nicht gleichzeitig das Ziel, dem Kommunikationspartner ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern? Und es ist und bleibt ein Kommunikationspartner – auch wenn die Nachricht in meiner Abwesenheit versendet wird.

Trotzdem lesen wir von nackten Tatsachen ohne jegliche persönliche Note:
„Bin nicht da.“
„Am xx.xx.2014 zurück.“
oder das klassische „Mails werden nicht gelesen. Melden Sie sich nach meiner Rückkehr wieder.“

Liebe Verfasser, auch wenn diese Nachricht eine Maschine versendet, sind Sie es der sie geschrieben hat. Und ich als Leser verbinde die Nachricht mit Ihrer Person. Wenn dort kein Hallo, keine Grüße, mangelnde Informationen enthalten sind, dann sammeln Sie kaum Pluspunkte.

Warum sollte ein Autoresponder nicht so formuliert sein, dass er mich neugierig macht? Das er mich innerlich auffordert, mich sofort nach der Rückkehr des Senders wieder zu melden? Oder das ich mich gemeinsam mit dem Absender über seinen Urlaub, sein Abenteuer freuen kann. Aber vor allem – warum sollte er nicht auf das Angebot, die Expertise hinweisen, die ich selbst habe und anbiete?

In einem Workshop haben wir dazu die Kopfstandmethode eingesetzt. Die „gedrehte“ Eingangsfrage lautete: „Wie gelingt es, dass unser Autoresponder dermaßen abschreckt, um jeglichen Kontakt für immer anzubrechen und dafür zu sorgen, dass der Empfänger auch sein Umfeld vor uns warnt.“
Durch dieses extreme Denken ins negative (die genannten schwarzen Löcher von oben) gelingt es oftmals außergewöhnlichere Ideen zu sammeln, schneller außerhalb der bekannten Wege zu denken.
Nach dieser ersten „bösen“ Denkeinheit arbeitet man mit den gesammelten Ideen weiter, lässt sich von ihnen inspirieren, assoziiert und dreht sie wieder ins positive. Und ja, es funktioniert.

Eine PR-Beraterin wird ihren Responder in Zukunft als Pressemeldung im Tickerstil verfassen.
„Bremen, 16.10.2014
Mit sofortiger Wirkung, reiste Frau XXX heute in ein bekanntes Erholungsgebiet. Aufgrund der Notwendigkeit zur Erholung und eingeschränkter Kommunikationsmittel, werden wir nur vereinzelt Nachrichten aus dem Gebiet erhalten…. usw.“

Ein Trainer und Coach für Führungskräfte wird über den Grund seiner Abwesenheit in Bezug zum Thema Führung sprechen. Und das kann sein, dass seine Führungskraft, sprich Ehefrau die Kommunikationsmittel im Urlaub strikt reduzieren will.

Ich selbst nutze die kreative Kraft des Gehirns meiner Leser: „Dnen Abhiewneset knan man acuh keraitv furmlieroen“.

In diesem Sinne. Nehmen Sie sich etwas Zeit für Ihren Autoresponder und überlegen Sie, wie Sie sich damit von anderen Anbietern, vom Markt positiv unterscheiden können. Er hat es verdient.

Möge die Kreativität mit Ihnen sein – Ihr Kreativitätskatalysator Nils Bäumer

 

Direktresponse für Vortragsredner

Seit ca. 2 Jahren stehe ich als professioneller Vortragsredner auf der Bühne. Davor stand ich in über 15 Jahren als Trainer, Eventmanager und natürlich auch als Referent vor verschiedenstem Publikum. Von 4 bis über 1.000 Personen, vom Vorstand bis zur Gruppe angetrunkener Außendienstler – es war so einiges dabei.

Die prägendste Erfahrung habe ich aber vor kurzem beim GSA Schultag gemacht, als ich mit meinen Kollegen Emanuel Koch und Roberto Wendt vor 220 Schülern der Klassen 8 bis 10 einen Vortrag halten durfte.

Ganz ehrlich, wer es vor diesem Publikum schafft, schafft es vor jedem.

Natürlich ist mir klar, dass nicht jedes Thema für jede Altersgruppe geeignet ist. Und natürlich hängt der Erfolg eines Vortrages auch stark vom Setting, also der Umgebung und den begleitenden Umständen ab. Trotzdem haben mich die unterschiedlichen Reaktionsformen zwischen Erwachsenen und Jugendlichen stark beeindruckt.

Ein Beispiel, dass einige Speaker Kollegen eventuell kennen. Ich empfand es immer etwas leichter, vor einem Publikum zu sprechen, dass aus eigenem Antrieb zu einer Veranstaltung kommt, als vor „geladenen“ Mitarbeitern. Und ich finde dies auch nachvollziehbar. Auf der einen Seite kommt ein Zuschauer mit der Einstellung zum Vortrag, dass er jetzt gut unterhalten und informiert wird, sonst müsste er ja nicht kommen und vielleicht hat er ja sogar dafür gezahlt. Auf der anderen Seite wurde einem Menschen vorgegeben, wann er wo zu sein hat und eventuell hält ihn unser Vortrag von etwas wichtigem ab. Natürlich sollten wir es als Profis schaffen beide zu begeistern, die Voraussetzungen bei Gruppe eins sind aber etwas erleichtert.

Nun durfte ich den ultimativen Direktresponse erleben. Eine Gruppe Jugendlicher, die so ganz anders reagierte als gewohnt. Wenn man normalerweise fragt, ob jemand auf die Bühne geht (so wie es Emanuel tut), dann rutschen Erwachsene etwas tiefer in die Sessel, um ja nicht aufgerufen zu werden. Bei unseren Schülern sprangen sofort fünf auf und über 30 Hände streckten sich nach oben. Ein Schüler war schon halb auf der Bühne und musste wieder zurück gebeten werden.

Wo liegt der Unterschied? Diese jungen Erwachsenen reagierten sofort und ohne nachdenken auf die Botschaft, die gesendet wurde. Bühne? Lust? Klar! Also los, um ja erster zu sein.

Wir Erwachsene lassen die Botschaft erst einmal sacken, denken darüber nach, wälzen sie etwas in unserem eigenen Meinungsbild und fangen dann langsam an zu reagieren. Vielleicht kommt ja bis dahin auch etwas dazwischen und wir sind nicht mehr dran.

Ich blende in meinem Vortrag ein Bild mit der Überschrift Begeisterung ein. Normalerweise liest mein Publikum das Wort, verarbeitete es und setzt es in den eigenen Kontext. Dann wird abgewartet was der Redner denn nun darunter versteht. Unsere Jugendlichen lasen das Wort und fingen an sich gegenseitig begeistert auf die Schultern zu klopfen. Ein tolles Bild, nur zugehört hat mir in diesem Moment niemand mehr.

Bild von Alexander Flögel
Bild von Alexander Flögel

Im Gegenteil, umso mehr Energie ein Sprecher in den Raum gab, umso unruhiger wurde die Gruppe, da sie mit der Energie sofort wieder heraus wollte, sich bewegen, sprechen. Es waren anders als erwartet viel mehr die ruhigen Töne erfolgreich, die fesselten und einbezogen.

Mein Fazit: es war ein tolles Erlebnis. Und es war extrem anstrengend. Ganz ehrlich, jeden Tag möchte ich das Publikum nicht vor mir haben.

Aber es war sehr lehrreich, für mein Verständnis zu meinen eigenen Botschaften. Welche Bilder in den Köpfen der Menschen erzeuge ich, welche Botschaften gebe ich? Denn dieses Publikum hat sich zu keiner Zeit verstellt. Zu jedem Input, kam der direkte Output. Direktresponse oder Aktion = Reaktion, wie immer ihr es nennen wollt.

Meine eindeutige Empfehlung. Haltet immer wieder einmal einen Vortrag vor Jugendlichen – passt euren Vortrag vorher darauf an und erlebt den Unterschied. Wir können viel daraus lernen.

Was dies mit Kreativität zu tun hat? Diese Direktheit im Denken, die Gabe dem Impuls zu folgen, das ist die kindliche Denkweise, die wir auch in der Ideenfindung benötigen und uns aneignen sollten.

Freundliche Grüße mit Wortassoziation

Beim Projekt „Kreativ durch die Schwangerschaftsdemenz“ standen wir zum Zeitpunkt dieser Frage zwei Wochen vor der Storchlandung (das weiß ich natürlich erst heute :-)).

Eine Befürchtung von Schatzi war es, den Kontakt in Ihr Berufsleben zu verlieren. Gleichzeitig, wollte Sie aber gerade zum Start in das Abenteuer Kind 2 nicht zu viel arbeiten.
Ich bin der Meinung, dass Kunden und Partner am besten reagieren können, wenn sie die Situation kennen und das eigene Verhalten darauf einstellen können. Wenn ich weiß, welches Abenteuer bei meinem Gesprächspartner bevorsteht, bzw. dass der Storch bald landen wird, kann ich darauf reagieren. Projekte evtl. zurück stellen oder auch eine andere Lösung für mein Anliegen sorgen.
In der heutigen Zeit der ständigen Erreichbarkeit sind wir schnelle Antworten gewohnt. Oftmals ist es aber gar nicht notwendig schnell zu regieren, denn auch heute noch haben viele Anliegen Zeit und können warten. Uns verunsichert oder stört also gar nicht die eigentliche Verzögerung sondern meistens die Unsicherheit, wenn wir keine Antwort auf eine Anfrage erhalten. Eine erklärende Information ist im Dialog wichtig und notwendig, die die Situation darstellt und angibt, wann wieder mit einem persönlichen Gespräch bzw. einer Antwort zu rechnen ist. Dies gilt bei urlaubsbedingter Abwesenheit genauso wie bei einer Schwangerschaft.
Oftmals bin ich allerdings schon fast schockiert, wie unpersönlich und fast abweisend einige dieser automatischen Antworten formuliert sind. Egal ob auf Anrufbeantwortern oder als Autoresponder für Emails. Warum nicht etwas Zeit und Kreativität investieren, um die Informationen auf unterhaltsame und freundliche weise zu formulieren? Wenn ich dadurch meinem Kontakt ein Lächeln entlocken kann, hat sich die Mühe doch auf jeden Fall gelohnt.
Ich gab Schatzi daher den Tipp einen informierenden aber auch unterhaltsamen Satz für Ihre Abwesenheit zu formulieren und empfahl Ihr folgende Technik:

Kreativitätstechnik: Wortassoziation
Viele Kreativitätstechniken sind arbeiten auf Grundlage von Assoziationen. Indem ich meine Frage, meine Aufgabe mit vorerst fremden, vom eigentlichen Thema abweichenden Informationen kombiniere. Die können Bilder sein oder auch Worte, die zufällig ausgesucht werden. Für die Technik Wortassoziation kann ein Buch oder besser einen Duden genutzt werden. Die eigene Frage wird notiert und anschließend zufällig ein Wort aus dem Duden bestimmt. Dafür blättern Sie wahllos durch das Buch und stecken irgendwann Ihren Finger ins Buch. Das Wort, auf dem der eigene Finger zufällig deutet wird genutzt.

Für die Ideensammlung unterwegs bietet sich die von mir erfundene App Kreativität41 an (für Android und iOS). Hier wird ein zufälliges Wort ausgesucht und am Bildschirm angezeigt, wenn man einmal wieder ohne Duden unterwegs ist (neben der Wortassoziationstechnik bietet die App drei weitere Kreativitätstechniken an).

Wortassoziationen eigenen sich vor allem auf der Suche nach Texten und kreativer Namensfindung. Wenn es beispielsweise darum geht, Texte für Broschüren und Internetseiten zu finden oder den durchschlagenden Namen für ein neues Produkt oder Dienstleistung. Aber natürlich auch, wenn man auf der Suche nach einem ausgefallenen Spruch für den Anrufbeantworter ist.

Ich habe die Technik eingesetzt, um 2007 den Namen für meine Agentur zu finden. Die meisten Wortkreationen, die sich um das Thema Kreativität drehen, waren schon vergeben und mir war unter anderem wichtig, dass ich für den Namen eine .de Endung im Internet reservieren konnte. Einen Begriff aus der Hirnforschung zu nehmen, hatte ich schon mehrmals versucht aber es fehlte der letzte Impuls. Natürlich erhalten Sie nur äußerst selten durch das zufällig ausgewählte Wort direkt die passende Lösung. Es geht darum, durch themenfremde Worte inspiriert zu werden und in anderen Bahnen zu denken.

In meinem Fall war es das Wort Hammel, dass letztendlich den Impuls brachte. Über Hammel kam ich auf Hammelsprünge, über diese zum Sprung und das Wort Synapsen hatte ich im Vorfeld schon auf einer Auswahlliste notiert. Wegen eines Hammels heißt meine Agentur und auch mein Arbeitsbuch zu mehr Kreativität in 3×3 Schritten heute Synapsensprung®.

Die Erlebnisse von Schatzi dazu waren:
Nils hatte DEN Spruch für meinen Abwesenheitsagenten bzw. Anrufbeantworter: „Bin dick und rund, aber gesund. Im Schwangerschaftskleid bleibt grad wenig Zeit!“

Sehr witzig! Da dachte ich das erste Mal, Nils nimmt mich nicht ganz ernst und für ihn ist das hier alles nur ein einziger großer Spaß! Wie ich mich gerade fühle mit meinem dicken Ranzen und all dem Zusatzgewicht, schien ihm ja völlig egal zu sein.

Mit Hilfe seiner Technik ist es dann schlussendlich folgender Spruch geworden:

Betreff: „Der Storch ist gelandet“

Liebe Kunden und Netzwerkpartner,

ich bin derzeit im größten Abenteuer meines Lebens – der Storch ist am 07.06.2014 das 2. Mal gelandet. :0)
Ich kümmere mich aktuell um meine eigene Vereinbarkeit von Familie und Beruf!
Ab dem 04.08.2014 bin ich gerne wieder persönlich für Sie da.

Herzliche Grüße

Entsanden Sie Ihr Gehirn.

Ein humorvoller Aufruf zur Kreativität von Bettina Hofstätter.

Ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber Kreativität ist und war nie mein Ding! Ich meine die, bei der man was-auch-immer in die Hand nimmt und was Hübsches draus zaubert. Der kleine Sorgenfresser, den ich vor kurzem begonnen habe zu nähen, sieht eher aus wie ein Monster. Da hätten selbst die Sorgen Bedenken reinzusteigen. Mit Malen sieht’s ähnlich aus: ich kriege schon fast Schweißausbrüche, wenn meine kleine Tochter ein Bild von mir gemalt haben möchte. Das gewünschte Pferd sieht dann eher aus wie ein Hängebauchschwein. Also mit Talent ist an der Ecke bei mir nicht viel zu holen und um die Fähigkeiten auszubauen fehlt mir schlichtweg die Leidenschaft!

Wenn es allerdings um geistige Kreativität geht, sieht das ganz anders aus. Was ich damit meine? Haben Sie mal wirklich bewusst wahrgenommen, was in Ihrem Umfeld geschieht? Mit welchem Ideenreichtum Menschen ans Werk gehen, Impulse annehmen und umformen, Dinge kombinieren bis sie was ganz anderes darstellen, ausgefeilte Lösungen erarbeiten, anders handeln als andere das erwarten, eingefahrene Denkprozesse in andere Bahnen lenken? Dafür kann ich mich begeistern. Diese Form des kreativen Denkens und Handels fasziniert mich. Wofür Menschen brennen und ihr Herz geben.

Und dafür gibt es so viele unzählige Beispiele – nehmen wir mal den Empfang „unserer“ WM–Jungs in Berlin. Was ist das denn für eine coole Idee, den Weltmeister-Titel der Mannschaft auf der Bühne WG-weise zu feiern? Was für eine tolle Einladung,  jeden einzelnen von uns für kurze Zeit am brasilianischen WG-Leben teilhaben zu lassen!

Kreativität ist einfach, wenn man sie einfach lässt. Und jeder von uns kann es (wieder) lernen, vorausgesetzt er will es. Meines Erachtens erfordert es primär ein sandfreies Getriebe: Kopf aus dem Sand ziehen, kräftig schütteln und nach vorne schauen. Wer den ganzen Tag gestresst durch’s Leben hetzt, Scheuklappen auf hat und sich von anderen steuern lässt, hat schlechte Karten. Der, der Impulse sucht, anderes Gedankengut zulässt und lernt neue Dinge in sein Leben zu lassen, lernt auch wieder diese kreativ in sein Leben einzubauen – Tag für Tag.

Déjà-vu? Sollten Sie Kinder haben, freuen Sie sich doch mal wieder mit ihnen über deren Kreativität. Derer haben sie nämlich im Überfluss – vorausgesetzt man presst sie nicht wie Sardinen.

Wann haben Sie zuletzt eine lustige, sinnlose Idee umgesetzt? Einen Tag in Ihrem Leben völlig anders gestaltet? Sich ehrlich für jemanden interessiert? Eine außergewöhnliche Problemlösung erarbeitet?

Oder vielleicht sind Sie auch eher kreativ im Ausreden erfinden. Sie alleine entscheiden das! Und seien Sie sich dabei eines gewiss: Niemand außer Ihnen hat ein größeres Interesse daran, ob Sie was ändern. Wie sagt man so schön: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont“. Und dass es hinter’m Horizont auch noch spannend ist, davon bin nicht nur ich überzeugt. Herzlich Willkommen in der Welt der (unbegrenzt) kreativen Möglichkeiten.

Bettina Hofstätter

Anerkennung kommt von Erkennen

Was der WM Gaucho-Tanz mit Kreativität zu tun hat.

Anerkennung und Wertschätzung sind für Kreativität essentiell. Sowohl nach außen, anderen Personen und Ideen gegenüber, als auch nach innen, mir selbst und meinen Ideen gegenüber.

Nach innen bedeutet es, Wertschätzung für die eigenen Fähigkeiten zu zeigen und Stolz auf eigene Ideen zu sein. Dadurch entwickelt sich die notwendige Standfestigkeit bei Kritik und Gegenwind kreativ zu bleiben und an eigenen Ideen fest zu halten.

Anerkennung und Wertschätzung im Alltag nach außen zu geben und zu leben bedeutet nicht alles zu loben, was Ihnen über den Weg läuft. Es bedeutet, positive Dinge bewusst wahrzunehmen und anzusprechen, wenn sie Ihnen gefallen. Positives zu sehen ist bereits eine innere Einstellung. Wenn ich mich auf Negatives konzentriere, dann werde ich auch Negatives sehen. Für unsere Kreativität bedeutet es, uns auf Positives und Gelungenes zu konzentrieren – bei anderen, aber besonders auch bei uns selbst.

In meinen Vorträgen mache ich gerne eine kleine Zwischenübung, bei der sich die Teilnehmer wohlwollend auf die Schulter klopfen und dabei laut sagen: „Schön, dass du da bist.“ Um etwas Energie nach längerem Sitzen in den Raum zu bringen und die Runde aufzulockern. Weh getan hat die Übung dabei noch nie jemanden.

Viel interessanter ist allerdings die anschließende Frage nach der Augenfarbe des wohlwollend Gelobten. Maximal 15% der Teilnehmer können anschließend sagen, welche Augenfarbe der Partner hatte, dem sie gerade auf die Schulter geklopft haben. Ganz normal, denn wir sehen in den meisten Fällen nicht genau hin.

Anerkennung kann aber nur dann erfolgen, wenn wir gutes auch „erkennen“ also wahrnehmen, dies ist der erste Schritt zur echten Wertschätzung.

Und was hat das mit dem Gaucho-Tanz unserer Weltmeister zu tun?
Um eine Situation zu bewerten, sollte man richtig hinsehen. Man sollte weder einfach ein Schulterklopfen verteilen ohne den Menschen in die Augen zu sehen, noch sollte man mit verbalen Knüppel drauflosdreschen ohne die Menschen und die Emotionen hinter der Situation zu sehen. Und wenn wir einen Blick in die Augen der entsprechenden Spieler im Moment ihres Tanzes geworfen hätten, dann wäre dort sicher nicht Häme über den Gegner,  sondern Freude am eigenen Erfolg zu sehen gewesen. Die Diskussion, ob der Tanz angemessen war oder nicht überlasse ich gerne anderen. Die auslösende Intention aber war Freude und die Lust zu feiern. Und das ist in diesem Bezug für mich entscheidend.

Noch ein Trainingstipp zu deiner Kreativität. Versuche einen Tag lang bei jedem Menschen die Augenfarbe bewusst wahrzunehmen mit dem du sprichst und Kontakt hast. Kollegen, Freunde aber auch Busfahrer, Bedienungen und Kassierer (natürlich alles in der weiblichen und männlichen Version gemeint).

Du wirst wortwörtlich sehen, dass sich deine Kommunikation dadurch verändert. Und wer weiß, vielleicht nimmst du genau die Dinge wahr, die dir einen entscheidenden kreativen Impuls auf dem Weg zur Lösung deiner Aufgaben liefert.

Auge mit Feuer

Von falsch zugeordnete Kindersprüchen

Ich bin ein großer Fan der Känguru-Chroniken von Marc Uwe Kling. Besondern gefallen mir und auch meiner Mitautorin Schatzi die falsche Zuordnung von bekannten Zitaten zu anderen Autoren. Nur ein Beispiel aus seinem Kalender „Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher“ – Schaf Dolly (zu erwerben unter http://www.der-falsche-kalender.de).

Beim Schreiben von „Kreativ durch die Schwangerschaftsdemenz“ liefen uns immer wieder Sprüche und Zitate über den Weg, die Eltern zu ihren Kindern sagen. Irgendwann starteten wir damit diesen Kindersprüchen und anderen Zitaten Urheber zuzuordnen, die es so nicht gibt oder schlicht falsch sind. Nicht nur ein großer Spaß, sondern auch eine sehr kreative Gehirngymnastik.

Ein herzliches Danke daher an Marc Uwe Kling für die Idee, wir hoffen, es ist in Ordnung, dass wir uns diese gemopst haben.

„Besser gut geklaut, als schlecht selbst gemacht.“
Die Panzerknacker

Daher nun eine kleine Auswahl unserer Zitate. Andere und mehr werden im fertigen Buch zu finden sein. Natürlich freuen wir uns auch immer über weitere Zitate als Kommentar, wenn wir diese mit verwenden dürfen.

„Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln.
“
Knecht Ruprecht

„Mit einer Kindheit voller Liebe kann man 
ein halbes Leben hindurch die kalte Welt.“
Die Schneekönigin

„Probier doch wenigstens mal“
Hexe zu Hänsel 

„Das habe ich Dir schon 1000 Mal gesagt“
Scheherazade

„Und wenn der Linus aus dem Fenster springt, machst du das dann auch?“
Felix Baumgartner´s Mutter

„Wie heißt das Zauberwort?“
Gandalf´s Vater

„Von mir hast du das nicht“
Norman Bates Mutter

„So langsam könntest Du Dir das mal merken!“
Cortex zum Hippocampus

Geht nicht gibt´s! NOCH.

Sicher kennen Sie den Spruch „Geht nicht gibt´s nicht“. Diese Einstellung prägte die Situation von Schatzi kurz vor der Geburt. Auf der einen Seite gab es noch so viele wichtige Termine wahrzunehmen und auf der anderen Seite sollte es doch ein sanfter Ausstieg aus dem Arbeitsleben sein, der mehr Zeit für die Vorbereitung auf Kind zwei zulässt.

Meine Meinung und mein Tipp dazu – auch passend in Hinsicht zur kreativen Ideensuche:

Ganz ehrlich und offen an alle Macher und Beweger da draußen. Der Spruch ist kompletter Quatsch. Natürlich gibt es Dinge, die nicht gehen. Dahinter steht allerdings ein riesiges ABER.

Ich bin Kreativcoach und –trainer, wie kann denn gerade ich sagen, dass es Dinge gibt, die nicht gehen? Gerade bei der Ideensuche ist doch alles möglich? Genau, ist es auch – in der Ideensuche, wenn ich mir Dinge frei und kreativ vorstellen kann. Die Umsetzung in der Realität ist aber nicht immer möglich.
Wie komme ich jetzt aus der Sache raus, ohne mich gedanklich einzuschränken? Geht nicht, soll kein Ausredemantra sein, um alles Unbequeme abzublocken.

Der entscheidende Faktor ist die Zeit. Einige Dinge gehen nicht, weil die Zeit im Wege bzw. zu wenig zur Verfügung steht. Erfindungen sind noch nicht gemacht worden, die Umstände nicht gegeben oder ich brauche einfach länger für die Vorbereitung.

Wenn ich Ihnen die Aufgabe stelle innerhalb von 10 Sekunden zwei rosa Elefanten durch Ihr Wohnzimmer schweben zu lassen, dann geht das nicht, Sie werden es nicht schaffen. Wenn ich Ihnen aber ausreichend Zeit lasse, dann können Sie sich im Zoo zwei Elefanten besorgen, diese rosa anstreichen und anschließend ein Gerät zur Telekinese erfinden, wodurch die Elefanten schweben würden.
Oder Sie kaufen sich zwei rosa Elefantenluftballons und lassen diese schweben.

Für beide Lösungen benötigen Sie Kreativität aber auch Zeit, einmal mehr und einmal weniger.

Ich bin davon überzeugt, dass alles, wirklich alles möglich ist, was wir uns vorstellen können, die Frage ist nur wann. Der Spruch mit dem ich arbeite und den ich Schatzi gegeben habe lautet daher:
„Geht nicht gibt´s! NOCH.“ Einige Dinge gehen jetzt noch nicht, werden aber irgendwann möglich sein.

Was bedeutet dies für die Situation von Schatzi. In ihrer Lebensphase gehen einige Dinge nicht – und das ist überhaupt nicht schlimm. Denn diese Dinge gehen „zur Zeit“ nicht. Wenn ein Termin hohe körperliche Aktivität erfordert, ist dies mit einem 120er Bauchumfang eventuell nicht möglich, in einigen Wochen aber kein Problem mehr.

Geben Sie sich die Freiheit „geht nicht“ zu sagen, benutzen Sie es aber nicht als Generalabsage. Gerade, wenn es um die Suche außergewöhnlicher Lösungen geht, ist alles möglich – zur richtigen Zeit.

Denken Sie immer daran:

Geht nicht gibt´s! NOCH
Geht nicht gibt´s! NOCH

Schicksalsschläge

Ich gab Schatzi die Aufgabe Befürchtungen und Sorgen zu benennen, die durch die Doppelbelastung Kind und Hausbau entstehen könnten. Ihre Antworten waren völlig menschlich.
„Was passiert, wenn ich krank werde? Was passiert, wenn das Kind krank ist? Was passiert, wenn wir beide krank sind? Und WAS PASSIERT WENN WIR ALLE KRANK WERDEN?“

Ich konnte beim Lesen direkt fühlen, wie diese Frage ihren Panikpegel nach oben katapultierte. Alle Schreckensszenarien, die gerade noch geschlummert hatten, habe ich mit meiner Frage ausgegraben und zum Leben erweckt. Tolle Hilfe – dachte ich mir.

Wie kann man so etwas lösen überlegte ich? Arzt werden? Reicht zeitlich wohl nicht aus. Die einfachste Lösung, die mir einfiel war Voodoo. Aber auch damit kenne ich mich nicht gut genug aus.

Nun, mir wurde klar, dass wir sicher nicht alle Probleme beheben werden können und dass ich Schatzi ganz sicher auch nicht bei allem unterstützen kann. Auf Schicksalsschläge kann man sich maximal vorbereiten, verhindern können wir sie nicht. Ich gab ihr daher den Tipp, sich nicht zu viele Gedanken über Dinge zu machen, die sie nicht beeinflussen kann. Und auch nicht über andere Menschen. Denn den einzigen Menschen, den wir wirklich beeinflussen können sind wir selbst.

Aber gerade weil diese Fragen und Befürchtungen keine abschließende Antwort haben, waren Sie zum Start unseres gemeinsamen Projektes sehr wichtig. Es machte uns beiden klar, dass es Bereiche ihres Lebens gibt, bei dem ein kreatives Coaching nicht weiterhelfen kann. Und mir gab es die Lockerheit und Einfachheit ganz bewusst mit viel Humor an ihre Aufgaben heranzugehen, da uns beiden klar war, dass wir nicht gegen das Schicksal arbeiten können und müssen, sondern an den Problemen, die wir uns meistens selbst schaffen.

Kreative Hilfe in Uganda

Ein toller Erlebnisbericht von meinem guten Freund Jan Rohwer.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter der Facebookseite „Ein Basketballplatz für Kinder in Kisugu-Uganda.“

Basketball ist eigentlich nicht mein Ding. Die Körbe hängen viel zu hoch für einen Menschen mit so unfassbar spärlich ausgestatteter Sprungkraft. Wenn dann auch noch die Eleganz fehlt, die man für diesen Sport eben braucht, und man stattdessen nur über die Hand-Augen-Koordination eines Regenwurms verfügt, muss man es irgendwann einfach einsehen. Glücklicherweise trat dieses Einsehen bei mir schon ziemlich früh im Schulsport ein. Und das auch noch mitten in den 90ern im großen Basketballfieber. Dennoch sollte im vergangenen Dezember der Basketball eine ziemlich große Rolle einnehmen.

Ein ziemlich guter Freund von mir, bei dem ich hoffe, dass seine Basketballfähigkeiten im Schulsport positiver ausgeprägt als meine waren, bereiste Ende 2012 den Osten Afrikas. Als er zurückkam, erzählte er mir von einer Bekanntschaft, die er dort gemacht hatte. Es ist die Geschichte eines Lehrers aus Kampala, der Hauptstadt von Uganda. Dieser besagte Lehrer heißt Lawrence und hatte von seinem vor ein paar Jahren verstorbenen Vater ein Stück Land in einem etwas heruntergekommenen Teil des östlichen Kampalaer Stadtrandes geerbt. Und damit wollte er etwas anfangen. Er selber als unglaublich enthusiastischer Basketball-Fan wollte auf seinem Grund einen Basketballplatz errichten, um Trainings für die dort mehr oder weniger ansässigen Kinder zu geben. Als positiver Effekt neben dem Sport sollen die Heranwachsenden Dinge lernen, die für unsereinen eigentlich nicht minder selbstverständlich sein sollten:

Pünktlichkeit. Disziplin. Lernwille. Aufklärung. Teamgeist. Hinfallen, Aufstehen und Weitermachen. Niederlagen akzeptieren.

Was aufgelistet nun ein wenig militärisch klingt, bekommen viele der Kinder dort kaum mit, da die meisten wie in vielen ärmeren Regionen auf der Welt kein Geld für einen Platz auf der Schulbank haben. Für Lawrence und auch nach unserer Überzeugung stellen diese Sachen aber die Bausteine für eine Chance in ein halbwegs sicheres Leben abseits der Selbstaufgabe, Drogen, Alkohol und schlussendlich der Kriminalität dar.

Wie so oft fehlte wieder einmal das nötige Geld, um dieses Projekt zu realisieren. Der Plan war da, die nötigen Materialien mengentechnisch benannt und notwendige Arbeitsschritte geplant. Auf die Nachfrage, wie viel denn der Basketballplatz auf Grundlage des Plans geschätzt kosten soll, nannte Lawrence einen Preis, der zwar hoch war und mit Sicherheit mehr als das doppelte seines Jahresgehaltes betrug, aber für den in hiesigen Breitengraden eine Baufirma wohl nicht einmal leise darüber nachdenkt, eine Baustelle dieser Größenordnung überhaupt erst einzurichten.

Wieder zuhause angekommen erzählte mein Freund mir von seinen Erlebnissen und natürlich auch von Lawrence. Auch von seinem Entschluss, das Geld innerhalb eines Jahres durch Spenden zusammenzubekommen und dann selber noch einmal nach Uganda zu reisen, um dabei zu helfen den Basketballplatz zu bauen. Als er mir dann erzählte, dass er höchstwahrscheinlich dabei Hilfe braucht und mich fragte, ob ich ihm nicht dabei helfen könne war ich im Boot.

Das Geld hatten wir innerhalb eines Monats zusammen, was für uns sensationell war. Denn mit leeren Händen wollten wir in Uganda nicht aufschlagen, und schon gar nicht zurückkommen. Ein paar Wochen später saßen wir im Flieger, um den Basketballplatz zu bauen.

Und was hat das nun alles mit Kreativität zu tun? Ein paar Zutaten zu mischen und den daraus entstandenen frischen Beton auf ein paar Quadratmeter vorbereiteten lehmigen Untergrund zu schütten klingt so, als würde es auf der Welt unglaublich oft am Tag passieren. Tut es auch. Der eigentliche Kniff lag woanders:

Die Uhren ticken in anderen Ländern einfach ein wenig bis komplett anders. Uganda ist in dieser Skala wohl eher bei „hauchdünn-vor-komplett“ einzuordnen. Wir hatten viele Verwandte, Freunde, Bekannte und auch uns bis dahin unbekannte Menschen, die uns für dieses Vorhaben einzig wegen unseren etwas vagen Erzählungen und Vorstellungen, aber natürlich auch unserer Begeisterung, vertraut und viel Geld gespendet hatten. Unsere Zeit in Kampala war mit etwas mehr als zwei Wochen noch sportlicher angesetzt als das eigentliche spätere Treiben auf dem Basketballplatz. Mit leeren Händen wollten und konnten wir nicht zurückkommen. Auf der anderen Seite hatten die Ugander um Lawrence, und er selber offenbar auch, wohl nicht mit so einem straffen „Bauzeitenplan“ gerechnet. Es stellte sich bereits nach dem zweiten Tag heraus, das es die größte Herausforderung, aber auch das Interessanteste und Lehrreichste des Projekts sein sollte, diese beiden verschiedenen Denkweisen immer wieder erneut zu erörtern und unter einen Hut zu bringen, um am Ende das positive Ergebnis zu erhalten, was es schlussendlich auch geworden ist.

Leider konnten wir der Fertigstellung selber und dem ersten Training nicht beiwohnen, da die Zeit von zwei Wochen nicht ausreichte. Mittlerweile ist der Basketballplatz aber fertig gestellt, und Lawrence hat uns ein paar Bilder vom Spielbetrieb geschickt. Egal wie eng, oder gerade eben nicht, man diesem Sport verbunden war, beim Betrachten der Bilder gerät das sehr schnell in den Hintergrund.

Der fertige Platz
Der fertige Platz
Der Platz in Benutzung.
Der Platz in Benutzung.

Allein bin ich kreativ

Meine Kreativität findet sich nur in mir selbst

Ein Beitrag von Vito Lupo (Preisträger bei den Zauberweltmeisterschaften). Übersetzt, editiert und eingereicht vom InSzeneMagier Thorsten AbraXas Ophaus.

In unserer heutigen Lebensform prasseln ständig fremde Ideen, Vorstellungen und Glaubenssätze auf uns ein. In einer Tour sind wir damit beschäftigt Nachrichten, Werbung, Blogs und Kaufempfehlungen danach zu bewerten, was zu uns passt und was wir ablehnen. Dabei bleibt kaum Raum für unser eigenes kreatives Schaffen, denn um sich der Kreativität zu öffnen, braucht es ein gewisses Maß an Abgeschiedenheit. Meine besten Gedanken, Zauberroutinen, Erfindungen und Ideen hatte ich in Abgeschiedenheit. Wenn Sie die Angst im kreativen Prozess allein zu sein überwunden haben, dann kann Kreativität den Platz einnehmen. Denn nur, wenn ich mich alleine mit einem Thema beschäftige, finde ich dazu in mir selbst Wahrheit, Schönheit und Seele.

Einige der berühmtesten Philosophen unternahmen täglich Spaziergänge, auf denen Sie dann Ihre philosophischsten Gedanken bekamen. Also erhebe Sie sich von Ihrem Stuhl vorm Computer und unternehmen einen netten Spaziergang durch die Nachbarschaft. Atmen Sie und zwingen Sie Ihre Gesichtsmuskeln zu einem Lächeln. Sie werden über die wundersamen Gedanken, die nur darauf warten sich Ihnen zu zeigen, überrascht sein, denn dabei denken Sie frei von täglichen Ablenkungen. Also probieren Sie es gleich aus!

Kreativität ist wie ein Muskel, der regelmäßig trainiert werden will. Es braucht Hingabe um Gedanken und Gewohnheiten zu ändern. Setzen Sie sich Ziele, erbitten Sie sich Hilfe von Anderen und nutzen Sie täglich etwas Zeit alleine, um Ihre Kreativitäts-Fähigkeiten zu steigern. Konzentrieren Sie sich darauf negative Gedanken und Selbstkritik, die Ihre Entwicklung der Kreativität beeinträchtigen, zu vermeiden. Positive Laune beflügelt Kreativität!

Also los jetzt: Planen Sie Zeit ein allein zu sein, spielen Sie, Lachen Sie und begeistern Sie die Welt mit Ihrer Kreativität.

Mehr Informationen zum InSzeneMagier AbraXas unter http://www.inszenemagier.de

Lernen Sie von der Kreativität in der Zauberei

Kreativität kann und will gelernt sein

Ein Beitrag von Vito Lupo (Preisträger bei den Zauberweltmeisterschaften). Übersetzt, editiert und eingereicht vom InSzeneMagier Thorsten AbraXas Ophaus.

Die Wissenschaft der Kreativität in der Kunst ist noch relativ jung. Bis zur Epoche der Aufklärung waren immer höhere Kräfte an inspirierenden Werken beteiligt. Kreativität entstand durch den Kuss der Muse oder das Wort Gottes, dass eingehaucht wurde. Bis heute wird die Quelle der Kreativität von vielen Zauberern ignoriert. Dabei ist es alles andere als Zauberei.

Viele Informationen sind der beste Weg Kreativität zu entwickeln. Studieren und Forschen gibt uns ein tieferes Wissen, so dass wir leichter neue und innovative Ideen und Lösungen finden können.

Statt aber nur gezielt kreativ zu sein, können Sie auch schon gleich am Morgen die Kreativität begrüßen, noch bevor Sie die Zähne putzen oder Emails checken. Auch wenn es für einige unmöglich zu sein scheint.

Schon in „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll heißt es: „Ich kann nicht an unmögliche Dinge glauben.“, sagt Alice. Da erwidert die Königin: „Ich wage zu sagen, dass Du wohl nur wenig Übung hattest. Wie ich in Deinem Alter war, übte ich immer für eine halbe Stunde. Teilweise glaubte ich bereits vorm Frühstück an sechs unmögliche Dinge.“

Diesem Beispiel folgend, fordere ich Sie auf, morgen früh noch vor dem Frühstück in diese positive Richtung zu beginnen. Fangen Sie an, an sich zu glauben und träumen Sie, was Sie und Ihre Zauberkunst erreichen können, wenn Sie frei und kreativ sind.

Hier meine Empfehlung für dieses kreative unternehmen: Benutzten Sie ein Notizbuch, um Ihre kreativen Prozesse und Ideen fest zu halten. Dieses Journal ermöglicht einen Blick zurück auf das Erreichte und hilft bei der Suche nach möglichen Lösungen. Dazu finden Sie darin Inspirationen für später.

Für den Start des kreativen Unternehmens legen sie sich ein Notizbuch parat und ziehen das folgende Experiment eine Woche lang durch. Jeden Morgen schreiben Sie sechs Punkte auf, die Sie heute mit Ihrer Zauberkunst für unmöglich halten, und das ohne Einschränkungen. Greifen Sie nach den Sternen und erdenken Sie das Unmögliche. Je mehr Gedanken Sie aufschreiben, desto vertrauter werden Sie mit dem Prozess des kreativen Denkens. Manchmal braucht es nur einen Funken kreativer Vorstellungskraft, um sich andere Realitäten zu erschaffen. Aber um damit anzufangen, braucht es Übung und Hingabe.

Für alle, die jetzt denken ‚mit Zauberkunst habe ich nichts am Zylinder‘, sei gesagt: Wir alle sind Zauberer auf dem eigenen Gebiet. Oft wundern sich unsere Mitmenschen, wie wir etwas getan haben. Für welche außergewöhnlichen Ideen sind Sie bereit? Wie viele unmögliche Dinge haben Sie heute schon erdacht? Sind Sie gerade kreativ?

Mehr Informationen zum InSzeneMagier AbraXas unter http://www.inszenemagier.de

In Action
Zauberei live

Wenn Kreativität im Traum zuschlägt

Sie wachen nachts auf und hatten im Traum eine geniale Idee. Eine Idee, die die Welt oder Ihr Business, Ihr Liebesleben oder sonst irgendetwas von immenser Wichtigkeit radikal verbessert. Voller Vorfreude schlafen Sie mit einem dicken Grinsen wieder ein.
Am Morgen wachen Sie auf und das einzige, an das Sie sich erinnern können ist, dass Sie eine grandiose Idee gehabt haben. Leider nicht mehr, was diese grandiose Idee war.

Vielleicht haben Sie das schon einmal erlebt und sich dann mit einem Notizblock und Kuli gewappnet. Schließlich soll es Ihnen nicht wieder passieren, eine grandiose Idee zu verpassen.

Mir ging es vor zwei Jahren so. Nachdem mir nachts die geniale Marketingidee gekommen war hatte ich am Morgen keinen blassen Schimmer mehr. Also kam die Papier und Bleistift Methode zum Einsatz. In den ersten Monaten staubte der Block einfach nur ein. Aber dann war es wieder so weit: eine Idee suchte mich im Traum oder Halbschlaf heim. Schnell das Licht angeknipst, dabei den Wecker zu Boden geworfen, die Batterien wieder eingelegt, die Fragen der aufgewachten Partnerin ignoriert und die Genialität zu Papier gebracht.

Am nächsten Morgen war es dann so weit. Stolz blicke ich auf meinen Block und sah tatsächlich das Ergebnis meiner nächtlichen Inspiration: ein wildes Gekritzel und  sinnlose Satzfragmente. Ich konnte mir überhaupt keinen Reim auf die Hieroglyphen machen.

Dadurch habe ich eines gelernt: wenn einen die Kreativität einfach so überkommt, kann das tagsüber noch in Ordnung sein. Nachts kann zumindest ich es vergessen. Solange ich hier im Blog keine sinnvollen Ideen erhalte, wie die nächtliche Genialität auch produktiv genutzt werden kann, muss ich mich weiter tagsüber hinsetzen und mir die Gags für meine Vorträge bei wachem Verstand und unter Einsatz legaler Drogen wie Gummibärchen und koffeinfreier Cola-Light hart erarbeiten.
Zumindest schlafe ich wieder durch. Und wenn mich die Kreativität im Schlaf überrascht, schlafe ich mit dem guten Gefühl wieder ein, das ich mir nichts merken muss. Ist morgen früh eh nur Quatsch.

Dr. Jens Wegmann www.comedy-redner.de

Dr. Jens Wegmann in Action
Dr. Jens Wegmann in Action

Kreativität auf Knopfdruck

Kennen Sie dieses Gefühl der Leere im Kopf, wenn man eine wirklich kreative Idee, einen neuen Claim, eine zukunftsweisende Lösung oder neue Strategie braucht? Da kann man lange auf den inneren Knopf im Kopf drücken. Es passiert vermutlich nichts.

Kreativität braucht Raum. Zuerst mal Frei-Raum im Denken, dann aber auch weiten Raum für die Individualität und Zutrauen in die eigene Person. Kreativität entsteht, wo Stille, Achtsamkeit, Muße einen Platz haben. Die Fähigkeit, ganz präsent zu sein. Nicht außer sich, sondern zutiefst bei sich sein, das ist in der zunehmend multioptionalen Gesellschaft ein echtes Kunststück. Lebenskunst pur!

Sir Ken Robinson, anerkannter Bildungsexperte und inspirierender Redner, macht in TED-Talks, in E. Wagenhöfers Dokumentarfilm alphabet und in seinem lesenswerten Buch „The Element“ darauf aufmerksam, dass Kinder nahezu genial in Bezug auf Kreativität sind. Die erschreckende Erkenntnis von Langzeitstudien zeigt, dass diese Fähigkeit, kreativ zu denken sprunghaft abnimmt. Es stimmt was nicht in unserem Bildungs- und Lernsystem, wenn der Verlust von Kreativität System hat.

Kreativität darf nicht die Ausnahme, es muss die Normalität unserer Denkprozesse sein damit wir als Gesellschaft in Zukunft bestehen können.

WAS wir lernen prägt unseren Wissensvorrat, aber WIE wir lernen prägt unser Denken. Das ist entscheidend. Wir müssen Fehler machen dürfen, um irgendwann etwas wirklich Einmaliges zu entwickeln.

Stille als Kraftfeld, Fehlertoleranz als Ressource und die kindliche Lust am Entdecken – eine innere Neugier auf Leben – dies steht mir täglich zur Verfügung. Ein Spaziergang in der frischen Januarluft, mutig einer neuen Idee Taten folgen lassen und mit wachen Augen das Leben um mich herum wahrnehmen. Aus diesen Quellen entsteht Fülle von Kreativität – vielleicht nicht auf Knopfdruck, aber fließend, sprudelnd und ohne zu versiegen.

Stark im Leben? Das geht!

http://www.hopeandsoul.com

Beate Hofmann